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Luke Walsh
34 Jahre
Loner
Runner
Virginia
Gespielt von johnny
I couldn't care less, that's all I care about.
Luke ist ein Macher, kein Bauchredner wie so gut neunundneunzig Prozent der Leute in seiner Gruppe; wenn es darum geht, den Schwanz auf den Tisch zu hauen, macht er es ganz gerne und kann sich damit noch tagelang brüsten. Nicht viele gehen mit seinen Methoden konform, er ist ein Überlebender an erster Stelle und das Überleben ist nicht mit Nächstenliebe zu sichern. Mit seinem kleinen Bruder versucht Luke nicht nur am Leben zu bleiben, sondern auch die Zukunft zu erreichen. Die einzigen Steine auf seinem Weg heißen Marco und Bonnie. Traumpaar durch und durch. In der Gruppe gilt Luke als Provokateur, der Aggressor schlechthin, was auch der Hauptgrund ist, wieso man ihn in Sachen Entscheidung und Gruppenpolitik außen vor lässt. Mit seiner Rolle hat sich Luke abgefunden, findet es nicht schlimm, solange die Leute ihn in seinem Tun nicht stören oder den kleinen Bruder gefährden. Das Problem ist nur, dass die Gruppe aus dem Grund jedoch kaum vorankommt. Seiner Meinung nach müsste die Gruppe endlich härter durchgreifen, Leute sind inzwischen aufgrund von falscher Solidarität gestorben oder kehrten nie wieder zurück. Es spielt hierbei auch keine Rolle, dass Luke ein ziemlicher Scheißkerl ist und andere Leute für seine unbefriedigten Bedürfnisse sogar die Kehle aufschlitzen würde. Lukes Mentalität passt nicht ins Gruppenbild, er ist sozusagen das adoptierte Kind mit roten Haaren in einer Familie voller Blonde. Er sticht heraus, was keine Überraschung darstellt. Mit den Mitgliedern geht Luke nicht besonders vorbildlich um, er meidet sie, kocht sein eigenes Süppchen, selbst einen Rauswurf scheint ausgeschlossen zu sein, da der kleine Bruder noch sowas wie seine Versicherung zu seien scheint. Andere geben sich mit Kleinigkeiten zufrieden, die kleinen Dinge im Leben, während Luke stets mehr will. Immer weiter, immer mehr. Er ist ein egoistischer Nimmersatt und sucht gerne mal Konflikt, nur um seinen Willen zu bekommen. Sein Geheimnis, dass er Menschen in Abwesenheit der Gruppe ausraubt, um den Bestand der Gruppe zu sichern, ist vorerst sicher. Alles in einem ist es bloß eine Frage der Zeit bis der letzte Groschen fällt, der besagte heiße Tropfen auf dem Stein, damit die Bombe endgültig hochgeht und die Gruppe zerfällt. Luke will machen, nicht am Lagerfeuer sitzen, Gitarre und einen Song mit dem Titel 'Wünsch dir was' spielen. Leider haben diejenigen das noch nicht verinnerlicht, dass man so ziemlich hart am Limit lebt und das Ende rasend schneller kommt.... jetzt oder nie, leben oder sterben. Im Moment besetzen sie ein Herrenhaus, das Woodlawn Plantation, in King George, Virginia.
Luger P08
M1 Carbine
Bowiemesser
Zigarettenpackung
Feuerzeug (von seinem Vater)
Flachmann (mit Benzin gefüllt)

I don't wanna die, so you're gonna have to.
charlatan

proletariat

brother
# Geboren und aufgewachsen in Elizabethtown, Pennsylvania. Nicht das, was er sich für sein späteres Leben wünschte. Gefangen im Alltagstrott musste sich Luke durch sein stinklangweiliges Leben als Fabrikant schlagen, eine Berufung, die ihm sein Vater schon während der High School Zeit durch einen Arbeitskollegen zurechtlegte. Luke ging einem besagten '9 to 5'-Job nach, versorgte seinen zehn Jahre jüngeren Bruder und musste selbst zusätzlich ein wenig Geld von den Eltern borgen. An manchen Tagen beschloss Luke nicht einmal zur Arbeit zu erscheinen, einfach, weil die Schicht ihm nicht in den Kram passte. Die unbezahlten Tage versuchte er mit der finanziellen Unterstützung seiner Eltern auszugleichen.

# In seiner High School Zeit galt Luke als einer dieser typischen Bullies; gut in Sport gewesen, unaufmerksam im wirklichen Unterricht und dafür beliebt bei den Mädchens. Streber oder Konsorten wurden an ihren Unterwäschen aufgehängt, vor den anderen Schülern gehänselt und bloßgestellt. Luke denkt heute noch gerne an die Schulzeit zurück, weil er sie a.) vermisst und b.) sich wenigstens dort zu behaupten wusste. Sein Arbeitsleben hing ihm bis zu den Ohren raus, er mischte als Fabrikant das Futtermittel für die Nutztiere zusammen und stank am Abend gerne mal wie ein ungewaschener Landstreicher an einem Hochsommer in den Südstaaten. Für das College war er einfach zu schlecht, seine Abschlussquote sprach einfach dafür, dass es keinen Platz für jemanden wie ihn gab. Wenn er die Chance gehabt hätte, wäre wohl ein Sportstipendium seine Wahl gewesen. Hätte, hätte, Fahrradkette.

# Mit seinem Bruder geht Luke bis heute stiefbrüderlich um. Der kleine Stricher ist ihm wichtig, keine Frage, schließlich wird kein Wasser der Welt das Blut ersetzen können, welches sie miteinander verbindet, aber der Kleine geht ihm grundsätzlich 24/7 auf die Eier und versucht den Gutmenschen zu spielen. Anderen Menschen helfen? Gerne! Am besten man bückt sich, spreizt beide Arschbacken und bietet noch höflich um einen saftigen Arschfick. Luke ist kein Helfer, nicht im klassischen Sinne, denn er streckt seine Hand für Fremde ungerne aus und erwartet aber im Gegenzug schon mal die Hilfe von ihnen. Andere sind ihm eigentlich egal, solange es ihm gut geht. Sind seine Bedürfnisse nicht befriedigt, sucht er oftmals Konflikte. In der Gruppe ist seine Rolle als festgelegter Buhmann keine Überraschung mehr. Wenn man jemanden braucht, der deine Party oder Hochzeit crasht, ist Luke die Anlaufstelle für solche Späße.

# Desinteressiert, unmotiviert, stoisch und abweisend. Als Jugendlicher steckte mehr Feuer in ihm, heute ist das einstige Flammenmeer nur noch eine Stichflamme auf Sparkurs. Das bedeutet vor allem, dass er sich nur für seine eigenen Interessen aufraffen kann. Wer ihm dazwischen funkt, wird verbal wie auch körperlich geboxt. Man muss auch anfügen, dass Luke nur den wenigsten Menschen etwas gönnt. In ihm wohnen Missgunst, Neid, Eifersucht und gerne mal Irrationalität. Wenn man zu sehr in den Emotionen steckt, kann der Verstand aussetzen und dann passieren Unfälle. Luke ist kein gern gesehener Gast in der Gruppe, vermutlich behalten sie ihn nur wegen seinem kleinen Bruder, denn sie trauen ihm sogar nicht mal zu, dass er ihn am Leben erhalten kann. Das Gerücht, dass, wenn Luke jetzt wirklich gerne eine Cola bräuchte, er sogar seinen Bruder dafür verkaufen würde, hält sich hartnäckig. Scheiß Wichser.

# Jeder ist ersetz- und austauschbar. Seine Liste an Ex-Freundinnen ist lang, Luke ist sogar Vater. Er hat aber mit der Arbeitskollegin aus der Fabrik keinen Kontakt mehr, schon gar nicht zum Kind, denn all die Verpflichtungen sind nicht sein Kirschlikör. Heirat, Verlobung, all der Scheiß wären ihm wohl früher als später auf den Schoß gefallen, wäre nicht die Apokalypse gekommen. Kaum zu glauben, dass die Untoten ihn vor den Alimenten schützten. Luke kam mit einem blauen Auge davon. Sein Bruder ist jedoch nicht austauschbar, das muss man anfügen, ganz gleich wie er mit ihm umgeht. Der Kleine hatte echt viel Potenzial, wäre wohl mal ganz groß raus gekommen, hätte vielleicht gute Karriere in einer namenhafteren Stadt gemacht. Luke ist deswegen ein wenig neidisch auf ihn gewesen. Jetzt, wo es keine Rolle mehr spielt, fühlt Luke keinen Druck. Der Kleine kann ihm keine Konkurrenz mehr werden, denkt er.

# Sein Geheimnis, warum die Gruppe gerade noch so was wie Essen hat, ist wohlbehütet. Andere Menschen mussten dafür leiden, Gefangene oder Zeugen gibt es eigentlich keine mehr. Es ist einfacher, die Leichen zu plündern. Luke hat Blut an seinen Händen kleben, will es auch nicht loswerden. Wüssten die anderen Menschen in der Gruppe davon, gäbe es wohl einen moralischen Aufschrei, ganz zu schweigen davon, dass die moralische Instanz in Person ihn dafür angehen würde. Marco heißt er, ein Asiate mit einem italienischen Namen. Huh, was es nicht alles gibt. Marco und Luke verstehen sich nicht, sie arbeiten nur zusammen, auch wenn die Arbeit oftmals schleppend vorangeht... seitens Marco! Der Anführer ist mit Bonnie Wheeler zusammen, Luke ist sozusagen kein Sympathisant bezüglich des Duos. Deren Beziehung basiert auf Selbstmord. Wenn es so weiter geht, wie sie es immer noch durchziehen, zerrt Marco seine Liebe mit in den Tod. Luke schüttelt nur den Kopf, schießt gelegentlich seine toxischen Spitzen in Richtung des Paars.

# Seine Ansprüche sind manchmal weit hervorgeholt. Luke gibt sich mit den wenigen Sachen nicht zufrieden, er zielt sehr hoch und möchte auch entsprechend seine Belohnung. Ganz nach dem Motto High risk, high reward. Ungekochtes Essen? Weg damit. Er möchte warmes Essen haben, frisch und richtig zubereitet. Konserven sind nicht unbedingt das, worauf er scharf ist. Snacks sind okay, solange man das nicht konstant über Tage hinweg fressen muss. Wenn er jagen gehen muss, um ein Tier für sich zu holen, welches er dann selbstständig braten darf, nimmt er auch das an. Das passende Gewehr für so eine Task hätte er bereit. Alles in einem möchte Luke sich nicht auf das Minimum beschränken lassen, denn so einen Lebensstil pflegte er vor dem Zusammenbruch und eine Weiterführung soll es nicht geben. Er hat bei null angefangen, möchte nicht dorthin zurück.

# Trotz seiner scheinbar desinteressierten und ausgeglichenen Art hat Luke eine kurze Lunte. Fährt er aus der Haut, wird es richtig ekelig. Seine Beleidigungen kennen keine Grenzen, Wut macht ihn sprunghaft und lässt seinen Finger am Abzug ausrutschen. Lukes kleiner Bruder hat oftmals unter den Launen leiden müssen, gewöhnt hat er sich daran nicht. Es wäre besser, wenn man ihn machen lässt und nicht Öl ins Feuer gießt. Sein Bruder versucht derartige 'Brände' schnell zu löschen, möchte Lukes Ruhepol werden. Generell stresst ihn vieles schnell, die Situation macht es nicht besser. Die Ruhe kommt wohl mit dem Tod, wo wir auch schon beim Problem sind: Luke möchte nicht sterben, will es nicht, daher müssen andere es für ihn tun...

# Genussmittel sind hoch im Kurs. Guter Alkohol, Zigaretten oder härtere Drogen wären wirklich mal ein schönes Hoch in dieser gottverlassenen Scheiße. Man sieht ihm oft mit Zigaretten, Alkohol nur in geschlossenen Räumen, weil er möchte nicht betrunken in die Arme von einem Untoten stolpern und sich im Tod noch über seine Dummheit ärgern. Beschaffungen erledigt Luke mit seinem Motocross, dabei ist ihm der Lärm relativ egal. Gelaufen wird nur dann, wenn der Sprit sehr knapp ist. Ansonsten versteckt Luke gerne mal seine Besorgungen, er hat sogar einen Rucksack für den Notfall versteckt und dieser ist einsatzbereit an einem anderen Versteck. Kommt es hart auf hart, ist Luke vermutlich über alle Berge. Ob er für seinen kleinen Bruder mitgeplant hat, steht in den Sternen.

# Hast du etwas, was ihm gefällt, möchte Luke es selbstverständlich haben. Es spielt hierbei auch nur eine geringe Rolle, ob es nach dem ersten Gebrauch wieder total uninteressant ist. Solange du es nicht mehr hast, worauf du dich lange freuen kannst. Manchmal ist selbst der Dreck unter den Fingernägeln schon genug, dass du dir ihn zum Feind machst.

# Seine ruhigen Episoden sind überraschend. Luke hat Momente, an denen er richtig sozial sein kann. Er unterhält sich normal, reißt sich am Riemen und wirkt um ein Haar harmonisch, bis wieder seine Synapsen in seinem Kopf durchbrennen. Der Mann ist ein Überraschungspaket + Pulverfass. Manchmal sind es die guten Erinnerungen, die in ihm den besseren Menschen triggern, doch genau deshalb verbietet er sich das. Gute Menschen sterben zu erst, die Schwachen gehen drauf, während die Starken die gesamte Erde erben und darum kämpfen.

# Woodlawn Plantation, ein Herrenhaus in Virignia, ist der neue Sitz der Gruppe. Sie können sich das Herrenhaus einteilen, müssen nicht eng beieinander sitzen und haben sozusagen noch so etwas wie gewisse Freiheiten und Privatsphäre. Luke stiftete Bonnie dazu an, dass sie ihm bei seinen perifiden Raubzügen hilft. Seine neusten Opfer waren scheinbar Reisende, hatten es sich in der kleinen Feuerwache nicht unweit vom Herrenhaus in Port Royal gemütlich gemacht. Bonnie als Lockvogel, ein Köder, nur um dann von Luke kaltblütig erschossen zu werden. Es interessiert ihn auch nicht, wie die Schlampe das emotional aufnimmt oder verarbeitet. Wenn sie essen müssen und nicht selber an die Gurgel wollen, weil Kannibalismus soll nämlich zum Trend werden können, haben sie durchzugreifen. Die Gruppe besteht aus Luke, seinem Bruder, Bonnie, Marco und einem weiteren Mitglied. Andere Mitglieder sind auf dem Weg verstorben, kehrten nie wieder zurück oder versuchten ihr Glück woanders.

# Der Geruch von Benzin ist angenehm, Luke mag den Gestank. Ebenso ist er vom Feuer fasziniert, er könnte ewig in eine Flamme starren. Das liegt aber auch daran, dass er als Jugendlicher gerne mit dem Feuer spielte. Ihm wäre in jungen Jahren sogar ein recht heikler Fauxpas passiert; Luke entzündete versehentlich ein Feuer und musste schnellst eingreifen. Zu seinem Glück passierte keine größere Scheiße. Heute hat er einen Flachmann mit Benzin gefüllt. Hin und wieder schnüffelt Luke daran. Vielleicht macht er das zur Beruhigung, wer weiß.

Beziehungen
familie
[NPC] Katherine Walsh
ca. Anfang 60
Mutter, verstorben, gutes Verhältnis

[NPC] Austin Walsh
ca. Anfang 60
Vater, verstorben, gutes Verhältnis

freunde
Keine Einträge vorhanden!
liebe
Keine Einträge vorhanden!
hass
Bonnie Wheeler
32 Jahre alt » Loner
Marcos Schmuckstück und atmungsaktive Matratze

[NPC] Marco
Anführer, moralische Instanz # lebendig
scheiß Schlitzauge

bekannte
Keine Einträge vorhanden!
vergangenes
[NPC] Gwen Russell
ca. Mitte 30
Arbeitskollegin, On-und-off Beziehung, verschollen


Luke Walsh' awards.
01.08.2021 at 22:02 Es beginnt
Es beginnt There was no reason specified.

Quests
Luke Walsh hat bis jetzt 0 Quests erledigt und dabei 0 Punkte erhalten
Es wurden noch keine Quests erledigt.


Registriert seit: 22.09.2020
Status: Offline

Verbundene Charaktere