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STAY AWAY FROM ME, I'M ALREADY DEAD.
4
1

38 Jahre
07-04-1982
Loner
"Vagabund"
Virginia
Johnny

Der Mann ohne Gesicht, der Schatten, die Hülle und das schwarze Loch - David ist ein Wanderer, er wurde noch während des Ausbruches von einem Begleiter gerettet. Ohne ein Stück Erinnerungen an das, was er vorher war, musste sich David der neuen Welt rasch anpassen und zur gleichen Zeit mit seiner fehlenden Identität kämpfen. Die Hundemarke, die ihm zumindest einen kleinen Anhaltspunkt hätte geben können, keine Hilfe. David irrte mit seinem Retter, welcher inzwischen zu einem wichtigen Freund geworden war, mehrere Monate ohne einen Namen. Erst viel später benannte sein Freund ihn, fast schon so wirkte, als würde er einem Hund einen Namen geben. Aus dem Wanderer wurde David, David "Soap" Ripley. Trevor und David laufen inzwischen ein ganzes Jahr durch die untoten Steppen der Vereinigten Staaten, sie haben Gruppen kommen und sterben sehen, mussten sich durch Feinde kämpfen und sind einige Male dem Tod ausgewichen. Ein Jahr ist ihm nicht genug, David ist ein enorm ruheloser Geist. Es quält ihn, macht ihn auf weite Strecken ungenießbar, doch eins muss man dem Mann lassen... er weiß sich erschreckend gut zu wehren, er hat noch einige Automatismen tief sitzen und reagiert hin und wieder aus purem Instinkt. Mit seinem Begleiter verbindet David eine enge Freundschaft, sie sind Waffenbrüder und kommen seitdem nur im Doppelpack. Trevor hat, selbst wenn David es nicht zugibt, dem Geist etwas Leben eingehaucht. Genug, um nicht das Handtuch zu werfen. Der Wanderer ist ein fragwürdiger Zeitgenosse, er ist genauso hart wie er aussieht und schlägt vermutlich noch härter zu. Das Duo kommt aus Baltimore, haben Virginia gerade erst vor einer Woche erreicht und wissen nicht wohin mit sich. Erfahrungsgemäß wurden potenzielle Heime überrannt oder überfallen, also bleiben sie in Bewegung und wollen sich den Luxus, dass sie ein festes Zuhause haben könnten, nicht mehr antun. Man sieht ihm an, dass er kein Schwächling ist. Der Mann kämpft einen Krieg und dieser hört selbst mit seinem Tod nicht auf. Virginia ist nur eine weitere Station, ein Fleck in seinem Kapitel, nichts weiter. Sobald sie hier fertig sind, werden sie wohl wieder in eine komplett zufällige Windrichtung reiten und weitermachen.

Mossberg 590
Smith & Wesson SW99
Kampfmesser
Dietrich
Brechstange
stark lädierte Hundemarke (nicht lesbare Initialen)



BANG, YOU'RE DEAD
only the dead have seen.

# David weiß nicht, wer er ist. Er ist sich auch sehr sicher, dass er nicht David heißt. Noch bevor er den Namen trug, den er von einem (inzwischen) guten Freund bekam, wurde David aus einem Autowrack gehievt und man rettete ihm zur heißen Phase des Ausbruches das Leben. Keine Ambulanz hatte Halt gemacht, sie waren an die Unfallstelle vorbeigefahren und ignorierten gekonnt alle beteiligten Opfer. Trevor sagte, dass David keine Brieftasche bei sich trug. Seine wahre Identität bleibt ein mysteriöses Geheimnis, denn David selber leidet unter einer retrograden Amnesie und verlor mit dem Unfall all seine persönliche Erinnerungen. All das, was ihn als Menschen ausmachte, auf einem Schlag verschwunden.

# Trevor ist ein wenig verrückt, David aber mag ihn. Trevor ist ein recht auffälliges Gimmick, man hat das Gefühl, dass man einer Dynamitstange eher Koffein statt Sprengpulver gegeben hat. Trevor und David sind seit knapp einem Jahr ein recht dynamisches Duo. Gerade weil Trevor manchmal neben der Spur auftreten kann, was viele aus ihrem Konzept bringt, ist der Kerl brandgefährlich. Aufgrund seiner Vergangenheit (Schmuggler & Schwarzmarkthändler) kann der Mann gut verhandeln, er weiß zu feilschen. Seine Spürnase für Vorräte ist ebenso legendär, es gibt kein Versteck vor Trevor. Der Mann kann manchmal, zugegeben, recht emotional werden. Er hängt an seiner Vergangenheit und redet gut und gerne von seiner Nichte, die er bei sich aufgezogen hat. Trevor verlor seine Nichte aus den Augen, sie haben sich seit zu Beginn des Ausbruches nicht mehr gesehen und manchmal versucht Trevor ganz irrational nach Hinweisen zu suchen. David hat ihm hin und wieder dabei geholfen, auch wenn es nichts brachte, doch der Mann braucht ein wenig Seelenfrieden und jede Suche mit David hat ihm scheinbar gut getan. Auf Dauer keine Lösung, aber solange es für den Moment hilft ist alles halbwegs so schlimm.

Würde man sich David und Trevor im Duo ansehen, dann könnte man glauben, dass sie sich bereits schon vor dem Ausbruch kannten und gemeinsame Dinge machten. Sie funktionieren so gut, weil sie mit sich zu arbeiten wissen. Trevor überschreitet bei David keine Grenzen wie auch andersrum. Wenn beide ihre Ruhe haben wollen, holen sie sich das und keiner muss an einem anderen hängen. Sie sind gemeinsame Waffenbrüder, Trevor möchte auch manchmal David aus einem Schneckenhaus aus Titan locken. Ein wenig Alkohol da, Musik dort, der Mann weiß zu unterhalten und David schätzt ihn. Er ist das, was David wohl am ehesten als Freund bezeichnen könnte. Verrückt, was man sich bei solchen Umständen anlacht. Nachdem Trevor von David erfuhr, dass dieser keine Erinnerungen von seinem vorherigen Leben hat, versuchte Trevor das vorherige Leben von David zusammenzuspinnen. Sie haben 'Was wäre wenn...' gespielt und David hatte tatsächlich manchmal schnaubend grinsen müssen. Dank Trevor kam David zu seinem Namen, er nennt ihn auch gelegentlich "Soap". Wieso auch immer, keiner weiß so genau was durch den Kopf von Trevor geht. Hin und wieder stellt sich David auch als Soap vor, das scheint Trevor eine kleine Freude zu bereiten.

# Davis Begleitung hat unbehandeltes ADHS, er bastelt gerne eigene Sprengkörper, die Molotow Cocktails kommen von ihm. Dann fährter mit einem Jeep, weil er sich besser eignet als ein Luxusauto, obwohl er schon immer mal einen guten Chevy Impala fahren wollte, einfach der Erfahrung wegen und weil er sich das wünschte. Trevor iis heute noch unverheiratet, er hatte ein paar Frauen und Hochzeiten gehörten nie zu seinen Plänen, aber Kinder wären und sind schon toll - tatsächlich hat Trevor ein Herz für Kids übrig. Seine Nichte hat er selber großgezogen und sie war das, was er sich als Tochter wünschte, darum hängt Trevor an ihr und lässt dort nicht locker. Zusätzlich hatte er unzählige Geschäftsideen, alle fielen ins Wasser. Sein Beruf als Schwarzmarkthändler und Schmuggler mit ein paar Freunden ist daher ein ziemlicher Glücksgriff gewesen, damit kannte sich Trevor aus und erzielte durchaus nennenswerte Erfolge. Ein Glück, dass die Untoten noch vor einer Verhaftung kamen, denn Trevor wurde später in seinem Beruf ein wenig auffällig. Wirklich viel in seinem Leben hatte er nie gebraucht, er lebte auf dem Land und baute sich sogar ein eigenes Familienhaus. Trevor hatte einen Lebensplan gehabt, selbst wenn er viele Umwege nahm. Er ist grundsätzlich ein guter Mensch, manchmal explosiv, wenn nicht sogar euphorisch, aber verdammt einfallsreich und bestimmt kein Idiot.

Das Duo hatte vor einer Weile einen recht ungeplanten Konsum von DMT. Ihr Wegbleiben hat ein wenig Aufsehen bei der vorherigen Gruppe erregt, sie kehrten etwas entkräftet zurück. Als man beide fragte, wo beide so lange geblieben waren, hatten sie einen anderen Grund vorgeschoben. Trevor findet die Erfahrung bis heute noch super unterhaltsam, sie hatten schließlich einen wirklich spaßigen Trip und Lenny Kravitz's "Fly Away" war noch später ein Ohrwurm. Ach ja, hast du schon einmal einen halbnackten Trevor gesehen, der zum Morgengrauen "You get what you give" von den New Rascals gesungen hat, nein? Einmaliges Erlebnis, David wollte ihn mit seiner Schrotflinte von der Motorhaube jagen. Grund für die Stimmung? Kein besonderer, ihm war danach. Laune der Natur eben.

# Nach all der Zeit ist David zum Entschluss gekommen, dass er ein menschlicher Friedhof auf zwei Beinen ist. Der Mann ist eine Hülle, ein einziges schwarzes Loch, welches nicht gefüllt werden kann. Trevor ist sein einziger Freund in seinem Leben, der es bis jetzt noch aushält. Alle anderen, die hätten Freunde werden können, sind gestorben oder trennten sich voneinander. Vermutlich sieht Trevor in David so was wie einen verlorenen Bruder, eine Person, den er echt mag. David datete in der vorherigen Gruppe eine Frau aus einer anderen Gruppierung für eine kurze Zeit, sie hieß Liv. Nach einem Tauschhandel, welcher gut verlief, hat Trevor urplötzlich so viel Zeit damit verbracht, den guten David zu preisen, dass Liv und David auf ein spontanes post-apokalyptisches Date gingen. David fand Liv attraktiv, kann sich aber nicht in einer Beziehung mit ihr sehen und traf sich gelegentlich mit der robust wirkenden Brünette. Sexuell wurden sie miteinander nicht, auch wenn die Luft zwischen ihnen manchmal 'drückte'. David sieht sich nicht als Beziehungsmaterial und er wollte die gute Frau, da sie eine starke Persönlichkeit besitzt, nicht vergiften und in den Ruin schicken. David hatte gelernt, dass er im Umfeld von guten Menschen keine erntbaren Früchte anbauen kann. Er hat sich mit einem Indianerfriedhof vergleichen, tote Erde, wo nichts wachsen und gedeihen kann. Liv besitzt einen starken Südstaaten-Akzent, sie ist ein aktives Mitglied in ihrer Gruppe und wurde geschätzt. Aus der Ferne, so wie David es beobachten konnte, kann sie für sich sorgen und braucht nicht unbedingt einen Ritter auf einer Rüstung samt Ross. In ihrem Umfeld strengte sich David an, kein brutales Arschloch zu sein, der alles schlecht spricht und mit seiner Negativität alle runterzieht, weswegen er auch gut und gerne Mal seinen persönlichen Abstand hält und die Guten unter sich lässt. Die Frau scheint wohl daran zu glauben, dass in ihm etwas Gutes zu stecken scheint. Angeblich. Das glaubt David nicht, hat jedoch nicht widersprochen und lässt sie in ihrem Glauben leben. Liv hatte durch die Blume angedeutet, dass sie David wiedersehen wollen würde. Eine eindeutige Reaktion von ihm blieb aus. Sie haben sich nie wieder mehr gesehen, David und Trevor sind nämlich wortlos weiter gezogen.

# Kein festes Zuhause, er pendelt von A nach B, dann gibt es noch C und D - das gesamte Alphabet. Gefühlt sind sie noch nicht bei der Hälfte angekommen, was auch gut so ist, denn David möchte eine ganze Weile leben. Sie kamen von Baltimore und schlagen gerade in Virginia auf. Von der Hand in den Mund leben, sie ziehen stets weiter, machen nur selten lange Halt und suchen auch bislang kein Asyl bei einer anderen Gruppe. Erfahrungsgemäß gehen Gruppen unter, weil sie sich nicht auf das Wesentliche fokussieren können. Trevor und David wollen nicht für das Gute kämpfen, stehen nicht für das Böse. Sie tun das, was getan werden muss. Mit anderen Gruppen treten sie selten in Kontakt, Überlebende werden notfalls auf Abstand gehalten. Sobald es knapp wird, versuchen sie sich anzunähern, ansonsten bleiben die zwei Wölfe unter sich.

# David kann sich für Essen begeistern lassen. Gutes Essen. Heutzutage ist ein wirklich besonderes Steak selten, gerade weil die ganzen Restaurants, Chefköche und die Zutaten so ziemlich am Arsch sind, aber man mit den nötigen 'Materialien' kleine Wunder zaubern. Neuerdings kann sich David für asiatische Tütensuppen begeistern lassen, so etwas hat er vermutlich einen ganzen Monat zu sich genommen. Angeblich würde des dem Körper die nötigen 'Vitamine' geben. Nach seinem Geschmack sehr scharf, mit ein bisschen Öl und ein Energy Drink danach zum Runterspülen. Die Versuche wirklich gute Gerichte aus dem Ärmel zu zaubern, so dass das auch für das Auge gut aussah, wollen sie nicht mehr wagen. Sie geben sich mit dem, was sie haben, zufrieden.



I FELT MY ANGER SWELLING
I swam into its sea, slowly drowning, but it's okay.


unverbindlich, hasserfüllt; aufgrund seiner fehlenden Vergangenheit kann David nicht über etwas sprechen, was er nicht wirklich (mehr) weiß. Er kann sich nur über das "Jetzt" unterhalten und da die Zustände für ihn noch relativ frisch sind, kann er seine Erlebnisse an beiden Händen abzählen und das ist etwas, was so gut wie jeder durchmachte. Ihn interessieren herzergreifende Geschichten nur wenig, deine persönliche Story ist heute nichts mehr wert und du bist auch nur eine weitere verdammte Seele auf diesem Planeten. Mach was draus, oder ende wie die anderen. Super optimistische / positive Menschen sind ihm nicht ganz geheuer, David hasst sich selber, die Welt und allgemein seine Situation bis aufs Blut. Leider projiziert er das auf andere, obwohl es nicht wirklich 'fair' ist, schließlich sind sie nicht daran Schuld und er aber auch nicht. Möglicherweise. Er weiß bis heute nicht, wie er in dieser misslichen Lage geriet und wird es wohl auch nie herausfinden können. Es quält ihn, hält ihn auf Trab. Andere benutze Liebe als Motivation, es ist ihr Motto, aber David benutzt den Hass und nährt damit das frostige Feuer in seinem Magen. Es hat ihn länger am Leben erhalten als alles andere. Davon macht er Gebrauch, schadet allerdings sich (und mit der Zeit andere). Sobald er genügend Tropfen Alkohol hat, wird David gesprächiger und kotzt wohl seine Gefühle aus. Bislang hat nur Trevor davon zu hören bekommen.

unerbittlich, schroff, 'steinig'; du wachst unter dubiosen Umständen auf, musst dich auf Knopfdruck umstellen und diejenigen, die hätten da sein sollen, gibt es in deinem Leben nicht. David kämpft seither um sein Leben, wortwörtlich, jeden Tag und lässt dabei keine Lücken zu, denn Lücken bedeuten Fehler und Fehler werden teuer bezahlt. David wirkt nach außen hin so ziemlich unsympathisch, sein Auftreten lässt wenig Spielraum für Spiel und Spaß zu. Auf dem Weg zu seiner neuen Gruppierung hatte David kratzen, beißen und schlagen müssen, was bei ihm einen bleiben Eindruck hinterließ. Man muss sich lange mit ihm abgeben, dass er wirklich emotional zugänglich wird, ansonsten hat man es mit einem Mann zu tun, der das Nötigste macht und das Nötigste ist heutzutage oftmals sehr unsauber. Leere Drohungen gehen niemals über seine Lippen. Hast du ihn als Feind, dann wird er kein Brot der Welt mit dir brechen (wollen). Es bleibt dabei. Einmal Feind, immer Feind.

fremdenfeindlich, kompromisslos, dogmatisch; Fremde sind kompliziert, man kennt nie ihre richtigen Motive und Interessen könnten sich bei jeder Person schlagartig verändern. David schickt man nicht für ein Kaffeekränzchen vorbei, das macht dann jemand mit etwas mehr Redegewandtheit, dafür ist der Kerl jedoch ein guter Grobmotoriker. David lernte auf schlimme Art und Weise, dass man Fremden lieber nicht die Hand reicht und zur Umarmung übergeht, wenn der eine Fremde bereits einen Dolch versteckt und dieser in deinem Nacken landen sollte. Er verhält sich gegenüber Fremde distanziert.

depressiv, hoffnungslos, lieblos; Obschon David ein neues Leben lebt, wobei 'leben' in der Hinsicht eine bodenlose Übertreibung ist, fällt ihm der Alltag doch etwas schwerer. Sicher, er hat Dinge getan, er weiß sich zu wehren, kennt den Ablauf und ändert diesen nur im Falle des Falles, doch das bedeutet nicht, dass es ihm gefallen muss. Nicht zu wissen, wer er war, machen die Dinge schwerer. David wüsste nur allzu gerne, was vorher war, wie er war, was er tat, ob er Familie hatte, ob er ein guter Freund war und all der ganze Quatsch. Es ist der Teil seines Charakters, den er ein wenig zu umgehen versucht, schließlich lassen ihn seine Instinkte nicht gerne alleine. In dieser Welt hat David entschieden, dass er mit einer Waffe in der Hand gehen möchte. Sollte er dem Fluch verfallen, sich in so ein Ding verwandeln zu müssen, da es ohnehin keinen Impfstoff gibt, zumindest seines Wissens nach, wird er sich die Kugel ohne großartige Bedenkzeit durch den Schädel jagen. Leben ist ein ewiger Prozess voller Leid, das Leben ist eine einzige Lektion, man wird sie lernen wenn man wirklich mit dem Leben durch ist. David sucht nicht den Tod, doch er würde sich nicht davor verstecken wenn er anklopft. Obwohl der Tod jeden holen kommt, muss man ihn dennoch bekämpfen.

passiv-aggressiv, ruhelos, risikobereit; Wenn du nicht dazu bereit bist, zu weit zu gehen, wirst du es nie weit schaffen. Dinge wurden gemacht, sie verfolgen einen heute noch, aber David hat noch bis dato den längeren Atem und lässt sich nicht von seinen Taten einholen. Andere haben vor Schnappatmung es nicht einmal geschafft, den eigenen Kopf zu behalten, David jedoch funktionierte unter dem Druck weitaus besser und der Adrenalin machte ihn zu einem Höllenhund. Es gibt jene, die unter Druck sofort umschalten und urplötzlich ganz ungewöhnliche 'Kräfte' entwickeln, dann gibt es selbstverständlich die Art von Menschen die bei einem Funken Druck dicht schalten. Dass er bis heute lebt, hat seine Gründe; David musste über seinen eigenen Schatten springen, sich durch ein paar Gruppen von Untoter prügeln und dennoch sind die Himmelstoren für ihn fest versiegelt. Das, was du bei ihm siehst, ist keine gebrochene und blutige Nase - so etwas nennt man Sportboxen. David bleibt selten ruhig sitzen, das stumpfe Warten und nichts tun quält seinen zerfetzten Geist. Manchmal versteht David auf Anhieb viel falsch, möchte eine direkte Klarstellung und möglichst keinen blöden Unterton hören, weil ihn das sonst in seinem Denken, dass man ihn verärgern möchte, bestätigt.

kampferprobt, realistisch, perfektionistisch; In dieser Zeit lernte David wohl neue Fertigkeiten, die er vermutlich in seinem alten Leben nicht hatte. Wenn er etwas kann, dann setzt er das gut und gerne ein. Kann David etwas nicht, versucht der Mann es erst recht nicht. Es ist - für ihn - eine überraschend gesunde Einstellung, fernab von seiner eigentlichen Persönlichkeit. David wählt gerne aus, was er lernen möchte und was nicht. Sollte es ihm einen Vorteil erschaffen, dann bringt er möglichst das Interesse auf, um möglichst die Basis zu (er)lernen, danach passiert alles bei learning by doing. Mit Schusswaffen kann David passabel umgehen, er ist kein Schwächling im direkten Nahkampf, ob nun mit einer Waffe oder nicht, er kann wenigstens keine Nudeln anbrennen lassen und versucht sich neuerdings an andere Basics. Er ist noch lange kein Allrounder, aber darum geht es letztendlich nicht. David ist ein Perfektionist; gefällt ihm das Ergebnis nicht, verwirft er alles und beginnt von vorne um ein besseres Ende zu erzielen. Durch den Prozess lernt David zwar länger als andere, auf lange Sicht ist es später ein größerer Gewinn und dann wirkt das Erlernte beinahe wie ein Talent. Man muss eben aufpassen, was man lernt und worin man wirklich gut werden will, denn überall gut sein geht nicht. Spezialisten überleben Naturtalente in der Regel auf Dauer.

defensiv, eigenbestimmt; In einer gesetzlosen Welt muss man stets davon ausgehen, dass dir andere Menschen ans Leder wollen. Wenn jemand wirklich Lust auf eine Cola hat, jedoch keine hat und aber deine Cola sieht, musst du beide Augen offen halten und eine Waffe unter dem Schlafkissen haben. David teilt sein Hab und Gut selten, du musst dein eigenes Gewicht tragen und nicht schleifen, zumal lässt er sich nur wenig sagen und fremde Autoritäten schmecken ihm absolut nicht. Fremde Töne treffen auf taube Ohren, das geht ihm zumeist am Arsch vorbei. Sollte man ihn pushen, dann wird einem schnell anders. Man kann mit ihm nicht lange ficken; geht ihm etwas gegen den Strich, und das ist der Regel oft der Fall, wirst du es zu spüren bekommen. Diejenigen, die ihn manövrieren können, haben seinen Respekt. Das bedeutet aber nicht, dass er sich eine Leine anlegen lässt. Keiner bestimmt seinen Weg, er ist autonom und braucht sich keinem erklären.

'gerecht', nonchalant, orientierungslos; Mann, Frau, dazwischen oder irgendeine neue modische (Geschlechts)Erfindung spielen absolut keine Rolle. Er hat bereits eine Hand an eine Frau gelegt, weil sie ihn körperlich attackierte. David macht keine Unterschiede, Frauen sind genauso gefährlich wie Kerle und an manchen Punkten sogar rücksichtsloser als Kerle, aber das kann man auch vom anderen Geschlecht behaupten. Er hat die zahlreichen Facetten der Geschlechter gesehen. In vielerlei Hinsichten pflegt David eine 'Scheißegal'-Haltung, man kann nicht sein Herz in allem stecken und dann erwarten zu leben. Manche Dinge müssen einem am Arsch vorbeigehen, so dass man den Fokus nicht verliert, keine Frage. Das, was ihn interessiert, hält ihn am Leben. Würde sich David noch um die Kleinigkeiten kümmern, die andere wach halten, verliert er sich aus den Augen. Die wenigen Sachen geben ihm noch etwas 'Freude', das vehement auszunutzen würde ihm nichts bringen. In Maßen genießen, nicht in Massen. Ansonsten ist David mit einem Cowboy zu vergleichen, er weiß nicht wohin mit sich und reitet von Stadt zu Stadt. Der Unterschied ist nur, dass er mit einem Freund die Welt bekämpft. Nichtsdestotrotz ist die Philosophie gleich; ein Cowboy hat kein Zuhause, sein Zuhause ist das Pferd und die weite Welt... selbst wenn die Toten nach einem greifen.

Beziehungen
familie
[NPC] Unbekannt
Jahre alt »
Mutter, verschollen, vermisst, tot?

[NPC] Unbekannt
Jahre alt »
Vater, verschollen, vermisst, tot?

freunde
[NPC] Trevor Barrows
40 Jahre # Davids Begleitung # lebend
Waffenbrüder, Gefährte, "Army of two"

liebe
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hass
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bekannte
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vergangenes
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