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[CANON] It's what I am. - Druckversion

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[CANON] It's what I am. - Isak Ryker - 11.09.2020



the raider
Do you know what I've done? What I would do again if given the chance —to you? What I enjoy doing? I can't stop. It's what I am.
Seit Beginn des Ganzen, welche von vielen als Ende der Welt betrachtet wurde, gab es immer wieder Überlebende die sich zu Gruppen zusammen schlossen. Die Raider gehörten anfangs zu einer kleineren Truppe die durch das Land gezogen sind und keiner wirklichen Struktur unterworfen sind. Sie wechselten in den letzten Monaten die Anführer, für sie galt das Überleben der Stärkeren und sie wollten jene sein. Ein Raider zu sein bedeutete Stärke, Macht. Zu tun und zu lassen was man wollte. Sie nahmen sich was sie wollten, nicht was sie brauchten und konsumierten dabei förmlich andere Überlebende. Manche schlossen sich ihnen an, weil sie hier genau das sein konnten, was sie wollten oder brauchten. In einer Welt ohne Gesetze konnte jeder seine Maske fallen lassen. Die Raider boten ihnen hierzu einen Raum den sie sonst nirgends bekommen konnten. Außerdem bedeuteten sie Sicherheit vor anderen Gruppen und Zombies. In der Stärke liegt die Kraft. Nachdem letzten Anführer wurden sie zum ersten Mal sesshaft und versuchten sich ihr eigenes Königreich aufzubauen. Noch zu geschwächt auf vielerlei Ebenen beschlossen sie nun unter der Führung eines neuen Anführers weiter zu ziehen und ein neues Refugium im Inneren Virginias zu beziehen.
Wesley
46 JAHRE » EHEM. ZUHÄLTER » GUARD

In den Straßen ließ sich immer besseres Geld machen als erwartet. Man musste nur wissen wie. Wesley war so jemand. Als Kind lief er von Zuhause weg und wuchs quasi auf der Straße auf. Ein paar Prostituierte kümmerten sich um den Jungen, ein Dealer brachte ihm bei wie man sich rasierte. So war es nicht verwunderlich dass sein Berufszweig in der selben Umgebung gewählt wurde. Auch wenn das Dasein eines Zuhälters nie zu seinen Wünschen gehört hatte. Er rutschte so hinein, wie man so schön sagte. Es dauerte nur wenige Monate bis er beinahe den gesamten New Yorker Rotlichtbezirk beherrschte. Wesley war dafür bekannt eine strenge Hand zu haben die ihm klischeehaft auch einmal ausrutschte. Er zog den Frauen häufig zu viel Kohle aus der Tasche und dabei war es ihm tendenziell unwichtig ob die daheim noch Mäuler zu stopfen haben. Aber er hatte auch eine vollkommen andere Seite. Er zog es vor seine Frauen zu beschützen. Egal ob vor Freiern, ihren Partnern, der Polizei oder sonst jemanden. Man war sicher wenn man bei ihm arbeitete und manche Frauen nahmen dafür auch zu kleine Einnahmen in Kauf. Das machte ihm jedoch weiterhin nicht zu einem angenehmen Zeitgenossen. Wesley saß zwei mal im Gefängnis, einmal davon wegen schwerer Körperverletzung an einem Freier. Doch sobald er wieder draußen war gehörten die Straßen wieder ihm. Für ihn war es ärgerlich als die ersten Frauen gebissen wurden und die Panik ausbrach. Sein erbautet Imperium brach an einer Seuche zusammen die er nicht begreifen konnte. Die ersten Monate zog er mürrisch weiter ins Land um festzustellen dass sich alles verändert hat. Als die Raider ihn aufgriffen gewöhnte er sich daran dass es auch anders ging und er dennoch wieder zufrieden sein konnte.
Frei « Michael Fassbender?

Beckett
44 JAHRE » EHEM. GESCHÄFTSFÜHRER » GUARD

Deine Mitmenschen waren ihm damals relativ egal. Kunden bedeuteten für ihn Geldkühe aber niemals König. So ist er immer erfolgreicher geworden. Hat als kleiner Verkäufer angefangen und hat sich vor Jahren im Chefsessel bequem gemacht und den Laden soweit ausgebaut dass man expandieren konnte. Beckett hat einen ausgezeichneten Geschäftssinn, der immer darauf gepolt war sich selbst eine reiche Nase zu verdienen. Während er beruflich die Karriereleiter hinauf lief verlor er dafür immer mehr seine Familie. Seine Frau. Die beiden Kinder. Im Endeffekt ist er diesem Verlauf sogar dankbar. Denn auch wenn man meinen könnte er wäre ein 0815 emotionstotes Arschloch so liegt man hier nicht ganz richtig. Beckett hat ein Talent seine Gefühle auszustellen wenn er sie als hinderlich erachtet. Und wenn er die Welt sich so ansieht wie sie jetzt ist, dann wäre eine Familie sein emotionaler Tod gewesen. Stattdessen beschränkte er sich auf sehr wenige Freunde. Darunter auch eine Stripperin die er in den Jahren in sein verkümmertes Herz geschlossen hatte. Gabrielle (in einem anderen Canon der Raider ebenfalls vorhanden) war es auch die mit ihm zusammen in der Endzeit gestrandet war. Ausgerechnet während einer Geschäftsreise. Dabei hatte er den anschließenden Urlaub auf den Balearischen Inseln bereits gebucht gehabt. Letztlich waren es jedoch die Raider bei denen sein Aufenthalt nun ungewöhnlich lange geht und über einen Weggang denkt er mittlerweile auch gar nicht mehr nach. Beckett fand seinen Platz, konnte man sagen. Das Geld vermisst er, aber wozu Geld verdienen wenn man es nirgendwo mehr ausgeben kann? Die Raider nehmen sich was sie wollen und liegen da direkt in seiner Mentalität.
Frei « Leonardo DiCaprio?

Gael
32 JAHRE » EHEM. PRIVATE » BULLY

Ein Nichtsnutz, den man als kleines Kind im Heim abgegeben hatte. Jemand den niemand wollte. Das war die Beschreibung die Gael sein Leben lang mit sich herum trug. Nach der High School begann er einigen Jobs nachzugehen. Mal als Türsteher, mal war er in illegalen Kämpfen beteiligt, mal versuchte er sich im Wettbetrug und dann landete er auf dem Bau. Er hatte wirklich versucht etwas aus sich zu machen. Aber er sah in der Welt keine Perspektive für ihn. Nirgendwo war ein Platz zu dem er gehörte. Also schrieb er sich bei der US Army ein und hatte die Hoffnung da vielleicht fündig zu werden. Gael war nicht besonders gut darin Soldat zu sein und kassierte hin und wieder eine blutige Lippe. Der Drill war auch nicht das was er für sich wollte, doch kämpfte er dafür bleiben zu können. Aus dem einfachen Grund, da er hier seine letzte Chance sah. In Waffenkunde war er auch nie eine helle Leuchte und als er endlich im Nahkampf seine Erfüllung fand, legte er seine gesamte Kondition darein. Mit den Fäusten konnte er reden und wurde hier auch ein gefährlicher Gegner. Gael fand darin eine Freude die er in der Army jedoch nie ausleben konnte, weshalb er fernab von neugierigen Blicken an seinen freien Tagen noch etwas heimlich an Untergrundkämpfen verdienten. Hier lernte er auch eine weitere Vorliebe kennen: Das Butterflymesser. Der Tag an dem er erwischt und unehrenhaft entlassen wurde war auch der Tag, an dem eine neue Welt anbrach. Und hier, endlich, fand er seinen Platz inmitten einem Haufen Männer und Frauen die in ihm einen Nutzen sahen. Gael steht zu dem chaotischen Haufen und hält loyal zu ihnen.
Frei « Shia LaBeouf?

Cooper
40 JAHRE » EHEM. COP » SCOUT

Unzufriedenheit bestimmte Coopers Leben. Der Job als Cop war einst sein Traum gewesen. Er wollte die Straßen sicher machen so dass man auch noch spät am Abend wenn es dunkel war seine Kinder aus dem Haus lassen konnte. Dass das reine Wunschvorstellungen eines naiven Jungen war wurde ihm schmerzlich bewusst. Seine Moralvorstellungen schwappen in die entgegengesetzte Richtung. Ein Gutmensch zu sein brachte niemanden etwas und als Polizist zieht man öfter den Kürzeren als man dachte. So sah er häufiger gegen Geld in eine andere Richtung. Aber konnte noch immer nicht von seinem Idealbild wegschauen. Die Marke bedeutete ihm noch etwas. Zumindest solange bis ihm sein kleiner Bruder durch ein Gewaltverbrechen genommen wurde und er jede freie Minute aufbrachte um die Schuldigen zu finden. Die Kollegen und die gesamte Institution selbst brachten zu keinem Ergebnis und als er dann derjenige war, der dem Mörder gegenüberstand und stellte, da konnte man ihn wegen mangelnder Beweislast nicht die Handschellen anlegen. Cooper fühlte sich vom gesamten System zutiefst hintergangen. Die Kündigung war für ihn jedoch keine Option. So blieb er in einem Beruf der ihn zunehmend verbitterte. Wie er nun bei den Raidern landen konnte war recht banal. Die Gruppe wies niemanden ab der wirklich zu ihnen gehören wollte und er bewies, dass er von Nutzen sein konnte. Dass er zu ihnen passte merkte er jedoch erst nach Monaten der Zugehörigkeit.
Frei « Jake Gyllenhaal?

Es handelt sich hierbei um ein Canon der bisher größten Gruppe im Forum. Die Raider sind eine ca. 40-Mann starke Ansammlung von Menschen mit leicht bis starken kriminellen Tendenzen und die keinerlei Hemmungen davor haben andere Überlebende auszunehmen. Wer hiervon ein Teil sein möchte muss mit einigen Triggerthemen rechnen. Mindestens mit Gewalt jeglicher Art. Die oben genannten Männer haben alle ihre Charakterzüge die so bzw. so in der Art übernommen werden sollten. Selbstverständlich ist auch noch für weitere Platz. Daher dient der Canon zugleich als Orientierung. Wer eigene Ideen hat kann sie gerne im Vorstellungsthread präsentieren und hierbei @Isak Ryker und @Jackson Boyd taggen. Die Avatarpersonen der oben genannten 'Herren' sind reine Vorschläge und können natürlich abgeändert werden. Im Alter kann man sich ca. drei Jahre nach unten und auch nach oben anpassen. Je nach letztlich gewählter Avatarperson. Jugendliche können ebenfalls ein Teil der Gruppe sein, sollten jedoch eine Minderheit darstellen. Ebenso sind die Namen reine Vorschläge und können ausgetauscht werden.