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Bree Dalmore
31 Jahre
Outlaws
Mitglied
Shenandoah Nationalpark
Gespielt von Cora
Controlling my tounge is no problem. It's my face that needs deliverance!
Bree Dalmore wurde vor mittlerweile 31 Jahren in der Nähe von Phoenix, Arizona geboren. Beinahe ihr ganzes Leben hat sie auf der Familienfarm verbracht, auf der sie das Leben in einer verlässlichen, hilfsbereiten Umgebung nicht kennen, sondern auch zu schätzen und lieben gelernt hat. Bree ist das, was man unter einem Familienmensch versteht, sodass man sich sehr schnell ausmalen kann, wie sehr sie der Verlust ihrer kompletten Familie getroffen hat. Der Weg zu einer Safezone, die nie erreicht wurde, entwickelte sich zu einem Höllentrip und verlangte der selbstbewussten Frau alles ab. Wenn sie ehrlich ist, dann hat es sie gebrochen. Tief drinnen ist der Verlust von Familie, Freunden, dem Sicherungsnetz, etwas, dass die Brünette nicht verarbeiten kann. Brees größtes Leid ist aber gleichzeitig ihr größter Antrieb. In Anbetracht der Katastrophe tat die Familie das, was sie schon immer getan hatte: zusammenhalten und Lösungen suchen. Zwar handelte es sich diesmal nicht um schlechte Ernten oder Lieferschwierigkeiten, sondern es ging ums nackte Überleben, aber der Weg war vergleichsweise ähnlich. Man beschützte sich, war füreinander da und versuchte sich einen sicheren Hafen zu schaffen oder zu suchen, wo ansonsten nichts als Unsicherheit war. Anstatt nach dem Verlust der Familie also aufzugeben, ist Bree der festen Überzeugung, dass alles vergebene Mühe und Anstrengung wäre, würde sie nun nicht weiter für ihr Überleben kämpfen. Bree will leben. Auch, wenn man in Frage stellen kann, wie lebenswert die Welt in ihrem aktuellen Zustand ist. Sie hat es ihrer Familie zu verdanken, dass sie nach wie vor atmet und das ist eine Tatsache, die sie nicht mit Füßen treten will. Obendrein hegt sie tief drinnen und leise die kleine Hoffnung, dass sie zumindest ihren großen Bruder irgendwann einmal wiedersehen wird.

Was ihr in den letzten Monaten sicher auch weitergeholfen hat, was ihr Selbstbewusstsein für welches sie bereits als Kind bekannt war. Im Laufe ihres Lebens gesellte sich darüber hinaus ein loses, bisweilen sarkastisches Mundwerk und doch wusste sie Dank der strengen und respektvollen Erziehung ihres Vaters und Großvaters immer sehr genau wo ihre Grenzen waren. Etwas, das ihr nun sicherlich nicht nur einmal den Arsch gerettet hat, denn wer in diesen Zeiten nicht weiß wo seine Grenzen sind, ist verloren. Bree mochte früher auf manche Menschen und auf den ersten Blick wie das typische Landei gewirkt haben und manches Mal wurde sie dafür belächelt, dass sie gerne auf ein Studium verzichtete, um irgendwann die Farm der Familie zu übernehmen. Bree störte sich daran nicht. Es benötigte in ihren Augen kein Studium, um als selbst denkender, reflektierender Mensch durchs Leben zu kommen. Das heißt aber keineswegs, dass Bree auf den Kopf gefallen wäre. Ihr Ziel war es vielleicht nie eine anerkannte Mikrobiologin oder Ärztin zu werden oder ihr Leben in staubigen Bibliotheken zu verbringen, aber das bedeutet nicht, dass sie eine Allergie gegen Wissen hat oder je gehabt hätte. Bree hatte sogar tatsächlich einen großen Wissensdurst und war vielseitig an der Welt interessiert, aber ein akademischer Titel rückte dennoch nie in ihr Visier. Allem voran interessierte sie sich für die praktischen Dinge - der Anbau von Getreide, die Versorgung von Land, die Zusammenhänge von Natur und dem menschlichen Leben. In einer derart praktischen Art und Weise waren auch ihre Interessen und Hobbies angelegt. Sie liebte es mit ihrem Vater die Wälder zu erkunden, die Welt auf dem Rücken eines Pferdes kennenzulernen oder mit ihren Brüdern Schießübungen zu machen. Vor allem bei Letzterem konnte sie sich auch immer wieder behaupten, weil sie sich nicht nur durch eine gute Auffassungsgabe, sondern auch durch Versiertheit, ein treffsicheres Auge und Konzentration auszeichnete. Und weil sie sich mit ihren Brüdern von klein an in einem Wettkampf befand. Einem freundschaftlichen, aber trotzdem einen Wettkampf. Immerhin musste sie sich als einziges Mädchen behaupten! Dass ein solches Hobby ihr irgendwann einmal nützlich sein könnte...Damit hatte sie jedoch nicht gerechnet.

Im Grunde weder zum aktiven und körperlichen Kämpfen noch für den vorherrschenden Überlebenskampf an sich geboren, kann Bree durchaus einen Beitrag leisten, um in der Gruppe der Outlaws, denen sie sich angeschlossen hat, nützlich zu sein. Gezwungenermaßen hat sie sich über die vergangenen Wochen und Monate ein paar hilfreiche Fähigkeit in der Verteidigung angeeignet, aber das Niederstrecken von Zombie und auch wirklich lebenden Menschen ist nach wie vor lediglich eine Notwendigkeit, die sie nicht genießt. Ihr ist zwar sehr deutlich bewusst, dass es dabei um ihr eigenes und das Überleben der Gruppe geht und in diesem Zusammenhang ist sie selbstredend bereit in Aktion zu treten, aber es tut ihr tief drinnen um jede Seele leid, die schlussendlich auch nur auf ihre Art und Weise um den Erhalt ihres „Lebens“ kämpft. Damit befindet sich Bree zweifelsohne in einem Zwiespalt, aber es besteht kein Zweifel daran, dass sie tun wird was nötig ist, um ihren selbst gewählten „sicheren Hafen“ zu schützen. Sehr viel lieber als zu kämpfen oder gar zu töten, ist es ihr dabei aber ihr Wissen zu nutzen, welches sie durch das Aufwachsen auf einer Farm gesammelt hat.
Schlagring
Klappmesser
Familienfoto
Kette ihrer Großmutter

# Bree spielt ausgezeichnet Gitarre. Gelernt hat sie es von ihrem Großvater. Gemeinsam haben sie häufig beim Familienlagerfeuer für Stimmung gesorgt. Nach wie vor ist das eine von Brees liebsten Erinnerungen, wenngleich sie seit einer gefühlten Ewigkeit keine Gitarre mehr in der Hand hatte und darum auch nicht böse ist. Nicht, dass es ihr nicht fehlen würde, aber sie befürchtet, dass das zu viele Emotionen aufwühlen würde.

# Von ihrem Vater hat sie bei den Ausflügen in den Wald gelernt Spuren zu lesen. Bree würde sich keineswegs als Profi bezeichnen, aber sie hält definitiv nützliches Wissen bereit, welches ihr auch einige Male nützlich wurde als sie allein unterwegs war.

# Bree hat bereits in jungen Jahren gelernt zu reiten. Ähnlich wie man es von so manchem Motorradfahrer kennt, würde sie das Reiten in Erzählungen immer wieder mit dem Begriff der Freiheit, aber auch mit gegenseitigem Vertrauen in Verbindung bringen. Bevorzugt ist Bree tatsächlich ohne Sattel und Zaumzeug ausgeritten, was allerdings keineswegs mit jedem Pferd einfach so möglich ist. Das freie Reiten hat sie lediglich mit einem einzigen Pferd zelebriert: ihren Hengst Ares, der sie über sehr viele Jahres ihres Lebens begleitet hat.

# Ob man es glauben möchte oder nicht, aber Bree ist eine sehr gute Köchin. Gelernt hat sie vieles von ihrem Wissen von ihrer Mutter, aber vor allem auch von ihrer Großmutter, die ihr zu gerne erklärte, dass man auch aus wenig viel machen konnte. Dabei standen vor allem die eigenen Ernteprodukte der Farm im Vordergrund.

# Im Gegensatz zum Reiten hat Bree erst mit ungefähr 22 Jahren Schwimmen gelernt. Nach wie vor fühlt sie sich im Wasser nicht sonderlich wohl. Sie findet den Gedanken furchtbar meilenweit entfernt von festem Boden zu sein und nicht zu wissen was sich in den Tiefen von Gewässern unter ihr abspielt. Bis heute ist sie keine sonderlich gute Schwimmerin geworden.

Beziehungen
familie
[NPC] David Dalmore
35 Jahre » verschollen
Bruder

[NPC] Thomas Dalmore
29 Jahre » verstorben
Bruder

[NPC] Hannah Dalmore
59 Jahre » verstorben
Mutter

[NPC] Emma Dalmore
10 Jahre » verstorben
Nichte

[NPC] Mike Dalmore
62 Jahre » verstorben
Vater

freunde
Keine Einträge vorhanden!
liebe
Keine Einträge vorhanden!
hass
Keine Einträge vorhanden!
bekannte
Keine Einträge vorhanden!
vergangenes
[NPC] Jack Ashcroft
32 Jahre » verschollen
Ex-Freund


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Quests
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Es wurden noch keine Quests erledigt.


Registriert seit: 26.09.2020
Status: Offline

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