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ICH LIEBE GROßE DINGE IN MEINEM MUND.... LECKER, EINE BANANE!
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26 Jahre
05-05-1994
Loner
Z-Girl!
Virginia
Johnny
AHH, MAXIMUM EFFORT!

Zuhause ist es doch am schönsten, daran hat sich Leigh ein kräftiges Beispiel genommen und verweilt hinter den eigenen vier Wänden. Die brutale Außenwelt macht ihr Angst, aus dem Grund traut sich Leigh nur im Extremfall raus und macht dann das Nötigste. Den Ausbruch bekam sie mit drei Mitbewohnerinnen mit, die nicht unbedingt zu ihren Freunden zählten. Man arrangierte sich, weil die Kosten einfacher zu tragen waren. Man kann die quirlige Kleine oftmals schnell ins Herz schließen, selbst dann, wenn sie aus der Reihe tanzt und im Grunde genommen nicht unbedingt die größte Hilfe darstellt. Ihre Energie ist einzigartig; setzt sie sich etwas in den Kopf, wird sie es vermutlich .... fallen lassen? Halbfertige Sachen sind total ihr Ding. Als ihre Mitbewohnerinnen nämlich raus gegangen waren, um Besorgungen zu machen, was jetzt schon acht Monate her sein durfte, blieb Leigh zurück. Freiwillig. Sie bot sich an, zog sich aus der Schusslinie, was allen gelegen kam, besonders ihr, doch die Mitbewohnerinnen kamen nie wieder zurück und seitdem hat sie die gute Wohnung, welche erstaunlicherweise sich bis heute noch in einem Top-Zustand befindet, nur in Notfällen verlassen. Hin und wieder nutzt sie ihr Handy und versucht die Außenwelt zu kontaktieren - mit geringem Erfolg. Zwei Leute meldeten sich, sie machte schnell kehrt und antwortete nicht mehr. Die anderen Messages verteilten sich in alle Windrichtungen und kamen entweder bei Toten an oder gar nicht. Die Angst vor den Untoten und Fremden machen Leigh zu einem Flummi, sie hält sich aus vielem raus und würde sich mit ihrem Mundwerk, weil sie sich oftmals einen Wolf anredet, vermutlich zum Opfer machen lassen. Das eigene Zuhause ist ihre Oase, der Ruhepol, also fühlt sie sich dort wohl. Depressionen hin oder her, wenigstens könnte sie hinter ihren eigenen Wänden krepieren und nicht durch Untote oder andere Fremdeinwirkungen. Sie plant keinen Abgang, sie hält sich an ihre eigenen Regeln (ganz Zombieland like) und überlebt deswegen. Es ist erstaunlich, wie gut sie sich hält. Leigh lebt länger und 'besser' als erwartet. Auf Glück probiert sie nicht zu setzen. Alles was sie lernen musste, lernte sie während und nach dem Ausbruch. Einen Notfallplan gibt es nicht. Pläne scheitern in der Regel, also keine Pläne machen.

Luger P08 (mit Gravierungen)
Wakizashi
Wurfstern(e)
Handy (+ Solar-Ladegerät)
signierter Baseball
Pip-Boy 3000



YOU REPOSTED IN THE WRONG NEIGHBORHOOD
jetzt siehst du schwarz wie ruß, blickst nix mehr, sollst du auch nicht mein flow ist wie warmer samen voll ins gesicht.

# Leigh ist nicht das, was man sich unter einer klassischen oder stereotypischen Überlebenden vorstellt. Mit gerade einmal 1,63m ist Leigh etwas kürzer geraten, sie hat an gewissen Stellen ihre Kurven und im Anschluss eine auffällige Haarfarbe. Nicht einmal ihre Kluft taugt für eine post-apokalyptische Stimmung. Leigh versteckt sich hinter ihrem Auftreten, eine Ebene deckt die andere Ebene. Rein vom Charakter ist Leigh quirlig, sie besitzt ein hohes Maß an Energie und wirkt daher wie eine Stimmungskanone mit dem Durchhaltevermögen von einem Duracell-Häschen. Manchmal spricht sie in Memes.

# Ihr Verhalten hat einen etwas traurigen Hintergrund, Leigh leidet tatsächlich seit sechs Monaten an Depressionen. Die Situation nimmt sie schwer mit, so sind rasche Stimmungswechsel keine Seltenheit. Mit den fleischfressenden Untoten kämpft sie eher schlecht als recht, andere haben ihr die Haut vom Körper ziehen wollen und das Ergebnis waren so einige blaue Flecken. Obschon sie sehr agil und flink auf ihren, zugegeben, sehr trainierten Beinen ist, so ist ihr "next-level Cardio" nicht grenzenlos. Leigh hat große Angst, sie fürchtet sich vor der jetzigen Welt und hat sich entsprechend hinter ihren vier Wänden eingeschlossen. Erstaunlicherweise hält sie die Wohnung sehr hygenisch, es ist ihre Oase, ein Ruhepol, die Zeitmaschine schlechthin. Die Haustür hat sie eigenständig mit einigen Schlössern und Verstärkungen verbessert, dafür brauchte sie viel Zeit und ein Handbuch. All das kostete sehr viel Zeit, sie musste wiederholt anfangen und abbrechen, eben der ewige Loop, bis sie es tatsächlich auf die Kette bekam und jetzt ganz sicher hinter einer verstärkten Tür lebt.

# Wenn sie die Wohnung verlassen muss, dann nur im "Notfall". Das Sammeln von Essen bekommt sie noch hin, Regenwasser dient hin und wieder als weitere Quelle, wenn sie mal auf das Dach (durch die Feuerleiter am Fenster) steigt. Sie versuchte sogar einen Wasseraufbereiter zu basteln, ging jedoch schief, das unfertige Projekt steht noch auf dem Dach. Sie erledigt zu 90 Prozent alles hinter den vier Wänden. Die restlichen zehn Prozent stuft sie als 'Notwendigkeit' ein. Ihre Kill-Rate? Sehr gering, beinahe nicht existent. Leigh schämt sich zusätzlich dafür, dass sie ein paar Fremde sterben ließ. Sie versucht sich damit bis heute noch zu trösten, dass die Leute ihr etwas hätten antun können. Sie schläft bis heute noch sehr schlecht und versucht nicht daran zu denken.

# Social Media ist wirklich nicht ihr Ding, absolut nicht, da kann ihr Aussehen noch so laut 'Gegenteil' brüllen. Neuerdings hat sie Social Media aber aus Überlebensgründen ausprobiert, um vielleicht andere 'Gleichgesinnte' zu suchen und finden. Fazit? Ein, zwei Leute haben geantwortet. Als es dann mal zu Wort kam, dass man sich treffen könne, um gemeinsam zu überleben, hat sie nicht mehr geantwortet. Zu feige. Dank ihrem Anbieter, der nicht zu den großen Konzernen gehört, besitzt Leigh das bisschen Netz. Viele Nachrichten sind wohl nie angekommen, oder die Nachrichten erreichten hauptsächlich Tote. Inzwischen hat sie eine ganze Bibliothek von so genannten "Vines", kurze Aufnahmen mit einem humoristischen Touch. Leigh macht das für ihren Selbsterhaltungstrieb, man muss aber auch sagen, dass die geballte Einsamkeit einige Spuren hinterlassen hat. Sie ist wohl der einzige Superstar im post-apokalyptischen Internet übrig?

# Aufgrund der fehlenden Nähe und der ziemlich maue Kontakt zu anderen Personen ist Leigh sozial eingegangen. Sie ist in gewissen Punkten schnell eingeschnappt, sie ist ihre eigene Routine hinter den vier Wänden gewohnt und legt viel Wert auf die einstudierte Kontrolle. Wenn es nicht mehr so geht, wie sie es kennt, wird sie panisch und würde wohl sofort die Flucht antreten. Es ist wahrlich erstaunlich, wie schlüpfrig die Kleine ist. In Geschäfte spazieren, um das Nötigste zu holen? Absolut kein Problem, solange sie nicht auf Tuchfühlung mit einem Untoten gehen muss. Falls sie etwas will, doch die Untoten zu sehr an dem Spot festhängen, benutzt sie Böller oder andere Feuerwerke als Ablenkung. Inzwischen ist ihr Wurfarm ziemlich gut trainiert, die Würfe im hohen und weiten Bogen kein Problem mehr. Vermutlich könnte sie sogar einem Untoten ein zweites A-Loch in den Kopf werfen, aber ausprobieren will sie das nicht.

# Zum Selbsterhaltungstrieb gehört auch Masturbation dazu, klar! Noch vor dem Zusammenbruch hatte sie dubioser Weise ein paar Clips und Bilder gespeichert. Mann, Frau, dazwischen - egal. Spielt keine Rolle für sie, Hauptsache das Törtchen vibriert beim Anblick. Zugegeben, jetzt sind die Clips und Bilder längst überholt. Sie hat sich daran satt gesehen und greift auf Fantasien im Kopf zurück. Das beste Kino überhaupt, das allseits bekannte Make believe. Sie würde gerne auf solche Heftchen zurückgreifen, wenn sie diese findet, also ist das sozusagen eine lustige Sidequest. Wer seine Bedürfnisse vernachlässigt, der lügt sich nur selbst an!

# Dein bester Sidekick aller Zeiten - minus lächerliches Outfit und doppelter Minus für ein genauso blödes Pseudonym. Das Problem ist dabei nur, dass das Sidekick oftmals an Flucht statt Kampf denkt. Sie würde dich aus der Ferne unterstützen. Dort hinten, gleich da. Nur bisschen entfernt, ganz weit, sehr weit. So... Mond oder Mars Entfernung mäßig. Nein, ernsthaft... Konfrontationen kommen ihr nicht gut. Leigh ist keine Pazifistin, Gewalt ist eben nicht ihre Spezialität. Blut kann sie sehen, Gedärme genauso wenig, schließlich ist sie ein Fan von Gore und Horror-Filmen, auch eben Splatter und gute Trash-Filme, aber Menschen wehtun klingt unfair? Damit sie eine Person wirklich angeht, muss sie heftigst gezwungen werden. Ansonsten versucht sie Ärger mit viel Blödsinn und, genau, du hast es richtig erraten, Flucht zu lösen.

# Das wirklich Ironische an der ganzen Sache ist, dass Leigh ein paar nette Antiquitäten in der Wohnung besitzt. Selbstverständlich braucht das Museum sowas nicht mehr, auch die besagten Sammler nicht. Schon mal so japanische Wurfsterne ausprobiert? Die sind ein Augenschmaus, scheißegal wie alt sie aussehen, selbst das makellose Wakizashi hat unglaublich viel Stil. Leigh übte mit den Wurfsternen, die eine Wand zeigt die Spuren von ihrem Training. Mit ihrem Wurfarm (rechts) würde sie wohl guten Schaden verursachen. Eines ihrer Highlights wäre eine Stielhandgranate 43 aus dem Zweiten Weltkrieg der deutschen Wehrmacht. Ja, das Ding ist noch scharf! Leigh hat das Ding aber zur Vorsicht verstaut, eine spontane Explosion soll vermieden werden.

# Leigh wuchs behütet auf, sie hatte erstaunlicherweise nicht besonders viele Freunde. Das lag wohl hauptsächlich daran, dass ihr Aussehen mit dem Charakter nicht unbedingt als kompatibel galt. Die wenigen Freunde, sie an der Hand abzählen konnte, vermisst sie aber. Lange hat Leigh geglaubt, dass sie das Problem war, weil sie nicht oft andockte, aber sie machte ihren Frieden mit sich. Das bedeutete, dass sie nicht diejenigen zu beeindrucken brauchte, die sie oder so nicht mochte wie auch andersrum. [b]Sage Montague[/b] ist jedoch das, was sie als beste Freundin betitelte. Sie wäre gerne wie Sage gewesen, nur eben ohne den kriminellen Background. Leigh war alles andere als kriminell. Wenn es aber mal hieß, dass die Cops sogar bei ihr vorbei sahen, um sich nach Sage zu erkunden, hat Leigh die Klappe gehalten. Die "Mein Name ist Hase und ich weiß von nix"-Nummer hat stets funktioniert. Sie deckte Sage öfters als den eigenen Essenstisch. Ihre Loyalität ist nicht kaufbar gewesen, verkaufen noch weniger. Sie lernte das zu schätzen, was sie hatte, noch bevor es verloren ging. Seltene Charaktereigenschaft. Umso heftiger ist aber die Auseinandersetzung damit, wenn die Dinge fehlen. Sie hat (emotional) in eine traurige Zukunft investiert. Sad life, bruh.



QUICKDRAW MCGRAW
Ich mache mein ding, bringe euch energie geballt wie ein laser du machst fitness, dann trink deinen protein-shake aus einem alten präser.


# du bist fit, wenn nicht sogar fitter als ein Turnschuh? Glückwunsch, du schuldest ihr jetzt zwanzig Push-Ups, denn Leigh ist DER frisch gepresste O-Saft in der Hinsicht. Ihre Athletik ist ziemlich, uh, juicy? Nein, mal ernsthaft... Leigh ist tatsächlich sehr athletisch, ein wenig zu sportlich sogar. Für ihre Statur bisschen kräftiger als man ihr zutraut, dafür kann man aber von ihr eine wirklich gute Speed erwarten. Umso lustiger wird es, wenn man sie sprinten sieht. Sie kann lange [i]und[/i] schnell sprinten. Sehr gute Antrittskraft. Manchmal stolperte sie über eigenen Füße, klar, denn Schürfwunden und so weiter gehören dazu, besonders in der Panik, aber sie hat es überlebt und dankt ihrer Athletik jeden Tag ein bisschen mehr.

# Gespräche über gute Zeiten treiben ihr Tränen in die Augen, auch die schnulzigen Songs und so weiter, eben das, was die Gefühle triggern. Dank ihren Depressionen ist Leigh ein Überraschungspaket. Man weiß eben nie so genau, wann man sie wirklich motiviert trifft oder wann sie sich nicht bewegen möchte. Jegliche Versuche, sie zum Bewegen zu zwingen, enden in einem Kinderspiel. Sollte man nicht aufhören, dann beginnt sie sich zu wehren und würde vermutlich aber auch heulen. Ein Versuch, dass sie sich auf ihren Zustand ausruht? Vielleicht, vielleicht nicht. Wie sie einmal sagte: "[b]Willkommen in der Zukunft wo alle zurück in die Vergangenheit möchten![/b].

# Ihre längste Beziehung hielt fünf Jahre, beste Zeit, davor und danach nicht (mehr) das Wahre. Mehr oder weniger ist Leigh bezüglich der Liebe müde geworden, sie hat nach ihrer besten und längsten Beziehung keine Liebesgefühle mehr aufbringen können. Der Glaube an die wahre Liebe ist gestorben, leider, damit aber auch die kleine Naivität. Sie wünscht sich trotzdem jemanden, der sie in etwa versteht. Liebe muss nicht sein, findet sie, aber eine Person mit Verständnis und Akzeptanz wäre ein kleiner Anfang.

# Fangirl von SEHR vielen Fandoms. Wirklich sehr vielen. Noch vor dem Ausbruch hatte sie so ziemlich viele Editionen von den Sachen gehabt, die sie flashten. Für viele waren das unnütze Sachen, das sagten sogar ein paar Freunde von ihr, aber für Leigh war das ein Bestandteil ihrer etwas anderen Welt. Wenigstens konnte sie sich damals in Foren mit Gleichgesinnten darüber unterhalten, wenn die echten Freunde kein Interesse daran besaßen. Sich einen engen Vault-Overall aus Fallout anziehen, um dann ein wirklich authentisches (leider nicht echt!) Lasergewehr zu halten? Check. Sera aus Dragon Age: Inquisition mochte keiner? Welp, sie hat sich wie sie angezogen und mit dem aufwändigen Make-Up sah sie der Figur fast zum verwechseln ähnlich. Die wirklich schwindelerregende Sammlung von ihren einstigen Interessen sind ... erschlagend. Für andere nicht brauchbar, für sie eine gesunde Deko. Das ist ein Stück von ihrem Leben. Wenn sie das gehen lässt, was hat sie dann noch übrig? Wenig, ziemlich wenig, weniger als sonst.

# Es ist ein Wunder, dass sie bis jetzt lebt, dass sie atmet und gesund ist. Leigh ist auch von sich selber überrascht, deswegen gibt es aber auch Regeln. Inzwischen weiß sie um die Eigenschaften der Untoten. In ihrem jetzigen Lebensabschnitt hat Leigh vermutlich nur fünf Untote erledigt. Aus der Ferne aber, nicht aus nächster Nähe. Das, was in den Köpfen der Untoten steckte, zog sie nicht raus. Nah-ah, das blieb dort stecken. Basta. Ansonsten kombiniert sie Zutaten aus dem Haushalt. Haarspray mit einem Feuerzeug. Ihre nächste Kreation wäre eine Art, eh, wie soll man das nennen... Deodorant-Bombe? Man unterschätzt die Stoffe in dem Zeug, kein Scheiß! Das Gas kann mit Feuer eine chemische Reaktion auslösen, so dass es kleine Explosion geben könnte. Damit es auch wirkt müsste die "Bombe" wohl im Mund von so einem Untoten landen oder am Körper angebracht werden. Sie muss nur herausfinden, wie sie die Wirkung erhöhen kann. Möglicherweise eine nette Stolperfalle, falls jemand der Tür zu nahe käme, who knows. Alles learning by doing... irgendwie. Sie braucht Zeit und genau das hat sie, mehr als genügend, also ausnutzen und probieren. Wenn sie dabei stirbt, dann re-spawn und repeat. Easy going!

# Okay, das wurde nicht erwähnt, aber sie unternimmt etwas gegen ihre Depressionen. Leigh hat einen Selbsttest gemacht (wozu einen Doktortitel, wenn du das Internet ausnutzen kannst? Easy!) und konnte die ganzen Symptome bestätigen. Das Problem ist, dass sie immer schwerer an Antidepressiva kommt. Xanax? Okay, warum nicht, solange es hilft, aber ohne wirkliche "Glücksgefühle", weil vertraute Leute fehlen und ganz besonders die guten Zeiten, ist es ein ewiges Hin und Her. Kein aktives Dagegenwirken. Selbstunterhalterin zu sein reicht nicht aus, die One-Woman-Show braucht Publikum. Beifall erwünscht.

# Bevor du etwas sagst und weiter urteilst (... schäm dich), Leigh besitzt einen geklauten Low-Rider. Prunkvoll und auffällig. Ignoriere aber bitte die fleischigen Fetzen im Kühlergrill, haha, weil... eh.. ja.. sie musste einmal durch die Menge fahren und hat währenddessen wie ein Schulmädchen gekreischt, weil sie sich nicht sicher war, ob sie da durch käme. Experiment ging aber auf. Es war aber auch geil, wenn man die Hydraulik benutzen kann! Wenn das Auto sich urplötzlich wie ein Schlachtross auf die Hinterbeine stellt, um dann mit voller Wucht von oben nach unten zu knallen, damit das, was sich vor einem befindet, zu quetschen, dann lohnt es sich! Hoffentlich geht es dem Motor noch gut, sie ist seit dem Tag nicht mehr gefahren.

Beziehungen
familie
[NPC] Mike Parrish
Mitte 20 # Verkäufer
Bruder, vermisst

[NPC] Debra Parrish
Ende 40 Jahre # Apothekerin
Mutter, vermisst

[NPC] Christian Parrish
Ende 40 # Manager
Vater, vermisst

freunde
Sage Montague
28 Jahre alt » Outlaws

liebe
[NPC] Leigh Parrish
Mitte 20 # Outlaws
Alo, i bims.

[NPC] Leigh Parrish
Mitte 20 # Outlaws
habe ich mich schon erwähnt?

hass
Keine Einträge vorhanden!
bekannte
Keine Einträge vorhanden!
vergangenes
[NPC] Steve Novak
Mitte 20 # Motocross-Rennfahrer
Ex-Freund, vermisst


Inplayszenen

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Quests
Leigh Parrish hat bis jetzt 0 Quests erledigt und dabei 0 Punkte erhalten
Es wurden noch keine Quests erledigt.
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Letzter Besuch: 30-07-2020, 11:23 AM
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