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Charakteraufnahme
Administrator
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#1

so you want to join?

Dein Charakter soll in die Gruppe beitreten? Perfekt dann kannst du dich hier melden und mit der Gruppe besprechen, wie das von statten gehen soll. Dabei ist es egal, ob du ein Bewerber oder ein Loner bespielst - melde dich einfach hier.

Ally
Member
My attitude's born out of necessity. I've made mistakes. I've made decisions I regretted. I know what it's like to live with regret. But if I let it take over, I'd never get out of bed in the morning.
Der Hüne macht seit Beginn an keinen freundlichen Eindruck. Dexter Hayes ist ein Mann, der viel in seinen Alter bisher erlebt hatte. Seit es die Hell Week der Navy Seals oder ein schief gelaufener Einsatz, bei dem gute Männer verloren gegangen sind. Das ist jedoch etwas, was er nicht preis gibt. Nach einigen temperamentvollen Wochen quittierte er den Job. Dexter ging es früher immer nur um den Job. Tode waren Kollatheralschäden. Aber Kammeraden sterben zu sehen und es die eigene Schuld war? Das ist dann doch etwas anderes. Er verschloß diesen Teil seiner Vergangenheit und wurde das letzte Jahr vor dem Ausbruch Berufsfeuerwehrmann. Lange konnte er den vermeintlichen Frieden nicht genießen. Als die Seuche begann sich auszubreiten, gehörte er zu den Überlebenden einer Safezone in Los Angeles und letztlich überlebte er auch sie. Dexter suchte sich eine kleine Gruppe zusammen. Er nannte sie die "Outlaws" und fand ihnen ein Zuhause. Ein Roadhouse im National Forest außerhalb der Stadt der Engel, welches von Operation Cobalt verschont blieb. Ein Zuhause, welches nach fast 3 Monaten fiel und nun zur verkohlten Asche geworden ist. Auf dem Weg mit seinen noch verbliebenen und neuen Gefährten ist er nun auf der Suche nach einen neuen Ziel. Etwas, wofür es sich lohnt zu kämpfen.
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#2
@Zarina Barbee kommt ja übergangsweise zu den Outlaws. Schön fände ich es, wenn wir es aufs IP verlegen. Da mit sich selbst posten ja nicht so gut wäre dachte ich, dass wir daraus eine dreier Szene mit @Iven Nygård machen? Hättest du darauf Lust?

Lymi
I don’t just believe that. I know it.
Through the worst nightmares, they are there, holding your hand. They’re there to stand with you to the end.
Das Ende der Welt hatte ich mir auf jeden Fall nicht so vorgestellt. Eigentlich hatte ich genauer genommen keine wirkliche Vorstellung davon, wie die Welt untergehen würde, da ich nicht davon ausgegangen bin, dass ich es jemals erleben würde. 10 Monate sind vergangen, seit die Zombies reale Figuren waren und nicht mehr irgendwelche Schauspieler in schlecht gemachte Serien oder Filmen. Davor war mein Leben eigentlich vollkommen normal... ich wuchs als Tochter von einem Feuerwehrmann und einer Floristin in Los Angeles, Kalifornien, auf. Auch wenn meine Eltern sich irgendwann getrennt haben, als ich noch recht jung war, kann ich nicht einmal sagen, dass ich unglücklich war, denn trotz der Trennung, waren meine Eltern noch immer recht gute Freunde und ich konnte meinen Dad quasi immer sehen. Ich verbrachte deswegen auch wahrscheinlich viel zu viele Stunden auf der Feuerwache, wo mein Dad arbeitete und liebte es den Jungs und Frauen dort auf Schritt und Tritt zu verfolgen. Als ich kleiner war, wollte ich genauso werden wie sie und das Leben andere Menschen retten. Deswegen kniete ich mich auch in der Schule rein und versuchte mit guten Noten nach Hause zu kommen, auch wenn ich jetzt nicht der typische Streber war. Auch wenn ich für meinen Namen einen so ziemlich Stempel aufgedrückt bekommen habe... ich meine, ich kann es auch tatsächlich verstehen, immerhin lautet mein Namen Zarina Barbee und noch dazu bin ich blond. Da blieben also die dämlichen Sprüche natürlich einfach nicht aus, aber irgendwann hat man sie so ziemlich alle gehört. Und einen Ken habe ich so nebenbei bemerkt auch nie gesucht. Dazu kam es aber auch nie, dank diese Seuche an Untoten, die ihren Unwesen nun treiben und versuchen alles lebendig zu verfleischen und zu fressen. Ich hab in den letzten 10 Monaten schon viel mehr gesehen, als ich jemals sehen wollte und dabei habe ich keine Ahnung, wo meine Eltern sich gerade befinden. Ich wurde vor Monaten von meiner Mom und der Gruppe Nachbarn getrennt, mit denen wir unterwegs waren und meinem Dad habe ich schon seit Beginn des Ausbruchs nicht mehr gesehen. Er war im Einsatz, wollte den Menschen helfen und dann war er verschwunden und ich hab keine Ahnung, wo er sich aufhält. Zur Zeit halte ich mich in einem kleinen Dorf namens Boonesville auf, in der Nähe des Shenandoah National Parks, und versuche mich irgendwie durch den Tag zu bringen, ohne das mich etwas frisst. Auch wenn es bescheuert ist, schaue ich jeden Tag auf mein Handy, in der Hoffnung, dass das zerbrechende Netz eine Nachricht von irgendwem durchkommen lassen wird. Es wäre einfach schön einen Lebenszeichen von irgendwem bekanntes zu bekommen, selbst wenn es nicht Mom und Dad wäre. Was der Weltuntergang mir bringen wird und ob ich noch länger durchhalten kann, das weiß ich nicht, aber bisher habe ich mich nicht getraut mich eine Gruppe anzuschließen. Ob ich das in Zukunft machen werde, kann ich bisher auch noch nicht sagen. Stattdessen versuche ich mich so gut es geht zu verstecken, wenn Menschen auftauchen und habe mir in eines der Häuser ein kleinen Versteck unter dem Boden des Wohnzimmers zurecht gelegt. Auch für den Fall, dass die Zombies durch den kleinen Ort kommen und mich hier finden.
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#3
Da war auch mein Gedanke, weil jemand ja im Camp bleiben und nach dem Rechten gucken muss und @Iven Nygård ja bei Dex immer noch auf "Bewährung" ist, könnten die beiden losziehen und Zarina dann in dem Haus finden. Oder halt erst Zarinas Versteck unterm Fußboden und dann kurz darauf Zarina irgendwo im Haus, weil sie es nicht mehr schafft hat in ihr Versteck zu kommen? Vielleicht sogar so Anfang Mitte Mai hätte ich jetzt zeitlich angesetzt? Pluz

Ally
Member
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Der Hüne macht seit Beginn an keinen freundlichen Eindruck. Dexter Hayes ist ein Mann, der viel in seinen Alter bisher erlebt hatte. Seit es die Hell Week der Navy Seals oder ein schief gelaufener Einsatz, bei dem gute Männer verloren gegangen sind. Das ist jedoch etwas, was er nicht preis gibt. Nach einigen temperamentvollen Wochen quittierte er den Job. Dexter ging es früher immer nur um den Job. Tode waren Kollatheralschäden. Aber Kammeraden sterben zu sehen und es die eigene Schuld war? Das ist dann doch etwas anderes. Er verschloß diesen Teil seiner Vergangenheit und wurde das letzte Jahr vor dem Ausbruch Berufsfeuerwehrmann. Lange konnte er den vermeintlichen Frieden nicht genießen. Als die Seuche begann sich auszubreiten, gehörte er zu den Überlebenden einer Safezone in Los Angeles und letztlich überlebte er auch sie. Dexter suchte sich eine kleine Gruppe zusammen. Er nannte sie die "Outlaws" und fand ihnen ein Zuhause. Ein Roadhouse im National Forest außerhalb der Stadt der Engel, welches von Operation Cobalt verschont blieb. Ein Zuhause, welches nach fast 3 Monaten fiel und nun zur verkohlten Asche geworden ist. Auf dem Weg mit seinen noch verbliebenen und neuen Gefährten ist er nun auf der Suche nach einen neuen Ziel. Etwas, wofür es sich lohnt zu kämpfen.
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#4
Mai geht für mich klar. Oh evtl ist sie angeschlagen? Liegt irgendwo und beim plündern stoßen sie auf ihr Versteck und suchen deshalb nach ihr?

Lymi
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Das Ende der Welt hatte ich mir auf jeden Fall nicht so vorgestellt. Eigentlich hatte ich genauer genommen keine wirkliche Vorstellung davon, wie die Welt untergehen würde, da ich nicht davon ausgegangen bin, dass ich es jemals erleben würde. 10 Monate sind vergangen, seit die Zombies reale Figuren waren und nicht mehr irgendwelche Schauspieler in schlecht gemachte Serien oder Filmen. Davor war mein Leben eigentlich vollkommen normal... ich wuchs als Tochter von einem Feuerwehrmann und einer Floristin in Los Angeles, Kalifornien, auf. Auch wenn meine Eltern sich irgendwann getrennt haben, als ich noch recht jung war, kann ich nicht einmal sagen, dass ich unglücklich war, denn trotz der Trennung, waren meine Eltern noch immer recht gute Freunde und ich konnte meinen Dad quasi immer sehen. Ich verbrachte deswegen auch wahrscheinlich viel zu viele Stunden auf der Feuerwache, wo mein Dad arbeitete und liebte es den Jungs und Frauen dort auf Schritt und Tritt zu verfolgen. Als ich kleiner war, wollte ich genauso werden wie sie und das Leben andere Menschen retten. Deswegen kniete ich mich auch in der Schule rein und versuchte mit guten Noten nach Hause zu kommen, auch wenn ich jetzt nicht der typische Streber war. Auch wenn ich für meinen Namen einen so ziemlich Stempel aufgedrückt bekommen habe... ich meine, ich kann es auch tatsächlich verstehen, immerhin lautet mein Namen Zarina Barbee und noch dazu bin ich blond. Da blieben also die dämlichen Sprüche natürlich einfach nicht aus, aber irgendwann hat man sie so ziemlich alle gehört. Und einen Ken habe ich so nebenbei bemerkt auch nie gesucht. Dazu kam es aber auch nie, dank diese Seuche an Untoten, die ihren Unwesen nun treiben und versuchen alles lebendig zu verfleischen und zu fressen. Ich hab in den letzten 10 Monaten schon viel mehr gesehen, als ich jemals sehen wollte und dabei habe ich keine Ahnung, wo meine Eltern sich gerade befinden. Ich wurde vor Monaten von meiner Mom und der Gruppe Nachbarn getrennt, mit denen wir unterwegs waren und meinem Dad habe ich schon seit Beginn des Ausbruchs nicht mehr gesehen. Er war im Einsatz, wollte den Menschen helfen und dann war er verschwunden und ich hab keine Ahnung, wo er sich aufhält. Zur Zeit halte ich mich in einem kleinen Dorf namens Boonesville auf, in der Nähe des Shenandoah National Parks, und versuche mich irgendwie durch den Tag zu bringen, ohne das mich etwas frisst. Auch wenn es bescheuert ist, schaue ich jeden Tag auf mein Handy, in der Hoffnung, dass das zerbrechende Netz eine Nachricht von irgendwem durchkommen lassen wird. Es wäre einfach schön einen Lebenszeichen von irgendwem bekanntes zu bekommen, selbst wenn es nicht Mom und Dad wäre. Was der Weltuntergang mir bringen wird und ob ich noch länger durchhalten kann, das weiß ich nicht, aber bisher habe ich mich nicht getraut mich eine Gruppe anzuschließen. Ob ich das in Zukunft machen werde, kann ich bisher auch noch nicht sagen. Stattdessen versuche ich mich so gut es geht zu verstecken, wenn Menschen auftauchen und habe mir in eines der Häuser ein kleinen Versteck unter dem Boden des Wohnzimmers zurecht gelegt. Auch für den Fall, dass die Zombies durch den kleinen Ort kommen und mich hier finden.
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#5
Können wir so machen ;) müsste mir dann überlegen, was die liebe kleine Zwergin so hat xD vllt einfach nur krank oder so xD

Ally
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Der Hüne macht seit Beginn an keinen freundlichen Eindruck. Dexter Hayes ist ein Mann, der viel in seinen Alter bisher erlebt hatte. Seit es die Hell Week der Navy Seals oder ein schief gelaufener Einsatz, bei dem gute Männer verloren gegangen sind. Das ist jedoch etwas, was er nicht preis gibt. Nach einigen temperamentvollen Wochen quittierte er den Job. Dexter ging es früher immer nur um den Job. Tode waren Kollatheralschäden. Aber Kammeraden sterben zu sehen und es die eigene Schuld war? Das ist dann doch etwas anderes. Er verschloß diesen Teil seiner Vergangenheit und wurde das letzte Jahr vor dem Ausbruch Berufsfeuerwehrmann. Lange konnte er den vermeintlichen Frieden nicht genießen. Als die Seuche begann sich auszubreiten, gehörte er zu den Überlebenden einer Safezone in Los Angeles und letztlich überlebte er auch sie. Dexter suchte sich eine kleine Gruppe zusammen. Er nannte sie die "Outlaws" und fand ihnen ein Zuhause. Ein Roadhouse im National Forest außerhalb der Stadt der Engel, welches von Operation Cobalt verschont blieb. Ein Zuhause, welches nach fast 3 Monaten fiel und nun zur verkohlten Asche geworden ist. Auf dem Weg mit seinen noch verbliebenen und neuen Gefährten ist er nun auf der Suche nach einen neuen Ziel. Etwas, wofür es sich lohnt zu kämpfen.
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#6
Klar, es muss ja nicht immer irgendwelche krassen Verletzungen sein. Fiebrig? Also einfach eine Grippe? Eine Lebensmittelvergiftung?

Lymi
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Das Ende der Welt hatte ich mir auf jeden Fall nicht so vorgestellt. Eigentlich hatte ich genauer genommen keine wirkliche Vorstellung davon, wie die Welt untergehen würde, da ich nicht davon ausgegangen bin, dass ich es jemals erleben würde. 10 Monate sind vergangen, seit die Zombies reale Figuren waren und nicht mehr irgendwelche Schauspieler in schlecht gemachte Serien oder Filmen. Davor war mein Leben eigentlich vollkommen normal... ich wuchs als Tochter von einem Feuerwehrmann und einer Floristin in Los Angeles, Kalifornien, auf. Auch wenn meine Eltern sich irgendwann getrennt haben, als ich noch recht jung war, kann ich nicht einmal sagen, dass ich unglücklich war, denn trotz der Trennung, waren meine Eltern noch immer recht gute Freunde und ich konnte meinen Dad quasi immer sehen. Ich verbrachte deswegen auch wahrscheinlich viel zu viele Stunden auf der Feuerwache, wo mein Dad arbeitete und liebte es den Jungs und Frauen dort auf Schritt und Tritt zu verfolgen. Als ich kleiner war, wollte ich genauso werden wie sie und das Leben andere Menschen retten. Deswegen kniete ich mich auch in der Schule rein und versuchte mit guten Noten nach Hause zu kommen, auch wenn ich jetzt nicht der typische Streber war. Auch wenn ich für meinen Namen einen so ziemlich Stempel aufgedrückt bekommen habe... ich meine, ich kann es auch tatsächlich verstehen, immerhin lautet mein Namen Zarina Barbee und noch dazu bin ich blond. Da blieben also die dämlichen Sprüche natürlich einfach nicht aus, aber irgendwann hat man sie so ziemlich alle gehört. Und einen Ken habe ich so nebenbei bemerkt auch nie gesucht. Dazu kam es aber auch nie, dank diese Seuche an Untoten, die ihren Unwesen nun treiben und versuchen alles lebendig zu verfleischen und zu fressen. Ich hab in den letzten 10 Monaten schon viel mehr gesehen, als ich jemals sehen wollte und dabei habe ich keine Ahnung, wo meine Eltern sich gerade befinden. Ich wurde vor Monaten von meiner Mom und der Gruppe Nachbarn getrennt, mit denen wir unterwegs waren und meinem Dad habe ich schon seit Beginn des Ausbruchs nicht mehr gesehen. Er war im Einsatz, wollte den Menschen helfen und dann war er verschwunden und ich hab keine Ahnung, wo er sich aufhält. Zur Zeit halte ich mich in einem kleinen Dorf namens Boonesville auf, in der Nähe des Shenandoah National Parks, und versuche mich irgendwie durch den Tag zu bringen, ohne das mich etwas frisst. Auch wenn es bescheuert ist, schaue ich jeden Tag auf mein Handy, in der Hoffnung, dass das zerbrechende Netz eine Nachricht von irgendwem durchkommen lassen wird. Es wäre einfach schön einen Lebenszeichen von irgendwem bekanntes zu bekommen, selbst wenn es nicht Mom und Dad wäre. Was der Weltuntergang mir bringen wird und ob ich noch länger durchhalten kann, das weiß ich nicht, aber bisher habe ich mich nicht getraut mich eine Gruppe anzuschließen. Ob ich das in Zukunft machen werde, kann ich bisher auch noch nicht sagen. Stattdessen versuche ich mich so gut es geht zu verstecken, wenn Menschen auftauchen und habe mir in eines der Häuser ein kleinen Versteck unter dem Boden des Wohnzimmers zurecht gelegt. Auch für den Fall, dass die Zombies durch den kleinen Ort kommen und mich hier finden.
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#7
Ne Grippe klingt gut xD dann liegt Zarina vllt einfach im Bett, anstatt unter dem Fußboden des Wohnzimmers? und die Jungs finden sie da xD

Mina
Junior Member
If you could read my mind, I'm pretty sure you'd be traumatized for life.
"Die Apokalypse war wohl das Beste, was mir passieren konnte." Eine Aussage, die man sicher nicht sehr häufig zu hören bekommt. Bei dem 24-Jährigen Iven trifft sie aber wohl voll und ganz zu. Sein Leben zuvor war scheiße. Nach eigener Aussage sogar viel mehr, als das. Kein Wunder, wenn man mit dem Namen Iven Ragnar Kristjan Nygård gestraft ist und das, obwohl man ein Wunschkind gewesen sein soll. Davon hat Iven jedoch nie etwas mitbekommen. Geboren und aufgewachsen ist er in wirklich sehr guten Verhältnissen in Norwegen. Seine Eltern gaben ihm alles, was er wollte. Außer das, was ein Kind vermutlich am meisten brauchte. Dass er sich so in die völlig falsche Richtung entwickelte, war wohl damals niemandem bewusst. Letzten Endes ist es wohl dem Weltuntergang und seinem Cousin zu verdanken, dass er nicht im Knast verrotten musste. Könnte man sagen, die Apokalypse hat sein Leben verändert? Ja, definitiv. Hat sie aus ihm einen besseren Menschen gemacht? In gewisser Weise sicherlich schon. Doch ihm über den Weg laufen möchte man sicher trotzdem nicht. Nachdem er seinen Cousin aus den Augen verloren hatte, war er eine Zeit lang alleine unterwegs, bis er sich vor Kurzem den Outlaws angeschlossen hat. Was genau er davon halten soll, weiß er noch nicht, aber Iven ist ganz sicher nicht dumm und weiß, dass man in einer Gruppe wohl bessere Chancen hat, zu überleben. Dass er mitten in Gesprächen häufig einfach ohne Vorwarnung verschwindet, sagt nur aus, dass er ernsthaft versucht, zumindest innerhalb der Gruppe niemandem den Kopf abzureißen. Nicht, dass er bereit wäre, sich zu ändern. Nein, aber er weiß, wann es besser wäre, vorsichtig mit seinem Handeln zu sein und wann seine Taten für ernsthafte Konsequenzen sorgen könnten. Abgesehen davon hat er sich wohl tatsächlich zu einem sehr loyalen Menschen entwickelt, der für die Gruppe alles tun würde.
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#8
So, dann werde ich mich - 47 Jahre später - auch mal dazu äußern... Ich wäre natürlich dabei und find die Idee so auch gut. Akzeptiert, kann so gemacht werden. Und da ich so langsam war, kann auch keine schlauen Ideen mehr dazu beisteuern, weil quasi eh alles schon besprochen ist und würde alles einfach so hinnehmen... Pluz?!

bine
Junior Member
Kaum zu glauben, aber wahr: Auf der finsteren Miene dieses grimmigen Zeitgenossen zeichnet sich doch auch von Zeit zu Zeit auch mal ein Lächeln ab. Schwarzer Humor heißt dabei die Wunderwaffe und generell tut man immer gut daran, ihm nicht auf den Sack zu gehen. Es mag ironisch klingen, dass der 37-jährige Samuel Perry als ehemaliger Cop nach dem Zusammenbruch der Gesellschaft, ausgerechnet bei einer Gruppe gelandet ist, die sich die 'Outlaws' nennen. Doch obwohl ihm bewusst ist, dass sich durchaus Kriminelle in ihren Reihen befinden, ist er doch froh darüber, eine Art zweite Familie in ihnen gefunden zu haben. Sam macht keinen Hehl daraus, wenn ihm etwas auf die Nerven geht, kann ganz schön herablassend sein und zeigt dir ganz klar, wenn er dich nicht leiden kann, doch ist er trotz alledem ziemlich vernünftig, hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ist so etwas wie der ruhige Pol seiner Gruppe.
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#9
So, hier ist der Gute! Man kannte ihn auch unter dem Arbeitstitel 'der Cop' und ich melde mich mal ganz brav hier, damit er offiziell in der Gruppe aufgenommen wird.

Ich weiß leider nicht mehr, ob ich alles richtig im Kopf habe, aber von den bisher bestehenden Outlaws dürfte Sammy dann derjenige sein, der nach @Sage Montague als nächstes zur Gruppe gestoßen ist, oder? Ich hab' gesehen, dass Sage und @Dexter Hayes sich im August 2019 in LA getroffen haben, ich weiß allerdings nicht, ob mein Char dann da auch direkt.. ehm, aufgesammelt wurde?

Ich lasse mich natürlich hier auch aufklären und alles, falls ich alles falsch im Kopf habe (dann sorry).

@Iven Nygård möchte ich natürlich nicht.. eh 'außen vor' lassen, aber ich weiß gerade gar nicht, was ich dazu schreiben soll Pupdirp

Drool

Lymi
blood thirsty little vixen
“Oh contraire, I’m able to annoy everyone in ten syllables or less. Sometimes, I don’t even have to speak at all. I just walk into the room and it rankles them.”
Im ersten Augenblick übersieht man gerne mal die 1,55m große Frau, wenn sie im Schatten von Dexter Hayes steht und doch ist mit Sage Montague nicht unbedingt zu Scherzen. Die 28-Jährige ist ja immerhin nicht umsonst seine Rechte Hand und von einer eher chaotischen Gesinnung. Auf der Suche nach ihrem Bruder, Valerian Montague, ist Sage auf dem Weg nach Baltimore und bewies damit einen starken Überlebensdrang. Auch wenn die misstrauische Frau niemals offen legen würde, was sie fühlt, sollte man die Finger von Dex lassen, wenn man sich nicht eine Kugel einfangen oder den Walkern zum Fraß hinterlassen werden will. Wer sagt denn, dass man bei einem Weltuntergang nicht doch noch wen finden kann, der wichtiger wird, als das eigene Leben? Die Outlaws sind ihre neue Familie und es gibt sehr wenig, was sie nicht für sie machen würde, da die winzige Montague bis auf dem Tod loyal ist.
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#10
Hey Bienchen Heart

Ich dachte, ich melde mich gleich mal zur Wort und bin echt gespannt auf dem lieben Cop Heart Awww

Also, bisher war gedacht, dass Sammy erst in Dezember 2019 zu der Gruppe dazu gestoßen ist, nachdem Sage und Dexter das Roadhouse verloren haben. Der bisher gedachte Plan war, dass Dex und Sage wieder nach LA reinkommen und auf der Wache von Sammy neue Waffen sammeln möchten. Da Sage vorher verletzt wurden ist, kann man sich ja die Begeisterung von Dex vorstellen, während die Terrorschlumpfine sich mega freuen wird Sammy wiederzusehen. Mein Gedanke war da, dass wir die Szene ja gerne bespielen könnten Smirk
Die Ankunft der Outlaws in Virginia wird auch bespielt und ist im anderen Thread verlinkt, wo du dann auch direkt mit einsteigen könntest.

@Iven Nygård kam vor kurzem erst in die Gruppe, auch von Sage angeschleppt (irgendwie sehe ich hier einen Muster SmirkSmirk) und ist so zu sagen noch auf Probe. Er ist seit Mitte April in der Gruppe und hilft mit @Zarina Barbee aufzusammeln, die du dann IP kennenlernen wirst xD

bine
Junior Member
Kaum zu glauben, aber wahr: Auf der finsteren Miene dieses grimmigen Zeitgenossen zeichnet sich doch auch von Zeit zu Zeit auch mal ein Lächeln ab. Schwarzer Humor heißt dabei die Wunderwaffe und generell tut man immer gut daran, ihm nicht auf den Sack zu gehen. Es mag ironisch klingen, dass der 37-jährige Samuel Perry als ehemaliger Cop nach dem Zusammenbruch der Gesellschaft, ausgerechnet bei einer Gruppe gelandet ist, die sich die 'Outlaws' nennen. Doch obwohl ihm bewusst ist, dass sich durchaus Kriminelle in ihren Reihen befinden, ist er doch froh darüber, eine Art zweite Familie in ihnen gefunden zu haben. Sam macht keinen Hehl daraus, wenn ihm etwas auf die Nerven geht, kann ganz schön herablassend sein und zeigt dir ganz klar, wenn er dich nicht leiden kann, doch ist er trotz alledem ziemlich vernünftig, hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ist so etwas wie der ruhige Pol seiner Gruppe.
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#11
Lymii Heart

Das geht alles für mich klar, wenn @Dexter Hayes nichts einzuwenden hat : D dann würde ich im Profil vermerken, dass er im Dez '19 zur Gruppe gestoßen ist, bzw. eingesammelt wurde und ja, beim Ausspielen hänge ich mich gerne mit dran.

Wir können also gerne ausspielen, wenn Dex + Sage in der Polizeiwache aufschlagen und bei der Ankunft im National Park würde ich mich dann dran hängen, wenn er fertig + angenommen ist Awww

Lymi
blood thirsty little vixen
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Im ersten Augenblick übersieht man gerne mal die 1,55m große Frau, wenn sie im Schatten von Dexter Hayes steht und doch ist mit Sage Montague nicht unbedingt zu Scherzen. Die 28-Jährige ist ja immerhin nicht umsonst seine Rechte Hand und von einer eher chaotischen Gesinnung. Auf der Suche nach ihrem Bruder, Valerian Montague, ist Sage auf dem Weg nach Baltimore und bewies damit einen starken Überlebensdrang. Auch wenn die misstrauische Frau niemals offen legen würde, was sie fühlt, sollte man die Finger von Dex lassen, wenn man sich nicht eine Kugel einfangen oder den Walkern zum Fraß hinterlassen werden will. Wer sagt denn, dass man bei einem Weltuntergang nicht doch noch wen finden kann, der wichtiger wird, als das eigene Leben? Die Outlaws sind ihre neue Familie und es gibt sehr wenig, was sie nicht für sie machen würde, da die winzige Montague bis auf dem Tod loyal ist.
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#12
Biiiiiiiiiiiienchen HeartHeart

Ach, @Dexter Hayes hat nichts einzuwenden, der muss damit leben xD Dann halten wir das so fest... hab dich eh schon ganz frech schon mal hinzugefügt in der Szene und werde ganz schnell ins Gesuch rüberspringen und Sammy da als vergeben markieren HeartLoveme

Ally
Member
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#13
Dexter findet es unüberlegt, nahezu dumm und lebensmüde in ein Departement von LA einzubrechen und Waffen zu sammeln, wenn sie das auch in einem kleineren Kaff könnten. Besonders da Sage gesundheitlich nicht in der Verfassung ist nützlich zu sein. Littlerock ist nur eines der Beispiele in der richtigen Richtung und auch wenn man den Standort von dem in LA kennt aufgrund der Lage mit Zombies und Chaos schneller zu erreichen. Der einzige Grund weshalb Dex mitmachen würde ist der, dass er die Terrorschlumpfine liebt und ihr Dickschädel sich mit seinem messen kann. *shrug* Strategisch gesehen empfindet er das als nicht zurechnungsfähig. Sorry, Babe xD

Ansonsten war der Rest ja bereits seit Gesuch klar und für mich daher auch OK. Für die Timeline und die Szene wäre nur ein genauer Tag dann sinnvoll.

bine
Junior Member
Kaum zu glauben, aber wahr: Auf der finsteren Miene dieses grimmigen Zeitgenossen zeichnet sich doch auch von Zeit zu Zeit auch mal ein Lächeln ab. Schwarzer Humor heißt dabei die Wunderwaffe und generell tut man immer gut daran, ihm nicht auf den Sack zu gehen. Es mag ironisch klingen, dass der 37-jährige Samuel Perry als ehemaliger Cop nach dem Zusammenbruch der Gesellschaft, ausgerechnet bei einer Gruppe gelandet ist, die sich die 'Outlaws' nennen. Doch obwohl ihm bewusst ist, dass sich durchaus Kriminelle in ihren Reihen befinden, ist er doch froh darüber, eine Art zweite Familie in ihnen gefunden zu haben. Sam macht keinen Hehl daraus, wenn ihm etwas auf die Nerven geht, kann ganz schön herablassend sein und zeigt dir ganz klar, wenn er dich nicht leiden kann, doch ist er trotz alledem ziemlich vernünftig, hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ist so etwas wie der ruhige Pol seiner Gruppe.
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#14
Mir wär's theoretisch auch wurscht, wenn Sam aus nem kleinen Kaff in der Nähe von LA kommen würde, aber ich weiß nicht, ob Lymi die Vorgeschichte von Sage diesbezüglich ändern mag?

Sonst könnte man es vllt. noch so machen, dass wenn sie nicht mit dem Hintergedanken, evtl. genau in dieser Polizeistation auf Sam zu treffen, extra da hin gehen, Sammy zufällig in einer Polizeistation in 'nem kleinen Kaff nahe von LA auflesen. Also, kann ja sein, dass ihm LA auch zu brenzlig wurde und er sich bei den Kollegen Schutz gesucht hat oder so?

Aber wie gesagt, ich pass' mich da an. Auch was das Datum angeht, wie es am besten in eure Timeline passt Huhu

Ally
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#15
Also dex wäre es zumindest lieber. Da muss man auch nicht die Vorgeschichte ändern, wenn man ihn zufällig dann in einer anderen trifft.

Zwecks Datum bediene ich mich einfach dann an der Szene, die Lymi oder du beginnen dürfen Smirk

Lymi
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#16
Hm, ich weiß nicht xD der Gedanke dahinter war ja nicht nur die Waffen da zu holen, sondern auch anständige Medikamente, damit Sage nicht an ne Blutvergiftung nach ihre Stichwunde noch drauf geht xD dann müssten wir im Kaff dann auch eine ordentlich gefühlte Apotheke finden Pupgun denn die Vorgeschichte mag ich nun eigentlich wirklich ungerne auch noch ändern, nachdem ich schon bei Cecy alles über den Haufen geworfen habe... Sage sollte den Cop ja schon ne Weile gekannt haben, bevor die Welt beschissen geworden ist und in einem kleinen Kaff wäre sie nicht mehr als eine Nacht geblieben xD

Dann würde ich einfach mal schauen, dass ich uns was mache... da ja sonst niemand will PupgunSrsly ich schwöre, ich mache danach nie wieder Szenen auf xD



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