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if need be, we would burn the whole world down
Dexter Hayes
Sage Montague
25.12.2019 Los Angeles
Ally
Member
My attitude's born out of necessity. I've made mistakes. I've made decisions I regretted. I know what it's like to live with regret. But if I let it take over, I'd never get out of bed in the morning.
Der Hüne macht seit Beginn an keinen freundlichen Eindruck. Dexter Hayes ist ein Mann, der viel in seinen Alter bisher erlebt hatte. Seit es die Hell Week der Navy Seals oder ein schief gelaufener Einsatz, bei dem gute Männer verloren gegangen sind. Das ist jedoch etwas, was er nicht preis gibt. Nach einigen temperamentvollen Wochen quittierte er den Job. Dexter ging es früher immer nur um den Job. Tode waren Kollatheralschäden. Aber Kammeraden sterben zu sehen und es die eigene Schuld war? Das ist dann doch etwas anderes. Er verschloß diesen Teil seiner Vergangenheit und wurde das letzte Jahr vor dem Ausbruch Berufsfeuerwehrmann. Lange konnte er den vermeintlichen Frieden nicht genießen. Als die Seuche begann sich auszubreiten, gehörte er zu den Überlebenden einer Safezone in Los Angeles und letztlich überlebte er auch sie. Dexter suchte sich eine kleine Gruppe zusammen. Er nannte sie die "Outlaws" und fand ihnen ein Zuhause. Ein Roadhouse im National Forest außerhalb der Stadt der Engel, welches von Operation Cobalt verschont blieb. Ein Zuhause, welches nach fast 3 Monaten fiel und nun zur verkohlten Asche geworden ist. Auf dem Weg mit seinen noch verbliebenen und neuen Gefährten ist er nun auf der Suche nach einen neuen Ziel. Etwas, wofür es sich lohnt zu kämpfen.
Abwesend
#17
Am liebsten hätte Dexter gebrüllt. Seinen Frust freien Lauf gelassen. Das Feuer und das Temperament waren immer noch vorhanden und schlugen in seiner Brust. Seine Ausbildung und sein Training ließen es jedoch nicht zu, dass er aus der Haut fuhr. Aber nichts war garantiert was er tun würde, sollte ihm Sage jetzt tatsächlich wegsterben. Wenn ihr Herz aufhörte zu schlagen, dann würde auch seins verstummen. Das war nichts, worüber er sich erst klar werden müsste. Es war ein ungeschriebener Fakt an welchen er nicht denken wollte, der aber immer präsent war. Wie der Mond am Tag. Der verbissene Gesichtsausdruck meißelte sich ein und verfestigte seine Mimik. Das hier war eine verschissene Situation und Sage schaffte es noch immer einen dummen Spruch über die Lippen zu bringen. Für einen Moment hielt er inne, warf ihr einen Blick zu der ein leichtes abzulesen war: Ernsthaft, Sage? Jetzt? Jeder andere hätte sich die Kraft gespart. Aber die kleine Blondine natürlich nicht. Ihr letztes Wort würde vermutlich noch irgendeine Provokation sein. Dexter hatte bereits bei ihrer ersten Begegnung gewusst, dass sie Probleme bedeutete. Dass sie selbst ein Problem darstellte. Nicht nur, weil sie selbst eines hatte. Genügend Aufmerksamkeit schenkte er schließlich seiner Umgebung. Das hinderte ihn jedoch auch nicht daran ihr Alkohol anzubieten, wenn er es für notwendig befand. Es war manchmal einfach wichtig. Man brauchte es. Das hier war einer der Momente, in denen man etwas trinken musste.

„Baby, mir ist kalt...“ Nichts was sie sagen konnte traf ihn so wie diese Worte. Er musste sich beeilen. Versuchte zugleich seine Miene regungslos zu halten um wenigstens ein wenig Sicherheit für sie ausstrahlen zu können. Worte wie 'Du wirst schon wieder' und sonstige Phrasen ließ er direkt stecken. Nicht nur weil er sie verachtete und jedem der ihm das sagen würde er wohl direkt den Kopf spalten würde, nein er wusste dass sie viel zu intelligent dafür war. Einer der Gründe, warum er den kleinen Teufel an seiner Seite wissen wollte. Seine Schritte hielt er noch immer ruhig, doch war er auch zu gleich schneller geworden. Dexter ignorierte ihre letzten Worte. Hauptsache sie redete. Dass er nach Verbandszeug suchte war offensichtlich. Wenn er es nicht fand musste es eben provisorisch nach Überlebensausbildung gehen. Das gab dann am Ende eine hässliche Narbe, aber zumindest hatte sie ein Andenken dafür überlebt zu haben. Manche machte das stolz. Andere versteckten ihre Narben als seihen es Schandmale. Dem war aber nicht so. An seinem Körper hatten sich auch einige Narben angesammelt. Keine davon versteckte er mit Absicht oder generell. Bei ihr zurück begann er ohne direkte Vorwarnung ihre Wunde zu säubern. "Halt dich an mir fest." Erneut antwortete er auf keine ihrer Pläne für die Zukunft. Darüber wollte er nicht reden, das war nicht seine Priorität. Stattdessen nahm er kurz die geöffnete Flasche und nutzte den Alkohol zusätzlich zum desinfizieren. Erneut ohne Vorwarnung und beim nächsten Versuch über einen Plan zu sprechen wurde er sauer und dieses Mal verlor er seine Ruhe. "Ich kann darüber jetzt nicht reden Sage, ok?" Mit einem Mal war seine Stimme lauter und er schaute ihr ins fahle Gesicht. Das brachte ihn nicht ruhiger, schaffte eher das Gegenteil: "Ich kann jetzt nicht über Waffen reden, während die Frau die ich Liebe in meinen Händen weg stirbt!" Dexters Blick fixierte ihren. Ließ sie nicht los und war sich seiner Worte bewusst, realisierte sie jedoch nicht. Als ob Dexter Hayes noch einmal zugeben wollte Gefühle für eine Person zu haben. Er war der Eisblock den nichts erschütterte. Und dann.. dann war es als würde er die Bedeutung seiner eigenen Worten verstehen. Sein Blick wurde etwas weicher, bevor er sich wieder um ihre Wunde kümmerte. Schweigsam entfernte er das Blut und konnte nun endlich das Ausmaß besser sehen. "Nimm noch einen Schluck." Seine Stimme war nun wieder ruhig. Ruhiger und leiser als zuvor. Erst nach dem weiteren Schluck begann er die Nadel die er gefunden hatte anzusetzen. In dem scheiß Wohnwagen gab es kein Verbandszeug. "Halt dich an mir fest und drücke zu.", riet er ihr. Das konnte nun verdammt weh tun.



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RE: if need be, we would burn the whole world down - von Dexter Hayes - 27-05-2020, 10:41 PM

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