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Raise your words, not your voice. It is rain that grows flowers, not thunder.
12
1

32 Jahre
10-03-1988
Loner
ehem. Construction Worker / Allrounder
Virginia
Keri
"Life's not about expecting, hoping and wishing, it's about doing, being and becoming."

Alles im Leben hat einen Sinn. Manchmal braucht man ein wenig Abstand um ihn zu erkennen. - davon ist zumindest Arlo fest überzeugt! Das heißt zwar nicht, dass er die Zombie-Apokalypse willkommen geheißen hätte... aber er hat akzeptiert, dass er sich mit dem arrangieren muss, was das Leben ihm bietet. Und ganz ehrlich? Es hätte auch noch weitaus schlimmer kommen können... zumindest aus seiner Sicht! Wenigstens hat er mit Buddy und Em zwei Freunde an seiner Seite, auf deren Loyalität und Unterstützung er jederzeit vertrauen kann. Und um glücklich zu sein? Hat er ohnehin noch nie viel gebraucht... Zwar sehnt er sich dann und wann nach einem ruhigen Ort, den er sein Zuhause nennen kann - aber er gibt die Hoffnung auch nicht auf, dass er früher oder später genau dort landen wird... wo auch immer das sein mag!

Recurvearmbrust
Kuhfuß-Brecheisen
Universalbeil
Sehnenwachs
Leatherman Surge Tool Set
Besroy Multi Shovel
Haargummis
schwarzer Tangle Teezer


Seit rund einem halben Jahr hat Arlo nun auch einen vierbeinigen Begleiter. Buddy - wie er das damals noch weitaus kleinere Fellknäuel, aus Ermangelung kreativerer Ideen kurzerhand nannte - ist wohl irgendeine Straßenmischung, in dem (wie wohl nur schwer zu übersehen ist) auch ein Großteil amerikanischer Wolfshund steckt. Mittlerweile ist Buddy nicht einmal mehr ansatzweise so klein, süß und unschuldig, wie damals, als Arlo den kleinen hilflosen Racker einfach nicht hatte zurücklassen können... also ist er eben geblieben - genauso wie sein Name...




Darf ich vorstellen? Das ist Arlo Jackson… auch wenn auf seiner Geburtsurkunde vor Rund 32 Jahren irgendwann einmal Harper Arlo Jackson stand. Warum er irgendwann dazu übergangen ist, seinen zweiten Vornamen als Rufnamen zu verwenden? Nun, die dummen Blicke haben ihn genervt, wenn in der Schule… bei Ärzten – oder wo auch immer jemand seinen Namen von einem Stück Papier ablas, eben keine süße Blondine aufstand, sondern der langhaarige Hüne. Das verwunderte Ohhh, welches dann meist als nächstes folgte, sagte eigentlich auch schon alles aus… aber gut… er lernte trotzdem irgendwie damit zu leben!

Und ja, ihr vermutet vielleicht schon ganz richtig… seine Eltern waren nicht nur ein wenig alternativ angehaucht: Wären sie vielleicht ein Jahrzehnt früher geboren worden, dann hätte man sie auch gut mit den anderen Hippies bei Woodstock wiederfinden können. Aber damit? Kam Arlo eigentlich immer gut zurecht – schließlich konnte er den Ansichten seiner Eltern als Heranwachsender schon durchaus etwas abgewinnen. Irgendwie… hatten sie ihn eben doch geprägt – auch wenn er sich schon immer nur wenig Regeln und Beschränkungen gegenüber gesehen hatte… man ihm die Wahl ließ, seine eigenen Entscheidungen zu treffen und sich eine Meinung zu bilden – ganz im Sinne der antiautoritären Erziehung, welche sie verfochten.

Am Ende ist aus ihm letztlich doch der Sohn seiner Eltern geworden – vielleicht mit etwas gemäßigteren, umgänglicheren Ansichten – aber doch starken Prinzipen und Moralvorstellungen, die er vertritt! Da verwundert es wohl niemanden, dass er auch schon auf der ein oder anderen Demo dabei war. Er würde sich zwar selbst nicht als Pazifist bezeichnen – lehnt unnötige Gewalt jedoch ab und würde seinerseits nur dann zu einer Waffe greifen, wenn es für seinen Selbstschutz oder aber den Schutz von Unschuldigen und Schwächeren unausweichlich notwendig wäre. Das bedeutet aber nicht, dass er sich nicht auch so zu verteidigen wüsste – denn neben seiner generellen Fitness, hat Arlo auch mehrere Jahre Erfahrung in Krav Maga (israelische Selbstverteidigungsart).

Auf Grund seiner Größe von 2,01m und der auf den ersten Blick wohl recht furchteinflößenden Statur, würden die meisten aber wohl ohnehin eher einen Bogen um ihn machen – obwohl sich dieser finstere Eindruck ziemlich schnell verflüchtigt, wenn er erstmal verschmitzt zu schmunzeln beginnt – denn in Wahrheit ist Arlo eben ein friedliebender Typ. Ein kleiner Weltverbesserer im Herzen – der sich früher schon lieber vegetarisch ernährt hat, als Fleisch aus Massentierzüchtung zu essen. Obwohl er mit New York City in einer der größten Metropolen aufgewachsen ist, immer schon gerne die Natur aufgesucht hat, um zu entspannen – und niemals auf die Idee gekommen wäre mit einer Kerosinschleuder ans andere Ende der Welt in den Urlaub zu reisen, wenn er mit seinem Motorrad doch auch wundervolle Flecken hier in den USA erkunden konnte – am besten mit einem Rucksack und einem Zelt ausgestattet, irgendwo dort, wohin es die meisten Touristen nur selten verschlägt.

In New York hat er sein Geld ursprünglich übrigens als Construction Worker verdient – denn von seinem Vater hat er dessen handwerkliche Begabung geerbt und schon immer lieber etwas gebaut, dass er am Ende des Tages bewundern konnte – als sich unnötig hinter Büchern zu verstecken. Ein Studium? Wäre für ihn niemals in Frage gekommen, nachdem er die High School letztlich endlich hinter sich gebracht hatte… was aber nicht bedeutet, dass er dumm wäre. Nur eben furchtbar ungeduldig und unruhig, wenn man ihn dazu verdonnert länger stillsitzen zu müssen. Dafür ist er aber einer der Ersten die aufspringen, wenn jemand Hilfe benötigt und es darum geht, tatkräftig anzupacken! So hat er sich in seiner Freizeit früher zum Beispiel auch bei einem Urban Gardening-Projekt engagiert und daher Erfahrungen in der 'Selbstversorgung' gesammelt – wenngleich seine privaten ‚Pflanzprojekte‘ zuhause eher nicht ganz so legaler Natur waren, da er dank seiner Eltern auch ein ziemlich entspanntes Verhältnis zum Konsum von Marihuana gelernt hat – ohne, dass er nun den ganzen Tag nur high durch die Gegend gelaufen wäre. Er sieht aber auch absolut nichts Verwerfliches an einem gelegentlichen Entspannungsjoint oder etwa dem medizinischen Einsatz von Marihuana (für welchen er unter anderem auch schon Protestiert hat)!

Mit den letzten 10 Monate, seit dem Ausbruch des Virus? Verbindet Arlo tatsächlich gemischte Gefühle. Auf der einen Seite, ist er der festen Überzeugung, dass dieses ‚von Menschen gemachte Übel‘ in gewisser Weise eine Strafe ist für das Jahre lange Ausbeuten der Erde und die Retourkutsche dafür, dass die Menschheit sich für so überlegen und allmächtig gehalten hat. Trotzdem vermisst er natürlich auch sein altes Leben und trauert vor allem seiner Familie hinterher, von welcher er zuletzt kurz nach den ersten Zombiesichtungen in New York gehört hat. Er hat sich aber den Umständen entsprechend trotzdem recht gut mit seinem jetzigen Leben arrangiert – woran wohl auch zu einem nicht unwesentlichen Teil seine Begleiterin beiträgt. So gegensätzlich die zwei auch sein mögen, verbindet die beiden mittlerweile eine enge Freundschaft und ein Vertrauensverhältnis, dass in einer Welt wie dieser wohl fast schon als überlebenswichtig bezeichnet werden kann. Womöglich erinnert sie ihn auch ein wenig an seine Schwester… Jedenfalls ergänzen sie sich wunderbar, vertrauen einander blind und sind derzeit auch als Loner noch recht zufrieden – selbst wenn Arlo mehr und mehr den Wunsch verspürt irgendwo ein ‚dauerhaftes Zuhause‘ zu finden und nicht mehr nur von der Hand in den Mund zu leben – sondern sich vielleicht sogar etwas mit einer richtigen Zukunft aufzubauen.

Beziehungen
familie
[NPC] Summer Jackson
27 Jahre » Status unbekannt
kleine Schwester

[NPC] Beatrice Jackson
47 Jahre » vermutlich tot
Mutter

[NPC] Timmothy Jackson
49 Jahre » vermutlich tot
Vater

freunde
Emeline Wall
24 Jahre alt » Loner
Begleiterin & beste Freundin

[NPC] Buddy
ca. 1 Jahr
tierischer Begleiter

liebe
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hass
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bekannte
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vergangenes
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Arlo Jackson ist momentan abwesend. Grund: Urlaub und Besuch 2.0
Abwesend seit: 06-08-2020 — Abwesend bis: 10-08-2020

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