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don’t go building castles in the air.
Lucian Roarke
Barbara Massey
24.05.2020 Annandale, Virginia
Lymi
EVERYONE HAS GHOSTS
I have had my fill of words and tearful farewells.
Lucian Roarke, meistens aber nur Luc genannt, wurde am 12. Februar 1983 in der Hauptstadt Amerikas geboren. Somit hat der Anführer der Raider es geschafft 37 Jahre zu leben, obwohl die ganze Welt zu einem Haufen Scheiße geworden ist. Überleben ist jedoch etwas, dass der ehemalige Biker und krimineller schon immer gut konnte, weswegen er vor aus dem Knast ausgebrochen ist, damit er seiner Familie von den Beißern schützen konnte, die aufgetaucht waren. Nur eines seiner zwei Töchter hat den Weltuntergang überlebt, weswegen der Raider auch den Stempel als Psychopath aufgedrückt bekommen hat, nachdem er seiner Ex und ihren Lover zu Walker ausgesetzt und sie im Keller der Kirche in Alexandria in dem Boden und die Wand einbetoniert hatte. Für ihn die gerechte Strafe für den Betrug, welches sie begann hatten und für Andere eine Erinnerung, was passiert, wenn man sich mit ihm anlegte, obwohl er selbst erst wenige Monate die Kontrolle über die Raider hat, nachdem er den vorherigen Anführer aus dem Weg geräumt hat.
Offline
#1
You’ll get trapped in the rubble when they collapse.
don’t go building castles in the air.


Zusammen mit einer kleinen Gruppe von Raidern, war Lucian losgezogen und hatte Teresa in @Kanishka Menariyas Obhut zurückgelassen. Es gefiel dem Roarke zwar nicht, seine Prinzessin in Alexandria alleine zulassen und doch hatte der Blonde durchaus gewusst, dass es notwendig gewesen war. Nicht nur, dass die Gruppe – die immer mehr an Zuwachs gewann – Medikamente und weitere Vorräte benötigte, stand heute auf seinem Agende, sondern auch das Untersuchen von dem Explosion, der vor wenigen Nächsten vorgefallen war. Man hatte dabei kein sonderlich gutes Gefühl bei der Sache und doch sah Lucian es durchaus als seine Pflicht an seinen Leuten zu begleiten. Gerade auch weil er wusste, dass Teresa bei Nishka in guten Händen war. Die junge Frau hatte sich als zuverlässlich bewiesen und der einziger Grund, warum sie nicht ebenfalls mit auf Tour gekommen war, war das Isak die andere Gruppe begleitet hatte. Zumindest in der Führungsebene schien die Ordnung klar zu sein, selbst wenn die restliche Gruppe gerne mal über die Strenge schlug. So beobachtete der Blondschopf die Gegend, als er an dem Truck gelehnt stand und seinen Leuten beim beladen von neuen Waffen zusah, denen sie zufällig gefunden hatten, so wie auch Lebensmittel aus dem Laden nebenan. Wachsam behielt Lucian die Umgebung und zog an der Kippe, die er sich eben angemacht hatte. Hoffentlich würde auch @Isak Ryker so viel Glück haben...

Gerade, als er sich zu eines seiner fünf Männer umdrehen und ihn ansprechen wollte, fiel ihm eine Bewegung im Augenwinkel auf, die viel zu flüssig war, um eines der Untoten zu sein. Die Stirn legte sich sofort in Furchen und mit einer Handbewegung machte er verständlich, dass sein Team sich bereit halten sollten. Er löste sich von dem Truck und drehte sich langsam in Richtung der Bewegung. „Zeig dich.“, sprach er in einem ruhigen, aber bestimmenden Ton aus, der deutlich machte, dass er hier das Sagen hatte. Wer auch immer dort versteckt war, sollte sich besser zeigen... „Ich bitte nicht zweimal.“, fügte er deswegen hinzu und nahm dabei sein Beretta in die Hand. Die Maschine Gun ließ der Roarke vorerst dort, wo sie war, bereit jedoch auch diese zu nutzen.

Please don't waste your breath, I'm not wasting mine. I got things to do, Let's not waste time.
Auf den ersten Blick würde die 35-jährige Barbara Massey, von ihren Freunden 'Babs' genannt, wohl wirken wie die typische Vorstadt-Ehefrau. Die gelernte Sanitäterin lässt sich allerdings nichts gefallen und scheut sich auch nicht, sich die Hände schmutzig zu machen, um das zu tun, was eben getan werden muss. Außerdem ging ihre Ehe schon eine ganze Weile, bevor die Toten wieder anfingen aufzustehen, in die Brüche, womit sich dieser Punkt auch erledigt hätte. Zusammen mit ihrer besten Freundin, ihren Kindern und ein paar derer Freunde zog sie los, um in dieser ungemütlichen Welt zu überleben. Von der ehemaligen Gruppe ist aber mittlerweile, nachdem Barbara vor einigen Wochen auch noch ihre beste Freundin aus den Augen verlor, nicht mehr viel übrig. Genauer gesagt, ist die Blondine seit einigen Wochen alleine unterwegs. Babs gibt alles, um weiterhin zu überleben, da es ihr Ziel ist, ihre Kinder eines Tages wieder in die Arme schließen zu können und auch ihre beste Freundin Carrie würde sie gerne in Sicherheit wissen.
Offline
#2
You’ll get trapped in the rubble when they collapse.
don’t go building castles in the air.


Sie hatten es für eine gute Idee gehalten, sich zu trennen, Amber und sie, um ihre Vorräter wieder ein bisschen aufzufrischen. Sie wollten sich eben getrennt ein bisschen in der Gegend umsehen und später wieder am vereinbarten Treffpunkt zueinander finden. Wie hätten sie auch ahnen können, dass ihnen eine Gruppe die Pläne durchkreuzen würde.
Barbara hatte wirklich nicht damit gerechnet hier auf andere Menschen zu treffen, ausgenommen natürlich Amber. Die Blondine war einige Zeit alleine herumgezogen, bevor sie endlich auf die Ärztin getroffen war. Sie hatte also keine Ahnung, was sie davon halten sollte, dass hier plötzlich eine ganze Gruppe an Menschen aufgetaucht war. Der erste Eindruck konnte natürlich täuschen, aber Babs hätte diese Zeitgenossen nicht gerade als freundlich eingestuft. Niemanden, dem sie sich einfach so vorgestellt hätte, wie sie es bei Amber getan hätte.
Sie hatte sich gerade noch im Dickicht verstecken können, bevor sie von den Männern entdeckt worden war und so beobachtete sie die Gruppe aus sicherer Entfernung. Wahrscheinlich waren sie durch die Explosion von vor ein paar Tagen angezogen worden, anders konnte sich die Blonde ihr Auftauchen nicht erklären. Blöd nur, dass sie von ihrem Versteck aus gar nicht mitbekam, worüber die Männer sich unterhielten. Babs biss sich auf die Unterlippe. Klar, sie könnte hier bleiben und hoffen, dass diese Personen bald wieder verschwinden würden - sie wusste aber nicht, ob Amber es auch geschafft hatte, sich rechtzeitig zu verstecken. Verdammt, sie wusste überhaupt nichts.
Vorsichtig versuchte sie, sich im Schutz der Büsche, näher an die Gruppe heranzuschleichen. Sie kam sich höchst professionell vor, so als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht. Also, so viel zur Theorie. Denn einem dieser Typen, der mit den langen Haaren, war ihre schnelle Bewegung wohl nicht verborgen geblieben. Sofort sah er in ihre Richtung, auch wenn er sie (noch nicht) sehen konnte.
Zeig dich, hatte er sie aufgefordert, doch jede Faser in Barbaras Körper wehrte sich dagegen. Sie wollte nicht. Seine Stimme war ruhig, jedoch herrisch. Sie sorgte dafür, dass Babs ein eiskalter Schauer über den Rücken lief. Ich bitte nicht zweimal. Ja, genau so einen Eindruck machte er auch. Dass er zugleich seine Waffe zückte, ließ die Situation nicht vertrauenswürdiger wirken.
Aber der Kerl war nicht alleine. Sie waren alle bewaffnet und das gut. Barbara hatte keine Lust hier zu verharren, um im nächsten Moment mit Kugeln durchlöchert zu werden. Die Blonde atmete gut hörbar aus, es war eher ein Seufzen. Mit erhobenen Händen trat sie langsam hinter dem Gebüsch hervor. "Bitte nicht schießen", sprach sie mit ruhiger Stimme und hoffte einfach, dass ihr Rucksack nicht verlockend genug war, um sie deswegen gleich zu töten.



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