This forum uses cookies
This forum makes use of cookies to store your login information if you are registered, and your last visit if you are not. Cookies are small text documents stored on your computer; the cookies set by this forum can only be used on this website and pose no security risk. Cookies on this forum also track the specific topics you have read and when you last read them. Please confirm whether you accept or reject these cookies being set.

A cookie will be stored in your browser regardless of choice to prevent you being asked this question again. You will be able to change your cookie settings at any time using the link in the footer.
Story    Rules    Information   Map     Survivors    Groups    Team    Reserved    Taken Faces    Taken Names    Lost    Masked    
White House
Johnny
Junior Member
"I am no longer of this world. I am a dilapidated monument of humanity, alone, frightened and vulnerable, I fight for survival. They are everywhere. . . cold and deadly, but I live."
35 Jahre alt, geschieden und gerade noch so am Leben. Scott führt derzeit das Weiße Haus an, wo er den Menschen so etwas wie Hoffnung und Normalität bietet. Es ist nicht einfach, sich um ein Haufen voller Menschen zu kümmern, die den Sinn ihres Lebens verloren haben und auf der Suche nach ihrem alten Ich sind. Der Texaner im besten Alter flog extra aus Los Angeles ein, wo er einst mit seiner Ex-Frau lebte, um seinen Plan zu verfolgen. Stellt sich heraus, dass ein paar Leute so etwas wie eine Chance in seinem Plan sehen und ihm das Vertrauen schenken. Scott weiß nicht, ob seine Frau und ihre beste Freundin noch leben. Er glaubt aber nicht an deren Tod, denn seine Philosophie ist einfach festzuhalten - solange er sie nicht tot gesehen hat, sind sie nicht tot. Obschon der Mann kein geborener Anführer ist, versucht er das Bestmögliche für jeden zu erzielen.
Offline
#1
[Bild: test.png]
WHITE HOUSE // Das Weiße Haus ist bislang die einzige Instanz in Washington, die noch durchzuhalten scheint, eine Bastion voller Hoffnungen und einem Boden für ein normales Leben. Über die vergangene Zeit gibt es keine zwei Meinungen, die übrigen Menschen im Weißen Haus, welche vorerst grundsätzlich nur aus ehemaligen Militärs bestand, waren kurz vor der Aufgabe und haben durch das Eintreffen von Scott Brennan, einem Major der Marines, neuen Mut erlangt. Mit seiner Präsenz und dem Führungsstil haben sie neuen Kampfgeist erlangt, sie vertrauen dem Mann aus Texas und glauben an seine Sache.
Zwar hatten sie vor seinem Eintreffen in dem historischen Konstrukt eine Feste, doch sie wussten nicht viel damit anzufangen und wollten das Weiße Haus im Grunde in kürzester Zeit verlassen. Hohe Stahlzäune umgeben das gesamte Konstrukt schützen das Gebäude vor Eindringlingen, stationäre MGs, Scheinwerfer, neu postierte Scharfschützen und weitere Schutzbarrieren machen das Eindringen in das Weiße Haus enorm kompliziert.

Im Weißen Haus gibt es einen großen Fuhrpark, einen Helikopter für Expeditionen und kleine Besorgungen, neben den fahrtüchtigen Humvees. Momentan erlebt das Weiße Haus kleinere Umbauarbeiten, die vielen Zimmer müssen noch in Schlafquartiere umgebaut werden. Die Krankenstation selber wird derzeit von der hauseigenen Ärztin (Alicia Sullivan) betrieben. So etwas wie einen eigenen Generator gibt es, dafür wird jedoch viel mit Strom gespart und nur das Nötigste getan. Obschon sie fast alles besitzen, womit sie für eine furchtbare Zukunft bauen können, sind die Ressourcen zumeist dünn. Scott und die Leute versuchen alles daran zu setzen, dass sie das Weiße Haus in naher Zeit wirklich standhaft bekommen.

Selbstverständlich sieht das Weiße Haus nicht mehr so aus, wie es vor dem Ausbruch aussah. Keine allzu grünen Felder mehr, das tot getrampelte Gras hat deutlich an Farbe verloren. Das Weiße Haus hat auch ein paar sichtbare Spuren, doch das Innenleben ist gemütlicher als das Äußere es zumuten lässt. Noch haben sie einige Baustellen zu bearbeiten, aber Scott ist zuversichtlich. Er glaubt daran, dass er mit den fähigen Menschen im Weißen Haus Großes bewegen kann, dass er mit ihnen bauen und planen kann.
35 J. # Chris EvansViele sehen in dem Mann einen guten Kerl, er versucht stets das Richtige zu tun und allesamt zufriedenzustellen. Dass er es nicht jedem recht machen kann, ganz gleich wie viele Mühen er rein steckt, ist ihm bewusst. Scott war Major bei den Marines, er ist geschieden und lebt so gesehen nur noch für seine Ziele. Aufgrund dessen, dass er so krankhaft ehrgeizig und perfektionistisch ist, kann der Mann auf andere ruhelos wirken. So was wie Sonntage gibt es in seinem Kosmos nicht. Scott ist stets in Bewegung, doch die kleinen Dinge im Leben vergisst der Mann nicht.
Sinnlose Gewalt kommt nicht in die Tüte, er setzt auf gesunden Menschenverstand und wählt gerne Diplomatie als erste Möglichkeit. Trotz seiner Ausbildung ist der Mann keineswegs ein gefühlsloses Instrument. Seine Umgangsformen sind bedacht, eine gute Kinderstube hatte ihm nie gefehlt. Wirkliche Jugendsünden hat Scott nicht, lediglich ein Stier-Tattoo auf dem Oberarm ist sein einziges Highlight. Der gebürtige Texaner, dem man heute noch den Akzent / Dialekt raushört, versuchte ein neues Leben ins Los Angeles mit seiner (Ex)-Frau zu beginnen und wurde bitter enttäuscht. Die diversen Rettungsversuche seiner Ehe gingen schief. Heute ist der liberale Realist der Anführer des Weißen Hauses. Obwohl er kein besonders herausragender Anführer ist, so tragen seine Gedankengänge und Handlungen durchaus Früchte. Das Weiße Haus erlebt derzeit eine positive Entwicklung.

Von der Sichtbarkeit seiner eigenen Problemen scheint Scott nicht viel zu zeigen. Man weiß nicht besonders viel über sein Privatleben, keiner fragte ihn explizit danach, zumal er auch nicht unbedingt Geschichten erzählt. Er hat allerdings ein paar persönliche Ziele, so möchte er z.B. seine eigene (Ex)-Frau finden. Freunde und Familie sind ihm wichtig, ein Familienmensch. Er hat klare Visionen. Zurück zu den Wurzeln, zurück zu der Welt vor dem Ausbruch. Dafür nimmt der Brennan viel in die Hand und versucht es mit Anderen umzusetzen, die an seine Sache glauben. Scott hängt an seiner Vergangenheit, kann nicht loslassen.
33 J. # Gal GadotLeben retten. Das war einst das Ziel von Dr. Alicia Sullivan, bevor es plötzlich hieß: so viele Leben wie möglich um jeden Preis beschützen. Die 33-Jährige stammte aus New York und hat als Ärztin in der Notaufnahme des Rochester General Hospital gearbeitet, bevor die Welt zu einem reinen Schlachthaufen geworden ist. Sie hat mit eigenen Augen dem Anfang der Seuche gesehen und durch dieses nicht nur ihre Mutter verloren, sondern auch den Kontakt zu ihrem einzig lebenden Verwandten und ihrem Verlobten. Als die Stadt fiel, zog es Alicia in den Süden, auf der Suche nach ihrem Bruder...
Stattdessen fand die kalt- und extrem rational-wirkende Ärztin Major Scott Brennan – oder er fand sie, je nachdem, wie man das Blatt nun wenden wollte – und schloss sich ihm an. Seine Ideen und Gedanken unterstützt Alicia oft, scheut sich jedoch auch nicht, dem Major in die Parade zu fahren, wenn sie eine Situation als zu gefährlich einstuft. Sie versucht eine ruhige Konstante in der Gruppe zu sein und oft versteckt sie ihre wahren Gefühle hinter einer Maske der Professionalität, damit sie Andere nicht noch weiter beunruhigt. Dass sie eigentlich alles andere als eine gefühlskalte Person ist, wissen nur sehr wenige Menschen, denn eigentlich ist Alicia ein herzensguter Mensch, die nur wenig für andere nicht tun würde.
Sie hat bisher niemanden getötet, noch nicht einmal jemanden, der sich infiziert hat. Das überlässt Alicia tatsächlich lieber jemanden anderes oder wartet bis die infizierte Person tatsächlich klinisch tot ist. Es belastet Alicia jedes Mal stark, wenn sie wen verlieren. Auch das sie ihre eigene persönlichen Dämonen hat, die sie zu bewältigen versucht, ist ein starkes Laster für die Ärztin. Die Wut und den Hass auf ihrem Bruder, weil er die gemeinsame Mutter vor dem Wandeln getötet hat oder auch die Angst, ihn und ihrem Verlobten nie wieder zu sehen, als Beispiel. Dennoch sind die Menschen, die sich im Weißen Haus eingefunden haben, eine Art erweiterte Familie für sie und sie versucht ihr Bestes ihnen allen zu helfen und die Ansprüche, die gestellt werden, gerecht zu werden.
54 J. # Robert Downey Jr
Du hast nun die Ehre, das Amt vom Präsidenten weiterzuführen, doch das liegt dir gar nicht mehr so. Während du noch gerne die 'Vertretung' übernommen hast, damit dein geliebtes Land wächst und blüht, sitzt du heute gerne teils heimlich mit einer Flasche hinter dem Schreibtisch. Du und der Präsident wart gute Freunde, sehr gute Freunde sogar, was den Verlust vom Präsidenten noch schwerer machte. Eigentlich sollte deine Familie und die Familie vom Präsidenten auf einen Flugzeugträger evakuiert werden, alles bereits in trockenen Tüchern, dachten alle, dann spazierte ein Infizierter ins Weiße Haus und riss fast alle in den Tod. Dank einer mutigen Pilotin und ihrer Aufgabe hast du es zum besagten Flugzeugträger geschafft. Die späte Nachricht, dass der Präsident es nicht mehr schaffte, machte dich zum Nachfolger deines toten Freundes.
Von deiner eigentlichen Persönlichkeit ist nicht mehr viel zu sehen, du bist überwiegend zynisch, versuchst jede noch so missliche Situation mit einem Spruch zu entschärfen und lässt dir kaum in die Karten blicken. Vom Flugzeugträger aus hast du das Kommando über die restlichen Truppen übernommen, du manövrierst kleinere Einsätze und versuchst das Beste. Du willst aber gar nicht das Amt des Präsidenten ausführen, du machst es lediglich um den Leuten sowas wie Hoffnung und Struktur zu geben. Ein Land aus der Ferne zu beschützen und aufbauen hast du dir bisschen leichter vorgestellt, doch du lebst nicht hinter dem Mond gleich links. Zum Glück. Zusätzlich gab es einmal ein paar kleinere Forschungen an Untote, leider ging die Forschung so dermaßen schief, so dass der Flugzeugträger darunter leidet und ein Großteil der Mannschaft vor die Hunde ging. Der einst sicherste Ort wurde zur persönlichen Hölle, du bist gerade mal mit wenigen Männern am Leben und eine Flucht aus dem Flugzeugträger scheint unmöglich. Deine Idee? Zurück zum Weißen Haus, du wirst alsbald die mutige Pilotin anfunken und mit Überraschung feststellen, dass sie mit ein paar genauso mutigen Männern zurückkommen wird, um dir dein Leben zu retten. Vom Regen in die Traufe, von der Traufe zurück in den Regen. Das kommt dir gelegen, immerhin willst du dann auch das Amt des Präsidenten in etwa ruhen lassen und dich mit den Leuten im Weißen Haus zusammenschließen.
32-36 J. # Vorschlag: Scarlett Johansson # Frei
Wenn es um Helikopter und Flugzeuge geht, dann bist du die Nummer Eins Anlaufstelle für Scott. Mit deiner Ausbildung als Pilotin bei der USAF (United States Air Force) ist der Himmel dein Zuhause, du hast mit diversen Flugzeinsätzen bewiesen. In den letzten Stunden der Zivilisation hast du Truppen in schwierigen Zonen abgesetzt, man schickte dich so gesehen von A nach B, so hast du Washington im Grunde nie großartig verlassen. Die Bombardierungen hast du von der Luft aus mitbekommen, du warst überwiegend mit dem Helikopter unterwegs -, selber an Schlachten gegen die Welle an Untoten nahmst du nicht teil. Vorerst.
Dein offiziell letzter Einsatz endete damit, dass du den Vize-Präsidenten vom Weißen Haus zu einem Flugzeugträger geflogen hast. Bei deiner Rückkehr war allerdings alles schon verloren, so hast du den letzten Einheiten im Weißen Haus unterstützt. Das war deine erste Konfrontation mit den Untoten, du hast Leute an Angst und Terror zerbrechen gesehen, so warst du selber kurz davor gewesen, aber du hast Nervenstärke bewiesen und lebst bis heute noch. Zugegeben, die restlichen Leute im Weißen Haus, noch vor dem Eintreffen von Scott Brennan, sind nur noch Überreste. Anfangs hast du Scott Brennan noch für einen Gutmenschen gehalten, später hast du allerdings deine realistischeren Intentionen erkannt und gehst inzwischen konform mit seinem Führungsstil. Sein Plan, dass er expandieren möchte, um eine größere Gesellschaft mit Anderen zu bilden, hat Hand und Fuß. Mit deinem Helikopter sind Erkundungen und kleinere Besorgungen wichtig. Fliegen ist deine Leidenschaft, das Bedienen von Schusswaffen hingegen ist noch eine Schwäche, immerhin bist du für den Himmel geboren und nicht für den Finger am Abzug. Neben Alicia bist du für Scott eine weitere Vertrauensperson. Fähige Menschen braucht das Land, du gehörst definitiv dazu.
Infos // Das Gesuch platzt vom ganzen Avengers-Cast, ich weiß, aber es muss selbstverständlich angefügt werden, dass die Gesichter lediglich Vorschläge und keine fester Bestandteil sind. Ihr dürft die Gesichter bei der Übernahme vom Charakter austauschen, hierbei sollte dann nur eine kurze Information a la "Ich ändere das Gesicht von zu, ja?" folgen. Ich bin nicht wählerisch.

Zugegeben, ich habe mich hier echt spärlich bei den gesuchten Figuren gehalten. Sehr informative Gesuche neigen dazu, dass sie dann vielen Angst einjagen und Interessenten sich dem Ganzen nicht gewachsen fühlen. Im Grunde geht es mir nur darum, dass man sich die ausgewählte Figur zur eigenen Figur macht. Es bringt keinem etwas, wenn man die Figur nicht für sich selber bespielt und keinen Spaß findet. Die kleineren Infos dienen als kleiner Leitfaden, darauf könnt ihr auf- und ausbauen. Sieht es als Gedankenanstoß. Falls das nicht reicht, dann stehe ich selbstverständlich zur weiteren Planungen / Hilfestellung bereit, denn zwei Köpfe arbeiten besser als einer. Stichwort Brainstorming. Eigene Ideen von eurer Seite sind genauso wertvoll, solange man sie umsetzen kann.
Das Weiße Haus hat viel Luft nach oben, gerade weil ich ein paar Ideen im Kopf habe und sie gerne mit der gesamten Gruppe besprechen möchte. Das bedeutet, dass man auch bisschen mit mehr Esprit an die Sache ran geht und nicht im Halbschlaf nachläuft. :P

Ich wünsche mir kommunikative und beständige Spieler. Keine Magie, die über Nacht verfliegt. Man sollte also in etwa gut am Ball bleiben können, weil ich mir gerne Mühen gebe. Persönlich gesehen komme ich mit vielen Spielertypen klar, Hauptsache man redet mit nicht nach dem Mund und segnet alles mit einem Ja oder Amen ab. Gut und gerne paar Einwürfe, Kritik, etc. Ich bin nicht zartbesaitet, man darf und soll seine Meinung sagen ohne ausfallend werden zu müssen.

Bei Besprechungen bevorzuge ich die Anwesenheit von allen, die involviert sind, so dass es zu keinen Missverständnissen kommt. Ich brauche also keine Brieftaube in meinen Reihen, die von A nach B fliegt und dann nur die Hälfte weitergibt, etc. Keine Scheu, keiner wird jemanden auffressen (wollen). Kommunikation ist eben das Alpha und Omega in dem Hobby. Außerdem sind wir allesamt eine lustige Runde, kann ich behaupten.



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Nach oben