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11
3

26 Jahre
Nicht angegeben
Raider
Exgefangene
Virginia
Ally
Still, they ask me where I've been. Pretend to care, nod their head. Never thought they'd have to ask. Never thought it would end like this.

Elaine hatte bisher ein interessantes Leben mit ihren mittlerweile 26 Jahren hinter sich. Dennoch würde sie insgeheim und wenn sie wenigstens einmal wirklich ehrlich sein sollte zu sich selbst, zumindest einige davon gegen jedes andere und stinknormale Leben eintauschen. Die ehemalige Trickbetrügerin hatte einiges erlebt und erschuf seit Jahren nur Trugbilder. Häufig auch um ihre eigene Person. Als Tochter eines Deputy Sheriffs wollte sie eigentlich nur den Stolz ihres Vaters. In einem kurzen Moment glaubte sie, hätte sie diesen auch gehabt. Zumindest bis die Apokalypse dem ein Ende setzte. Sie wurde Teil eines nicht wirklich organisierten Haufens, welches sich Raider nennt. Doch nachdem sie die Marke ihres Vaters bei einem der Mitglieder des Anführers fand sah sie rot und erschoss den Mann nach einem Kampf. Man hielt sie dafür als Strafe über Wochen gefangen.

Medaillion




WER GLAUBST DU ZU SEIN?
Mein Name ist Elaine Harvey und ich erschaffe Trugbilder. Häufig von mir und verschleiere Tatsachen. Das war mein Job. Ich war Trickbetrügerin, bevor alles vor die Hunde ging. Mittlerweile bin ich 26 Jahre und ein Teil der Raider Gruppe. Einem Haufen von Leuten, die versucht Struktur in ihren Reihen zu bekommen. Loyalität ist aber schwer zu bekommen. Warum man trotzdem zusammen hält, weiß ich nicht. Einige vielleicht aus Angst oder weil sie sonst nirgendwo rein passen würden und sie hier auch Schutz bekommen. Ich schätze, da ist doch irgendwo Loyalität zwischen ihnen zu finden. Ich selbst ... ich schätze auch ich passe sonst nirgendwo anders rein. Wer weiß. Beweis mir mal einer das Gegenteil. Und ich spreche nicht von irgendwelchen romantischen Verhältnissen. Einer Person, die mich vom Gegenteil überzeugen kann. Das gab es ehrlich gesagt noch nie. Warum sollte soetwas in einer zombieverseuchten Welt auftauchen? Ok, erneut ein kleines Trugbild. Aber mein wahres Ich bekommt man nur sehr schwer zu Gesicht.

HAST DU FAMILIE, FREUNDE, ... IRGENDJEMANDEN?
Da gab es nur meinen Dad und mich. Er war ein Cop. Und das ein ziemlich guter. Irgendwann packte meine Mutter mich und meine Koffer und verschwand in einer Nacht- und Nebelaktion. Ich weiß bis heute nicht, wie sie darauf kam, dass ich im Falle einer Scheidung bei ihr sein wollte. Aber mittlerweile weiß ich, dass es nicht um mich ging. Nicht wirklich. Es war ein Kleinkrieg und sie wollte meinem Vater so wenig wie möglich hinterlassen. Er, sein Name war übrigens Owen Harvey und wurde 46 Jahre, stürzte sich in Arbeit. Officer O. Harvey war ein guter Cop. Für mich gehörte er immer zu den Guten und das wurde mir auch bestätigt. Hellen, die nach der Scheidung wieder Conner hieß, gab sich mit 39 Jahren einen goldenen Schuß und pustete sich damit von unserer Erde. Als Mutter hatte sie nie wirklich getaugt. Und mein Dad? Der erfuhr davon nie. Oder ich bekam es nicht mit. Er war mein persönlicher Held von Kindertagen an. Ich bezweifel, dass ich ihn jemals hatte stolz machen können. Immerhin stand ich auf der anderen Seite des Gesetztes. Gehörte irgendwann einer kleiner Gruppe von Trickbetrügern an. Darunter gab es Mikael. Ein paar Jahre älter als ich und mit ihm führte ich soetwas wie eine Beziehung. Lange sogar. Kurz nachdem ich ich jedoch von ihm abseilte um mein eigenes Ding durchzuziehen - Oh ich bin so ein Daddy Kind - wollte er angeblich mir die ach so große Frage stellen. Sorry Darling, aber ich stehe nicht so sehr auf Ketten.

WAS HAT DICH HIERHERGEBRACHT, FREMDER?
Schätze mal durch einem wundervollen Mix aus Glück, Geschick und gnadenlos schlechten Entscheidungen. Wenn ich näher darüber nachdenke, waren die Raider nicht gerade eine meiner Glanzleistungen. Also, die Entschedung ein Teil von ihnen zu sein. Andererseits bringen sie auch eine Menge gutes. Unter anderen Schutz und mittlerweile sehe ich sie jedoch nur als Zwischenstation an. Ich erkunde durch sie bzw. den Anführer eine Menge Orte. Kann mir dadurch eine Menge Verstecke erstellen und erfahre über viele Gebiete eine Menge. Einer der Gründe, warum ich so gut in dem sein kann, was ich eigentlich mache. Aber trotz der Vorteile, überwiegen mittlerweile die Nachteile und bringen die bisher ausgewogene Waage ins Kippen. Langsam, aber sicher. Aber für den nächsten Schritt muss ich wohl erst wirklich einsehen, dass ich kein schlechter Mensch bin.

KAMPFMESSER MEDAILLION GLOCK 9MM RUCKSACK KLEINES, BEINAHE GRUNDSÄTZLICH FAST LEERES SANI-SET (Während ihrer Gefangenschaft besitzt sie nichts davon, bis auf ihr Medaillion.)

WIE VIELE BEISSER HAST DU GETÖTET?
25+ and still counting. Ich möchte keine Risiken eingehen. Wenn ein Beißer mich bedroht, eine Gefahr für mich darstellt, dann schalte ich ihn aus. Für mich gibt es keine langen Überlegungen. Die gab es nur am Anfang. Immerhin sehen die Bastarde aus wie Menschen. Mittlerweile jedoch noch noch wie verwesende Leichen. Mit ihnen habe ich weniger Probleme. Doch mit frisch verwandelten sehe ich mich nach wie vor noch zögern. Das darf jedoch nicht passieren.

WIE VIELE MENSCHEN HAST DU GETÖTET?
8+ und das mehr oder weniger freiwillig. In wenigen Fällen war es zugegeben tatsächlich Selbstschutz und Selbstverteidigung. Bei den anderen ging es um Machtveranschaulichung. Jedoch nicht von mir sondern der Raider. Wenn Lager übernommen wurden. Sollte einer der Mitglieder Schwäche zeigen, abgesehen am Anfang, wird er recht schnell ausgegrenzt. Schwäche kann so ein gewaltbereiter Haufen nicht brauchen. Ich bin keinesfalls stolz darauf und würde es jederzeit rückgängig machen. Jeder einzelne verfolgt mich in meinen Träumen.

WARUM?
Um meine eigene Haut zu retten. Anders kann ich es nicht sagen und das in jedem Fall. Im Prinzip war es immer das selbe. Das Gesetz des Stärkeren. Wenn jemand auf dich losgeht, dann zögerst du nicht. Ich weiß jedoch noch heute, wie schlecht es mir die erste Woche ging. Wie ich mich übergeben hatte und die Jungs der Raider mich daraufhin ausgelacht haben. Meinten, das kleine Mädchen sei nun erwachsen geworden. Es nahm jedoch erst wirklich an Zahl an, als ich ein Teil der Raider wurde, wenn ich genau darüber nachdenke.

TIMELINE
vom 27.09.1989 bis 26.04.2013
VOR DEM AUSBRUCH
Geboren wurde ich am 27.09.1989 in Chicago. Ich verbrachte eine normale Kindheit inmitten von liebenden Eltern. Keine Ahnung, wann alles den Bach runterging. Später verstand ich, dass es wohl etwas sein musste, was Eltern gerne von ihren Kindern geheim halten. Streitereien wurden jeh her eher hinter verschlossenen Türen ausgefochten. In der Regel auch so, dass ich nichts davon mitbekam. Mein Vater war ein Polizist und war schon immer jemand, zu dem ich aufgesehen hatte. Schätze, ich wollte schon als kleines Mädchen, dass er stolz auf mich ist. Nachdem meine Mutter, damals noch Hausfrau mit einem Aushilfsjob in einem Diner, in einer Nacht und Nebenaktion mit mir verschwand, verstand ich erst einmal kaum etwas. Machte sogar meinen Vater dafür verantwortlich. Dachte, er wollte uns einfach nicht. Ich war jung und dumm. Meine Mutter konnte den Druck uns alleine zu ernähren nicht lange stand halten und gab ihr verdientes Geld hauptsächlich für Drogen und Alkohol aus. Irgendwann, sobald ich alt genug war um Auto zu fahren, musste ich sie immer aus irgendwelchen Kneipen aufgabeln. Woher ich das Geld hatte um überhaupt einen Führerschein zu machen? Nun ja, sagen wir, dass ich in einen fragwürdigen Freundeskreis gerutscht bin. Ich lernte damals schon einige Tricks und ergaunerte mir mein Geld. Für mich und um den Haushalt zu schmeißen. Für mich war damals der Grundstein gelegt worden, dass ich niemals auch nur etwas von dem Zeug probieren würde, mit dem sich meine Mutter den Verstand ruinierte und letztlich, als ich 18 wurde (jap, an meinem Geburtstag) auch den Goldenen Schuß gab und sich damit umbrachte. Nach der High School hatte ich tatsächlich noch Ambitionen. Besuchte ein Jahr lang ein College. Jap. Wer hätte das gedacht. Ich bin nicht dumm. Aber im Endeffekt blieb ich bei Trickbetrügereien und finanzierte mir damit mein eigenes Leben. Meine Mutter besuchte ich nicht oft. Stattdessen versuchte ich sie und meine Vergangenheit hinter mich zu lassen. Das klappte auch ziemlich gut. Würde nur mein Vater nicht wie ein Mahnmal über mir schweben. Wenn er wüsste was ich da trieb, würde er vermutlich ausrasten. Seine eigene Tochter stand auf der anderen Seite des Gesetztes. Denn egal wie man es sich schön reden wollte, was ich da trieb, konnte ganz sicher nicht mit dem Gesetzt konform gehen. Wenige Wochen, bevor alles vor die Hunde ging, schien ich einen Weg gefunden zu haben. Etwas, wie ich beide haben konnte. Ich hatte versucht dem zu entgehen. Mir einzureden, dass ich nicht seinen Stolz benötigte. Wobei das Schwachsinn war. Immerhin wusste ich nicht wo er war. Er konnte mir also nie sagen und zeigen, dass er stolz auf mich wäre. Aber ich konnte es mir einreden. Da war einfach das Gefühl da. Es bot sich mir die Chance, dass ich den Platz von einer Polizistin einnehmen konnte. Irgendwo in einem kleinen Ort in der Nähe von Tallahassee. Es war mehr Zufall als alles andere.

Spät abens, sie reiste vermutlich gerade erst an und sah mir ähnlich. Mitten auf der Landstraße erlag sie einem Autounfall. Ich packte die Gelegenheit, sobald ich beim Durchsuchen ihrer Sachen ihre Dienstmarke entdeckte, und tausche mit ihr einige Sachen. Anschließend gab ich den Unfall in ihrem Namen an die nächste Dienststelle weiter, die auch ihre zukünftige hätte sein sollen. Das wurde mein erster Job und die Kollegen machten Scherze, dass ich ja gleich mit einem Knall einsteigen würde. Haha, klar. Also ehrlich. Dorfcops sind nicht gerade die Hellsten.

Es gab zwar den einen oder anderen Misstrauischen, aber dann dampfte die Scheiße so richtig. So heftig, dass es am Ende doch egal war, wer ich wirklich war. Aber ich muss sagen, ich hatte die kurze Zeit genossen. Es .. tat irgendwie gut und ich fühlte mich in meiner Rolle, meinem Trugbild des Jahrtausends, irgendwie wohl.


vom 27.04.2013 bis 01.05.2013
DER AUSBRUCH
Die Nachrichten sprachen von ziemlich seltsamen Dingen. Ich machte mich lustig darüber. Aber als diese Dinge unser kleines Dorf einnahm, war der Griff schneller bei den Waffen als man Denken konnte. Es gab einen Cop, der mich schon länger im Visir hatte. Dem Penner rettete ich dann jedoch den Knackarsch, als ein Weib ihn ansprang. Das Miststück war ganz schön gierig. Unter anderen Umständen, hätte ich sie gelassen. Aber irgendetwas stimmte nicht mit ihr. Sie wollte ihn beißen wie ein tollwütiger Köter und beim näheren Hinsehen bewegte sie sich auch ungesund. So ungelenk. Und bei einem weiteren Blick konnte man auch sehen, dass ihr Fuß abgeknickt war. Hey, unsere Aufmerksamkeit war einige Stockwerke weiter oben gewesen! Jedenfalls packte ich sie an den Haaren und riss sie zurück. Das Blondchen reagierte auf keinen Befehl und wurde immer aggressiver. Bis sich versehentlich ein Schuß von meiner Glock löste und auf jeden Fall einen Lungenflügel getroffen hatte. Unter anderen Umständen hätte ein normaler Mensch da spätestens vom alten Vorhaben abgelassen. Nicht jedoch diese Schlampe. Im Gegenteil. Es ... hatte sie nicht einmal gestört. Da zog auch mein "Kollege" die Waffe und zielte. Aber am Ende mussten wir uns zurückziehen. Soweit, bis unsere Rücken an der nächsten Wand platt gedrückt wurden. Schöne Scheiße. Wir drückten ab und verballerten vollständig unsere Magazine, bis eine der Kugeln letztlich zwischen ihren Augen landete. Erst dann sank sie zusammen. Uns war bewusst, dass das definitiv nicht normal sein konnte. Das war vor uns der Anfang vom Ende. Die Sachen wurden hektisch und es wurde immer schneller. Ein Schlag auf den nächsten. Besonders als die Panik endgültig im Dorf ausbrach. Wir beide, ein weiterer "Kollege" und ein paar Zivilisten verschanzten uns in einem kleinen Laden. Hier rückte ich irgendwann mit der Sprache raus. Wir saßen da Tage fest und es hätten noch einige mehr sein können. Natürlich erzählte ich nicht gleich meine Lebensgeschichte. Nur den Fakt, dass ich keine Polizistin bin und sie alle reingelegt hatte. Die Situation wurde beinahe hitzig. beruhigte sich dann jedoch als einer der Zivilistin deutlich machte, dass es zur Zeit völlig egal war. Wir saßen alle im selben Boot. Auch wenn die Hoffnung vorhanden war, dass sie mich irgendwann vor Gericht stellen würden. Tsja, Pech gehabt. Denn ich verschwand am ersten Mai. Jedoch nicht ohne ein paar wichtige Vorräte, die ich eilig zusammen packte. Schade eigentlich. Irgendwie hoffe ich, dass mein werter Kollege überlebte.

vom 28.04.2013 bis heute
NACH DEM AUSBRUCH

Ich schlug mich einige Zeit alleine durch. Verdammt, es war alles andere als einfach gewesen. Ziemlich oft glaube ich, dass ich nur mit Glück davon kam. Es dauerte auch noch eine kleine Weile, bis ich mich traute die Beißer zu erledigen. Und als es soweit war, brauchte ich auch eine Zeit lang Übung darin. Es waren Menschen! Bis dato hatte ich noch niemanden getötet. Und die ersten 10 verursachten bei mir durchgehend Übelkeit. Als ich jedoch gelernt habe mich gegen die Versuchten wirklich zu wehren, gab es da noch Menschen. Nichtinfizierte, die mir nicht immer Gutes wollen. Den ersten Überlebenden den ich tötete, tötete ich in Notwehr. Er wollte mir noch das letzte nehmen, was ich besaß. Mich schutzlos zurück lassen. Das war die Nacht in der ich lernen musste, dass ich mich auch vor anderen Menschen in Acht nehmen musste. Nur weil wir die Apokalypse bis jetzt überlebt hatten, hieß es nicht, dass wir uns gegenseitig unterstützen und helfen mussten. So naiv war ich zwar nie gewesen, aber dass es doch so heftig war, war mir bis zu dem Moment unbekannt gewesen. Ich wurde misstrauischer und vorsichtiger. Versuchte mich in der einen oder anderen Gruppe. Jedoch konnte ich mich in keiner einfinden. Es funktionierte nie. Bis ich auf die Raider traf. Die Bande war unzivilisiert und doch herrschte ein gewisser Zusammenhalt. Sie fanden, ich hatte etwas drauf und befanden sich mehr im Aufbau. Damals gab es maximal 15 Leute. Also eher eine mittelmäßig große Gruppe. Der Anführer war jedoch der Meinung, dass ich was drauf hatte. Im Gegenzug würde ich Schutz erhalten. Ich ließ mich darauf ein. Musste dadurch jedoch einige Moralvorstellungen über Board werfen. Fremde Überlebende ausrauben für die eigene Existenz. Anfangs hatte ich meine Probleme, aber es sind andere Zeiten. Was getan werden muss, werde ich tun, wenn es verlangt wird. Aber ich weiß nicht, wie lange ich bleiben werde. Auch wenn es bisher die einzige Gruppe ist, zu der ich passte.

Beziehungen
familie
[NPC] Owen Harvey
46 Jahre » im Dienst gefallen
Mein Vater war mein Held, mein Vorbild.

[NPC] Hellen Connor
49 Jahre » setzte sich den goldenen Schuss
Sie war eine miese Mutter und scheinbar auch lausige Ehefrau

freunde

Jahre alt »
Keine Ahnung wie sowas von sie von sowas wie ihm gezeugt wurde.

liebe
Keine Einträge vorhanden!
hass
Keine Einträge vorhanden!
bekannte
Lucian Roarke
37 Jahre alt » Raider
Gefürchtet, gemocht und gehasst. Luc ist ein Psycho und ich traue ihm nicht.


Jahre alt »
Stärker als sie glaubt zu sein. Schade dass sie nicht weiß worauf sie sich einlässt. Vllt. passt sie auch zu uns.

vergangenes
Keine Einträge vorhanden!

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Quests
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