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until we have faces.
(Ex)-Frau v. Scott Brennan # beste Freundin der (Ex)-Frau als Bonus
Johnny
Junior Member
"I am no longer of this world. I am a dilapidated monument of humanity, alone, frightened and vulnerable, I fight for survival. They are everywhere. . . cold and deadly, but I live."
35 Jahre alt, geschieden und gerade noch so am Leben. Scott führt derzeit das Weiße Haus an, wo er den Menschen so etwas wie Hoffnung und Normalität bietet. Es ist nicht einfach, sich um ein Haufen voller Menschen zu kümmern, die den Sinn ihres Lebens verloren haben und auf der Suche nach ihrem alten Ich sind. Der Texaner im besten Alter flog extra aus Los Angeles ein, wo er einst mit seiner Ex-Frau lebte, um seinen Plan zu verfolgen. Stellt sich heraus, dass ein paar Leute so etwas wie eine Chance in seinem Plan sehen und ihm das Vertrauen schenken. Scott weiß nicht, ob seine Frau und ihre beste Freundin noch leben. Er glaubt aber nicht an deren Tod, denn seine Philosophie ist einfach festzuhalten - solange er sie nicht tot gesehen hat, sind sie nicht tot. Obschon der Mann kein geborener Anführer ist, versucht er das Bestmögliche für jeden zu erzielen.
Offline
#1
[Bild: FNA4FUh.png]
Scott Brennan # 35 Jahre alt, bald 36
White House Anführer # Special Operations Officer ( CIA )
Face Claim: Chris Evans

reserviert ; zurückhaltend ; in sich eingekehrt ; moralisch ausgewogen ; idealistisch ; nachdenklich ; [ emotional ] lädiert ; trocken, wirkt dank der Hülle unterkühlt ; zynisch ; routiniert, er kennt seinen Ablauf, hat es bis dato nicht verändert und handelt entsprechend danach ; für Freunde und Familie eine gute Konstante, man könnte ihn fast schon als Vorbild sehen ; selbstreflektiert, Scott sieht seine eigenen Fehler ein, versucht sie einzuräumen und arbeitet daran, um die Wogen zu glätten, weswegen er es nicht wirklich mit Handkuss annehmen kann, wenn er für begangene Fehler noch Jahre danach ausgepeitscht wird ; [ beinahe ] passiv, seine emotionalen Reaktionen lassen manchmal zu wünschen übrig, so seine Frau, denn die Unterhaltungen hinterher waren meistens halb so ambitioniert wie vorher und alles in einem macht Scott einen hölzernen Eindruck - wenn er redet, sagt er das Nötigste, er hält keine großen Geschichten und ist furchtbar im Erzählen von Scherzen ; das, was er einmal vorher war, verschwand in das Nichts und kehrte nie wieder zurück - seine Frau glaubt aber trotzdem noch daran, dass das, was ihn ausmachte, in ihm steckt ; trotz seiner Berufung kein gefühlsloses Instrument, im Gegenteil, Scott fühlt noch sehr gut und handelt ungerne mit Waffengewalt, weil ihm die Diplomatie bislang immer eher schmeckt, dennoch würde er vor einer Selbstverteidigung sich und seinen engsten Mitmenschen nicht zurückschrecken und tödliche Gewalt anwenden ; die anderthalb Jahre, die er einsam verbrachte, haben noch Spuren hinterlassen - er macht einen nichtssagenden Eindruck und behält sein Pokerface aufrecht [ hatte zwei Teenager aus Notwehr erschossen, die ihn hinrichten wollten ] ; fürsorglich, Scott lässt seine Liebsten nicht im Regen stehen und gibt gerne mal sein letztes Hemd völlig selbstlos ohne eine Retourkutsche zu verlangen; kein Held, kein Bösewicht, einfach nur Scott Brennan - wenn etwas getan werden muss, was auch immer das sein mag, dann wird dies getan und ein Dankeschön oder Kompliment im Gegenzug wird abgelehnt, denn er lässt seine Taten nicht sprechen nur damit sein Bauch gepinselt werden kann [ das, was getan muss, wird getan ] ; kinderlose Ehe - Scott und Carrie haben keine Kinder, das hängt ihm bis heute noch nach, da er Carries Herzenswunsch nicht erfüllen konnte und das hat ihm bis heute noch einen tiefen Schlag verpasst, von den Fehlern in seiner Ehe nicht zu vergessen ; alte Gewohnheiten sterben schlecht, Dämonen lernen mit der Zeit zu schwimmen und ertrinken nicht mehr - Scott kann selbst nach drei Jahren nicht gänzlich loslassen [ immer einfacher gesagt als getan, versteht sich ] ; die wortlose Trennung von Carrie, welche nicht einvernehmlich verlief, machte Scott träge und ihre beste Freundin half ihm währenddessen durch seine schwere Zeit [ andere hätten ihn ausgelacht, wenn sie nur wüssten, dass er nicht mit der Besten seiner Frau schlief und all den Schmerz mit jedem Akt der Fleischeslust regelrecht wegstieß, was wiederum für seine astronomische Standhaftigkeit und Treue spricht ] ; [ fast ] schüchtern gegenüber Frauen, verhält sich bei Avancen eher verlegen und blockiert aus Angst ab, weil er nicht weiß, wie er mit Frauen umzugehen hat und außerdem möchte so etwas nicht über alles andere stellen ; im Besitz eines Pilotenscheins, den hatte er absolviert und kann Leichtflugzeuge und Helikopter fliegen ; kein überragender Nahkämpfer, er hatte keine Kampfsportarten genossen, die Grundausbildung reicht(e)
[Bild: kGyP6RS.png]
Carrie Brennan # 34 Jahre
Loner, später White House Gruppe
Vorschlag: Emily Blunt // Frei
» Hinter uns liegen holprige Zeiten und aber auch gute Momente. Vorher waren wir lebendiger, lieblicher. Über meine Fehler weiß ich Bescheid, nur akzeptiere ich sie viel zu spät. Als ich mehr für mich und Carrie wollte, habe ich zu viel bekommen. Wahrscheinlich habe ich deswegen meinen Kopf lieber in die Arbeit gesteckt, indem ich oftmals einige Einsätze annahm und sie im kalten Haus zurückließ. Gefühlt jeden zweiten Urlaub, den ich versprach, habe ich fallen gelassen. Aus Angst, dass, wenn ich wiederkehre, sie mich nicht wiederkennt und mit einem Fremden schläft. Wir haben uns entfremdet. Unsere kleinen Momente, die dann doch noch das bisschen Liebe durchschimmern ließ, wurden genauso schnell zerstört. Wir tragen beide Schuld daran, keiner mehr oder weniger.

Carrie suchte Zuspruch bei Barbara, eine Stütze, was ich ihr nicht übel nehme. Frauen regierten scheinbar die Welt. Ich nehme es ihr genauso wenig übel, dass sie mich mit einem anderen Mann ersetzen wollte. Er hieß, wenn ich noch richtig mit Barbaras Information lag, Ethan. Kein ganz so schlechter Stuntman. Mich traf eher der heimliche Abgang, nicht das scheinbare Fremdgehen. Manche Kerle hätten mich wohl für einen Weichei gehalten, einem Pantoffelhelden, weil ich meiner Frau genau das nicht übel nehme. Vielleicht sind meine Prinzipien anders. Vielleicht sehe ich auch einfach ein, dass ich ihr keinen Gefallen mehr tat, und konzentriere mich auf das Wesentliche. Zugegeben, ich war nicht der, hm, sagen wir, sexuell aktivste Ehemann. Nachdem wir herausfanden, dass ich keine Kinder zeugen konnte, haben wir wohl die ehelichen Pflichten im Bett immer mehr ruhen lassen. Nicht, dass ich Carrie körperlich nicht attraktiv fand. Es war ihr Wunsch gewesen, eine Familie zu haben. Ich konnte Carrie alles bieten, doch nicht den einen Herzenswunsch.
Als ich mich mit meinem Arbeitskollegen kurz darüber unterhielt, hatte er das Phänomen 'The Touch of Death' benannt. Nach seiner Theorie bin ich zwar ein Kerl, der so ziemlich alles hat, was eine Frau auf den ersten Anschein braucht, doch auf lange Sicht kommen wohl meine Defizite zum Vorschein und ich büße anschließend groß ein. Ich gebe einer Frau alles und nichts zugleich. Carrie und ich heirateten früh, wir hatten unsere Ziele vor Augen und erfüllten sie. Im College spielte ich erfolgreich Football, sie studierte Rechtswissenschaft. Eine Karriere als Footballer habe ich nie angestrebt, es war ein intensives Hobby und das habe ich für meine Laufbahn bei den USCM ruhen lassen.

Ich weiß nicht, wann dieser Parasit in unserer Ehe wuchs, wann er kam und wie er sich festsetzte. Ich gehe davon aus, dass ich ihn in die Welt gesetzt haben musste. Ironisch... Kinder kann ich ihr keine geben, dafür einen ekelerregenden Parasiten. Ob mein Teamkollege damit Recht hatte, mit dem 'The Touch of Death'? Dass ich anfangs augenscheinlich alles habe, was eine Frau gebrauchen könnte, nur um dann doch als ein Rohrkrepierer entpuppt zu werden. Unsere Versuche, die Ehe zu retten, wurden immer halbherziger. Wir haben es probiert, es ging nicht und am Ende ging sie von alleine. Wenn ich nur einen Wunsch gehabt hätte, nur einen, dann wäre er der gewesen, dass sie mich zur Kenntnis setzte. Dass sie gehen wollte, dass sie sich für wen anderes entschied. Aber gut... das ist wohl Jammern auf hohem Niveau, vielleicht hatte ich nicht einmal mehr das Privileg dazu. Jeder trifft eigene Entscheidungen. Ich muss sie nicht mögen, dafür aber zumindest respektieren.

Es tut mir leid, Carrie. Ich wünschte, ich hätte vieles anders gemacht. Für dich, für mich, für uns.



train train, woo, woo!
train train, woo, woo!
train train, woo, woo!

round and round we go
ya know you train, train to be a soldier at war
it was a game, game, ahh, but that was before
we heard the bang, bang, and then it started to change
we took the train, train to the bottom again

can't go forward, can't go back,
set your mind at ease, you better relax
throw yourself a party wherever you're at
and dance your blues apart, tomorrow you can start
finding a way back to civilization.

staaaay, staaaaay and have a good time
no need to paaaay, paaaay - the pleasure is mine
until the train, train is ready to climb again.
[Bild: G2kS0Ld.png]
Barbara Massey # 35 Jahre
Loner, später White House Gruppe
Vorschlag: Katheryn Winnick // Vergeben
. . . noch heute habe ich das Gefühl, dass ich Barbara nicht oft genug dankte. Ich denke oft an das zurück, was ich und Carrie mit Barbara und ihrer Familie unternahmen. Mit ihrem Mann verstand ich mich gut, wir waren auf einer ähnlichen Wellenlänge. Ich und Carrie hatten das Glück, dass wir Trauzeugen werden durften, selbst die Geburten der beiden Kinder durften wir mitbekommen. Es ist ein komisches Gefühl, wenn die Kinder mich ansahen und Onkel zu mir sagten, obwohl wir nicht per se miteinander verwandt waren. Mich beschleicht immer ein mulmiges Gefühl, weil die gute Zeit bereits hinter uns liegt. Als ich mich fragte, wie das Glück wohl aussah, hatte ich keine Antwort zur Hand. Heute, jetzt, wo ich etwas älter bin und einen Vergleich ziehen kann, muss das Glück meine Vergangenheit gewesen sein. Eine unbeschwertere Zeit. Obschon ich viele Komplikationen mit Carrie hatte, war Barbara eine stets gute Freundin und sie half mir über meine Trennungsphase mit Carrie hinweg.

Barbara hatte ihre eigenen Probleme mit ihrem Mann. Während meine Ehe bereits am Zenit angelangt war, musste sie durch die heiße Phase marschieren. Wie sich ihre Kinder wohl dabei gefühlt haben mussten? Kinder bekommen oftmals den größeren Schaden an, wenn sich Eltern streiten und eine Trennung vorziehen. So war Barbara auch diejenige, die mich über Carries Abgang aus erster Hand informierte und mich zur Kenntnis setzte, dass meine noch Ehefrau einen anderen Kerl vorzog. Wahrscheinlich hatte sie über ihren eigenen Schatten springen müssen, indem sie ihre beste Freundin an mich verriet. Mir tat es leid, dass sie diejenige sein musste, die es mir sagte. Hätte ich es mir aussuchen können, dann hätte ich es gerne von Carrie selber gehört. Zwischen der besten Freundin und einem guten Freund zu stehen musste eine Belastung gewesen sein. Barbara und ich... wir ähneln uns. Wir haben eine ähnliche Perspektive und haben uns vermutlich deshalb so gut verstanden, was in den Trennungsphasen oftmals so wirkte, gerade bei Außenstehenden, als ob wir eine Affäre pflegten.
Im Gegenteil, wir haben wohl den Abstand zu unseren Liebenden anderweitig geschlossen. Sie half mir im Haushalt aus, ich habe sie hin und wieder begleitet und einige Kleinigkeiten in ihrem Haus bewerkstelligt. Natürlich komplimentierte Barbara mich hin und wieder mal, vielleicht sprechen Frauen gerne durch die Blume, aber ich habe nichts hinein interpretiert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich jemals ihr Typ war. Gemeinsam waren wir ein recht ruhiges Gespann, anders als mit Carrie. Ich wollte Barbara zu einigen Dates verhelfen, ihr Mut machen, dass sie sich erneut probiert und das Glück annimmt, welches ihr zustand, vergebens. Derjenige, der seine Ehe in den Sand setzte, weil krankhaft ehrgeizig war, schlug Dates vor. Als ich scherzhaft mich als Ersatz anbot, sodass sie sich probieren konnte, ob sie noch das Zeug für ein Date hatte, sah sie mich einen langen Moment verwirrt an und schien aus dem Konzept geworfen zu sein. Es war, als hätte ich einen Nerv getroffen. Nachdem ich den Scherz auflöste, sodass sie wieder zu ihrem Atem fand, schien sie zu lachen und war amüsiert darüber.

Ich bin mir nicht sicher, ob Carrie oder Barbara überlebten, ob es ihnen gut geht, ob sie hungern, ob sie durstig sind, ob sie frierten oder sich den Kopf zerbrechen. Wenn die Leute von einer persönlichen Hölle sprachen, dann muss genau das meine Hölle sein. Ungewissheit. Ich gebe aber nicht auf, das wäre nicht ich wenn ich es täte. Solange ich beide nicht tot gesehen habe, sind sie nicht tot. Schrödingers Katze(n).



let me see you stripped down to the bone
let me hear you speaking just for me
let me see you stripped down to the bone

let me hear you crying just for me
let me hear you make decisions without your television
let me hear you speaking just for me
Zusammenfassung // Scott und Carrie haben einige Rettungsversuche unternommen, um ihre Ehe zu stabilisieren, stattdessen rutschten sie immer tiefer in den Ruin. Für andere galt Scott als der perfekte Ehemann, er hat in Augen anderer alles richtig gemacht. Wie man so schön sagt, bei den Nachbarn ist das Gras stets grüner. Carrie hat Scott für einen anderen Mann sitzen lassen, um aus dem Alltagstrott zu entkommen und sich wieder 'lebendig' zu fühlen.
Er nimmt ihr das nicht übel, versteht sogar ihre Entscheidung diesbezüglich, nur kann er dieses wortlose Verschwinden nicht per se akzeptieren. Der Kerl ist sogar so doof genug, dass er ihr genau das nicht nach wirft und es lieber auf sich beruhen lassen möchte. Die Ehe ist kinderlos, Scott kann keine Kinder kriegen und somit ist Carrie's großer Wunsch auf eine Familie flach gefallen.

Barbara und Carrie sind beste Freundinnen, Schwestern im Geiste, weswegen Erstere zwischen den Stühlen stand und versuchte die Wogen zu glätten obwohl sie selber mit einer Scheidung zu kämpfen hatte. Die Brennans und Massey sind eng befreundet, gute Familienfreunde, so kannte Scott den Mann von Barbara und andersrum. Die Brennans wurden als Pateneltern auserkoren, was den Wunsch nach Kindern nur so verstärkte.

Die Beziehung von Scott und Barbara hat sich in der Zeit, als Carrie ging, verstärkt. Beide merkten, dass sie miteinander gut funktionieren und sich in gewisser Weise ähneln. Das bedeutet aber nicht, dass sie sich aneinander probierten. Fakt ist, dass beide Damen für ihn wichtig sind. Wenn auch nur eine von ihnen lebendig vor ihm steht, hat er weniger Selbstzweifel und mehr Hoffnung in seinem Tun. Es ist moralisch wie auch emotional für ihn wichtig.

Da das Weiße Haus (spezifisch Scott) ein paar Funksprüche sendet, die auf gewissen Kanälen stattfindet, können Barbara und Carrie davon gehört haben. Stelle mir vor, dass sie beim Hören seiner Stimme in etwa emotional wurden und die Reise nach Washington mit einem aufgefrischten Lebenswillen angehen. Je nach dem, ob sie das überhaupt mitkriegen. Andernfalls kriegen wir schon etwas gebacken, keine Frage.

Figuren // Beide FCs sind verhandelbar, sie sind lediglich semi-fix. Sie haben sich zwar in mein Hirn eingebrannt, weil sie vorher bespielt wurden, aber mit ein bisschen Reden soll es nicht an den Avataren scheitern. Wäre schade, wenn doch. Alternative Wahlen habe ich zwar, doch meine kleinen Hoffnungen ruhen auf die zwei genannten Vorschläge offen, ahem. Nein, ernsthaft -, an den Avataren soll es gewiss nicht hapern.
Carrie war Rechtsanwältin, Barbara genoss eine Ausbildung und spätere Berufung als Rettungssanitäterin. Beides kann man auch abändern, das würde ich dann entsprechend in meinem Mini-Steckbrief (= Vorstellung) anpassen. Im Weißen Haus existiert eine Ärztin, noch jemand in der Richtung Medizin wäre übersättigend. De-facto kann man bei Barbara etwas pokern, kein Problem, ich lasse gerne mit mir reden, wenn alles plausibel ist.

Carrie und Barbara können im Inplay zusammen unterwegs sein, solange bis Scott beide oder nur eine aufgabelt (optimal wären beide, muss aber nicht sein). Barbara bekäme Tochter von einer Userin, wenn sich die Mutter entsprechend ergibt. Das bedeutet wiederum, dass für Anschluss gesorgt und garantiert ist. Ich lasse mich gerne (positiv) überraschen. Vielleicht sind Carrie und Barbara auf dem Weg nicht mehr gut befreundet, immerhin sind sie so ziemlich zehn Monate "alleine" unterwegs gewesen, etc. Ein bisschen auf Absprache, versteht sich, heh'.

Epilog // Grundsätzlich habe ich viel getippt, mir auch extrem viele Gedanken gemacht, doch das Planen und Niederschreiben wie bei einem Drehbuch liegt mir nicht. Spannende Szenarien, gerne auch ruhiger und wieder hektischer, und co sind gegeben. Man kann nicht nur davon ausgehen, dass ich möglichst regelmäßig zu posten versuche, sondern auch stets bemüht bin.
Kommunikation ist mir wichtig. Manchmal bin ich darin auch eine Niete, gebe ich zu, aber ich hatte es schlimmer, ha ha ha. Nein, ernsthaft jetzt - Brainstorming ist richtig gut. Es braucht immer zwei zum Tango. Wenn wir dann zu dritt (oder mehr) etwas besprechen, wo man sich einig werden kann, ist die Energie wieder ganz anders und die Batterien voll. Ergo, Motivation und Lust samt Spaß kommt von alleine.

Ich wünsche mir keine 1:1 Umsetzung von den beiden Figuren, das ginge überhaupt nicht, doch anhand der Informationen würde ich mal dreist behaupten, dass man damit arbeiten kann. Mir liegt was an den beiden Damen (Scott hat beide ebenso fest im Herzen reserviert), es ist für meinen Charakter und dessen Verlauf wichtig.
Drama? Gerne. Solange alles dosiert bleibt und nicht in einer Seifenopern endet. Bevor ich zu viel und nichts sage (oder gar mich wiederholt), würde ich das hier mal an der Stelle eingrenzen. Kurz gesagt; das, was ich biete, hätte ich auch gerne im Gegenzug von Interessenten.



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