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no hard feelings.
1
0

54 Jahre
23-11-1966
White House
Vize Präsident der USA
Washington DC
ally
fake it for the people
till you make it.

Frank ist absolut nicht das, was man sich als ersten Anführer vorstellte. Er war immer der ewige Zweitplazierte. Der Platz des Gouverneur von Virginia 2002 war sein erster wirklicher Sieg gewesen. Als der Präsident durch die Seuche als tot erklärt wurde, erbte er unfreiwillig den Platz als Anführer eines für ihn toten Landes. Der König der Zombies. Das wollte man doch unbedingt sein. Frank, der eigentlich Francis Madden heißt, versucht mit Zynismus und den einen oder anderen dummen Spruch über die Runden zu kommen. Nicht den Verstand zu verlieren. Es hilft ungemein den Schein der Normalität wahren zu wollen und Stabilität für Menschen bieten zu können, die sonst wie Hühner ohne Kopf herum liefen. Er hält auch noch daran fest einen Anzug zu tragen und auch wenn er sich manchmal selbst nicht zu ernst nimmt und dabei eine Bitterkeit an den Tag hält, so versucht er das Beste aus den gegebenen Mitteln zu ziehen, die ihm zur Verfügung stehen. In einem Kampf gegen einen Zombie, ist er jedoch ungeübt und hatte auch nicht das Verlangen in seinem früheren Leben gehabt eine Waffe zu nutzen. So ist er ebenso auf die Leute um ihn herum angewiesen, wie sie von ihm.

Desert Eagle Mark XIX
OKC-3S bayonet
Kompass
strategische Karte

I realize now that dying is easy —- Living is hard



THE SHOW MUST GO ON
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Woke up this morning feel so damn fly. You should probably go see my ship.

• Francis wird von den engsten Personen Frank genannt. Hat es bisher jedoch auch keinen der versucht-charmanten Journalisten verwehrt ihn ebenfalls so zu nennen. Dass er sogar noch einen Zweitnamen besitzt, davon wissen jedoch nicht viele. Zumindest war dies der Fall bis einer dieser Wikipedia Nerds darauf stieß. Beinahe war Earl auch sein erster Name geworden, was ihn zu Earl II gemacht hätte. Bis heute dankt er dafür seiner Mutter.

• Starker Kaffeetrinker. Ohne stand er nicht auf, ohne überwand er nicht das Mittagstief. Ohne gab es kurz vor Feierabend kein Aufraffen. Dabei gab es Zeiten, da gab es mindestens eine Kanne pro Tag für ihn. Ohne es zu merken senkte seine Frau den Konsum stark und brachte ihn allein deswegen dazu Sport zu treiben. Nichts was er je freiwillig gemacht hätte. Aber seit nun mehr sechs Jahren joggt er täglich mindestens einmal.

• Als Einzelkind unter zwei Eltern aufzuwachsen die versuchen direkt beim ersten Kind alles richtig zu machen versprach alles andere als eine schlechte Jugend zu werden. Zumindest hatte Frank alles, was man sich wünschen konnte. Eine solide schulische Grundausbildung, teure Privatschule, hochwertige Kleidung und am Ende war er dann doch nicht mehr so Einzelkind wie gedacht. Zumindest nicht ganz. Sein Vater war selbst Verteidigungsminister und hatte eine seiner Assistentinnen zu gern gehabt. Dann gab es mit 17 die große Überraschung ein Halbbruder sein zu dürfen. Man verstand sich anfänglich absolut nicht und Frank war ohnehin der Meinung, dass man nur ein Teil des Erbes für sich beanspruchen wollte.

• Der Madden war der ewige Zweite. Er stellte sich oft als Klassensprecher auf, wurde jedoch nur Stellvertreter. Ebenso wenn es darum ging für die Uni die Leitung einiger schulischer Aktivitäten zu übernehmen. Es erweckte jedoch auch den Ehrgeiz der ihn antrieb immer besser sein zu wollen. Es genügte für ihn persönlich nicht mehr einen Platz auf den imaginären Treppchen zu ergattern, wenn man doch alles überragen konnte. Frank hatte das Zeug dazu.

• Da Mr. Madden eine strengere Erziehung versuchen wollte gab es für Frank als Studenten eine finanzielle Durststrecke. Das bedeutete eine schäbige kleine Wohnung die gerade so selbst finanziert werden konnte und die nur schöner werden konnte, als seine zukünftige Frau trotz dessen einzog. Und sie am Ende auch das meiste der Miete zahlte. Vermutlich hätte er es damals nicht lange ohne sie geschafft. Besonders nicht, da er doch ans Geld gewohnt war. Dennoch wurden ihm die Studiengebühren an der University of Pennsylvania bezahlt. Zumindest sobald klar war, dass er am Huntsman Program in International Studies and Business angenommen wurde, worauf er hart zugearbeitet und für welches er 3 Fremdsprachen (Deutsch, russisch und spanisch) gelernt hatte. Sein Auslandssemester hatte er sogar in Deutschland, genauer gesagt an der Goethe-Universität Frankfurt am Main absolviert.

• Franks Traum war immer die Politik, wo er auch immer versucht hat irgendwie in die Richtung zu steuern. Er wollte tatsächlich etwas verbessern. War Optimist. Und natürlich ist die Aufmerksamkeit nicht zu verachten. Etwas wo er in seiner Beziehung eher allein stand, aber seine Frau unterstütze ihn in seinem Wunsch wenn sie konnte. Seiner Meinung nach gefiel es ihr auch irgendwann auf die Veranstaltungen eingeladen zu werden.

• Schon immer war er einer, der gut reden konnte. Durchaus schlagfertig der Presse über. Wusste seinen Charme einzusetzen. Selbst wenn er besonders in der Anfangszeit immer ein wenig Lampenfieber vor Reden verspürt hatte, die er mit seinem natürlichen Selbstbewusstsein überspielte. Auch wenn er immer wusste wie er etwas kinderleicht aussehen lassen konnte, wusste er einfach nur wie man eine Maske aufsetzen musste. Die Politik war es, die ihm das letztlich beibrachte. Und sie trieben ihm schnell die utopischen Vorstellungen aus irgendetwas in dieser Welt verbessern zu wollen. Doch nichts was ihm abbringen würde. Stattdessen machte es aus ihm einen sympathischen Lügner der lernte dass Kleinigkeiten auch schon viel ausmachen konnten. Ganz gleich wie groß die Versprechungen sein mochten. Auch wenn es oft nicht deutlich war gehörte Frank schon immer zu den Guten.

• Viele seiner Eigenschaften brachten ihn mit Anfang dreißig auch endlich seinen Träumen näher. Die ersten bedeutenderen Positionen in der Politik. Sein Vater glaubte endlich das Geld für die Ausbildung seien gut angelegt gewesen. Es war nicht immer leicht für Frank ihn zufrieden zu stellen und unbewusst gehörte das sehr wohl zu seinen Intensionen. Respekt war schon immer ein wichtiges Gut.

• Mit 36 Jahren (2002) wurde Frank der Gouverneur von Virginia, nachdem er in der Wahl vier Jahre zuvor noch unterlegen war. Die Ziele waren damals zu rasch zu hoch gesteckt. Fast ein Jahrzehnt später schien es, als hätte er endlich den Weg erreicht, den er einschlagen wollte. Präsident der Vereinigten Staaten zu werden war mehr ein Scherz am Abendessen mit seiner Familie, als ein wahres Ziel gewesen. Wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, dann hätte er sich auch wiederwählen lassen. Stattdessen konzentrierte er sich nach seinen regulären vier Jahren Amtszeit auf den weiteren Weg und wurde Teil des Senats für den Bundesstaat Virginia. Er galt als heißer Anwärter für die kommende Präsidentschaftswahl, was er jedoch immer mit Witz abgewunken hatte. Sich tatsächlich dann zur Wahl zu stellen galt mehr seinen politischen Stand zu festigen und Präsenz zu zeigen, statt tatsächlich zum Vize Präsidenten gewählt zu werden. Sein überraschtes Gesicht zierte wochenlang den Hintergrund des Handys seiner Tochter.

• Was ihn vermutlich auch so beliebt machte war dass er trotz des Geldes nicht abhob. Er war dafür bekannt dennoch authentisch zu sein. Selbst auf seiner Privatjacht gab er sich nie unnahbar und hätte jedem Schiffsbrüchigen auf See die Hand gereicht. Ein Artikel, welcher auch bereits einmal 2016 die erste Seite der New York Times zierte. Er kann überaus hilfsbereit sein und ist ein sehr familiärer Mensch. Zieht sich gerne zurück und weiß wann es Zeit ist bei seiner Familie zu sein. Was sie betrifft ist ihm jedoch Privatsphäre schon immer wichtig gewesen. Die Grenze zwischen Öffentlichkeit und Privates ist ein heikler Drahtseilakt. Frank zog eigene Grenzen und achtete darauf, dass sie auch eingehalten wurden. Zu aufdringliche Journalisten die selbst Alternativen nicht akzeptierten ließ er abführen und suchte zur Not auch Möglichkeiten ihnen die Lizenzen zu erziehen. Zur Not auch für den Schutz seiner Familie nicht ganz legal. Frank hat gelernt, dass er als zweitmächtigster Mann der USA genauso gefährlich sein kann, wenn er bereit ist diese Grenze zu übertreten. Ihn bedrohen war kein guter Plan gewesen, denn er war durchaus in der Lage dazu, wenn er sich bedrängt fühlte. Er war kein großer Kämpfer, aber mit Worten, Gesetzen und Männern konnte er gut haushalten und war durchaus bewusst, welche Konsequenzen manche Worte haben konnten.



Find out what you are
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I'm the one who brought the mountain down. Tore it piece by piece Down.

• Es hatte eigentlich ein normaler Arbeitstag werden sollen, als das Schreien der Menschen und den Sicherheitsbeamten der in sein Büro stürmte das wichtige Telefonat störte, welches Frank gerade führte. Der Geburtstag seiner Tochter. Dass der unbedingt auf den Tag fiel, an dem das Weiße Haus stürzte war eine kleine Ironie. Immerhin hatte sie ihm schon oft vorgeworfen, dass er dank seines Jobs nicht mehr viel Zeit für sie hatte. Es hatte ein Scherz sein sollen. "Sorry Baby, ich kann nicht kommen. Aber immerhin rufe ich dich an." Er war dankbar als er das Chaos entdeckte, dass er sie nur durch das Telefon gehört hatte und sie nicht bei ihm war. Später bereute er diesen Gedanken, seine Familie nicht bei sich gewollt zu haben. Er hatte einfach gehofft dass sie irgendwo in Sicherheit waren und nicht hier in dem Blutbad, welches sich im bot. Unwissend, dass sich seine Familie bereits vor dem Gebäude befand und um ihr Leben gerannt waren. Einzig und allein drei Sicherheitsmännern ist es zu verdanken, dass Frank den Tag überlebte, da er selbst keinerlei Kampffertigkeiten besaß. Am Ende überlebte auch nur einer von ihnen, der ihn sicher in das Flugzeug schaffte. Und dabei war sie noch nicht einmal eine der Sicherheitsbeamten. Geschweige denn überhaupt von der Security. Eine Pilotin die lediglich beherzt eingriff als jeder andere den Kopf verloren hatte. Vom Präsidenten, seinem besten Freund, war keine Spur zu sehen. Frank hatte noch Hoffnungen dass er voraus geflogen war und machte noch Witze, dass der Sack nicht hatte warten können. Die einzigen die noch das Flugzeug in letzer Sekunde erreichten waren, zu seiner Überraschung, seine Familie.

• Es dauerte für den Vize keine lange Weile, bis er begriff. Die Nachrichten kannte er. Er hatte von der Seuche bereits vor den Medien gewusst. Damals war die Sache jedoch noch unter Kontrolle. Man hatte es ihnen versichert. Man hatte ihnen verschwiegen, dass sie einen Scheiß unter Kontrolle hatten. Er war kein Arzt, kein Virologe. Aus diesem Grund gab es Experten. Renommierte Fachleute. Es schaffte sogar einer auf den Flugzeugträger. Bei der ersten Sichtung von ihm nach dieser bitteren Erkenntnis schlug in Francis mit der Faust zur Begrüßung ins Gesicht und brach ihn dabei die Nase. Kurz davor hatte man verkündet, dass es der Präsident nicht geschafft hatte. Erneut war es die Pilotin, die den Mut aufbrachte dazwischen zu gehen. Nicht dass Frank vorhatte noch einmal auszuholen. Aber Prävention war alles. Und alles was sie auch gebraucht hätten.

• Die ersten Wochen verbrachte er in seinem neuen Büro. Wollte nichts davon wissen der Nachfolger seines besten Freundes zu sein. Er zog sich zurück, baute die erste Mauer aus Zynismus auf. Selbst seine Frau drang nicht mehr zu ihm durch. Frank stieß sie zurück und das einzige was ihn zum freudlosen schmunzeln brachte war der kleine Alkoholvorrat den er fand. Wenn man ihn später fragen würde, wann er sich wieder dazu entschied unter die Menschen zu kommen, würde er diese Antwort nicht bieten können. Wer aber glaubte er wäre untätig gewesen, der täuscht sich. Frank war sich von Beginn an bewusst, dass er nichts ausrichten konnte. Frank hatte aber strategische Karten gefunden und versuchte eine im Suff wahnwitzig erscheinende Idee aufzubauen. Ihm wurde jedoch bewusst, dass selbst wenn er nicht daran glaubte, zumindest er da draußen Leute hatte die zumindest ein Ziel brauchten.

• Frank verlor seine optimistische Haltung. Wurde zunehmend sarkastisch und doch wollte er etwas aufrecht erhalten. Ein wenig Zivilisation. Beständigkeit an welcher sich die Menschen festhalten konnten. Er wollte noch immer nichts davon hören der Präsident einer toten Nation zu sein. Dennoch betrachteten ihn die Menschen als Anführer und ohne es wörtlich zu akzeptieren nahm er die Rolle an. Allein schon aus dem Grund, weil es dazu gehörte. Frank behielt sogar seinen Anzug. Bewahrte einen gewissen Standard und sorgte zusammen mit der Pilotin dafür, dass die ersten Expeditionen an Land starteten. Allein schon weil er wissen wollte, eine Bestätigung brauchte, dass die Welt tot war. Rückblickend betrachtet war es ein Fluch und ein Segen.

• Der Plan Zombies auf den Flugzeugträger zu holen aus Forschungszwecken schien ein guter zu sein. So lernten sie, ohne aktiv an Land zu überleben. Es war gefährlich, besonders wenn sie "lebende" Exemplare brachten. Aber es war notwendig und so hatten die wenigen Wissenschaftler am Board auch etwas zu tun. Selbst wenn man ihm davon abriet war er bei einigen Experimenten auch zugegen. Frank hatte es satt sich auf Berichte zu verlassen. Die Zeiten waren vorbei. Er wollte die Forschungen mit den eigenen Augen sehen. Egal wie grausam es wurde.

• Es schlich sich ein Alltag ein, der für Francis regelrecht surreal anmutete. Es gab Essen, es gab Arbeit. Sogar Möglichkeiten seine Freizeit zu verbringen. Es fehlte nur die Gehälter die den Leuten auf ihre Konten überwiesen wurde. Frank hatte noch immer Alpträume, die ihn nachts häufig wach hielten. Aber er versuchte sich nichts anmerken zu lassen und blockte bei Nachfrage ab. Man sollte sich nicht auf ihn konzentrieren, während er sein Sein mittlerweile darüber definierte für die Leute die Stabilität zu bieten, die den Alltag möglich machten.

• Der Vater und Ehemann zu sein, den seine Familie brauchte wurde nach und nach schwieriger. Aber es zeigte, dass die Ehe schon seit langer Zeit brach lag und bei weitem nicht mehr das war, was sie sein sollte. Was sie jedoch auch bereits wussten. Man versuchte ein Gespräch, aber er konnte sich darauf in der aktuellen Situation nicht einlassen. Es schien einfach irrelevant zu sein für andere. Man trat noch immer Seite an Seite in den Tag und dabei bemerkte er nicht, dass es sich schleichend von alleine erledigte. Man musste es einfach nur noch erkennen. Was nichts daran änderte, dass er noch immer versuchte ein guter Vater zu sein.

• Einer der Soldaten versuchte ihm den Umgang mit einer Waffe beizubringen und hatte ihm dafür eine Deagle überreicht. Frank hatte selten eine Waffe in der Hand gehabt. Noch nie eine genutzt. Er war nie ein Freund der NRA gewesen, sah jedoch ihre Notwendigkeit. Selbst wenn sie ihren Job in seinen Augen falsch machten. Frank sah auch die Problematik in übermäßigen Schusswaffengebrauch und war immer der Meinung dass schärfere Kontrollen her mussten. Der Präsident hatte ihn nur jedes Mal umgestimmt und meinte, dass doch alles nicht so schlimm sei. Und irgendwann waren die Abstände zwischen den Gesprächen immer weiter auseinander gedriftet. Die ersten Übungen verliefen so schlecht, dass man entschied zur Sicherheit aller die Übungsflaschen so hinzustellen, dass er in Richtung des Meeres schoss. Es dauerte bis er tatsächlich die erste traf und ist nun Monate später in der Lage zumindest aus nächster Nähe zu treffen und die silberne Waffe korrekt zu halten und zu laden. Tatsächlich auch auseinander zu bauen und zu reinigen. Das macht aus ihm jedoch auch keinen guten Schützen. Stattdessen ist ihm das Bayonet etwas lieber und kann sich damit relativ anständig verteidigen. Auch wenn er keines dieser Kreaturen so nahe bei sich haben will.

• Was er nie, auch nicht auf dem Flugzeugträger, abgelegt hatte war der Sport. Noch immer sieht man ihn joggen. Besonders wenn er wieder eine schlaflose Nacht hatte. Es hält seinen Kopf frei und würde er auch nicht ablegen (wollen). Und nach über 50 Jahre rauchfrei hatte er sogar dieses persönliche Tabu gebrochen. Was nun jedoch nicht bedeutete, dass er sonderlich viel für Zigaretten übrig hatte. Tatsächlich war das so schnell vorüber, dass es nie eine Chance hatte eine schlechte Angewohnheit zu werden.

• Die Idee irgendwann wieder zum Weißen Haus zurück zu kehren hatte Frank schon lange. Selbst wenn ihm dabei die Bilder von damals vor dem inneren Auge aufflammten. Ein Alptraum, welcher ihn wohl noch lange verfolgen würde. Zumindest so lange wie er noch leben würde in dieser Welt. Pläne daraus eine Festung zu machen hatte er in seinem Kopf. Einen sicheren Hafen für Bürger zu erstellen die einen brauchten und versuchen die Straßen zu säubern. Aber er hatte nie das Gefühl einen Gleichgesinnten in seinen Reihen zu haben. Geschweige denn die Möglichkeit dazu. Es war ein riesiges Unterfangen und würde die aufgebaute Stabilität aufs Spiel setzen.

Beziehungen
familie
[NPC] Victor Melachai
51 Jahre » ungewiss
Halbbruder

[NPC] Elizabeth Madden
79 Jahre » tot
Mutter

[NPC] Karen Madden
20 Jahre » White House
Tochter

[NPC] Earl Madden
78 Jahre » tot
Vater

[NPC] Anna Madden
54 Jahre » White House
verheiratet

freunde
Keine Einträge vorhanden!
liebe
Keine Einträge vorhanden!
hass
Keine Einträge vorhanden!
bekannte
Keine Einträge vorhanden!
vergangenes
Keine Einträge vorhanden!

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Quests
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